Das VSM in Wertstromebene 1 und 2 modelliert

Ich beschreibe im Rahmen meines Projektes “Business Systemics” sehr ausführlich, wie man Unternehmen mit Hilfe des Viable System Models (VSM) von Stafford Beer aufbauen und strukturieren sollte, jedenfalls so wie ich das VSM verstehe. In diesem Zuge wurde ich des Öfteren gefragt, ob ich das Geschriebene nicht einmal auf der Tonspur und auf die wichtigen Essenzen kondensiert veröffentlichen könnte. Diesem Wunsch komme ich nun heute mit diesem Post nach.

Teil 1

Ich modelliere die Wertstromebene 1 und beziehe mich dabei konkret auf das Unternehmen OTTO, in dem ich denke und wirke, um dem Gesagten einen Kontext zu geben. Der diesbezügliche Beitrag im Rahmen meines angesprochenen Projektes “Business Systemics” ist dieser hier. Das Video können Sie hier einsehen.

Teil 2

Im Teil 2 modelliere ich ausgehend von der ersten die zweite Wertstromebene mit BI als Beispiel für einen Wertstrombereich in dieser Ebene. Der zugehörige Beitrag im Rahmen meines angesprochenen Projektes “Business Systemics” ist dieser hier. Das Video können Sie hier einsehen.

Das Zusammenspiel zwischen Wertstromebene 1 und 2 beschreibe ich in diesem Beitrag.

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2 Responses to Das VSM in Wertstromebene 1 und 2 modelliert

  1. Rainer Nordt says:

    Wo soll Mann / Frau da anfangen. Erst einmal zu meiner Person. Rainer Nordt und einer der sich mit geschlossenen und öffnende Systemen beschäftigt.
    Der Versuch ein geschossenes dynamisches System in der Zeit darzustellen ist nicht so einfach. Wir haben es ja mit einen bzw. unbegrenzt vielen 3 D Räume in der Zeit zu tun und die zum allen Überfluss auch noch miteinander vernetzt sind und sich in dieser Vernetzung im gegenseitigen Austausch befinden.
    Und leider ist immer die Frage, wo ist der Anfang, nicht so leicht zu beantworten.
    Wichtiger erscheint mir der Ansatz;
    mit was für ein System / Systemen hat man es zu tun,
    was macht ein System,
    und welche Austauschverhältnisse können erkannt werden
    und was für Austauschverhältnisse sind noch nicht erkannt worden.
    Was von Ihnen sehr gut erkannt wurde, das in jeden System eine Dynamik inne wohnt und diese Dynamik immer mit anderen Systemen in Austausch steht. Sehr gut, wird von vielen sehr gern übersehen.
    Was aber viel zu kurz gekommen ist, ist der Ansatz von Norbert Wiener, wie wird sich ein System in der Zeit Verhalten und wie gelingt es denen dieses Verhalten voraus zu sehen. Wo springt die Katze hin um die Maus zu bekommen. Lg Rainer Nordt

    • Hallo Herr Nordt,

      ganz lieben Dank für Ihr Feedback. Sie schreiben

      Was aber viel zu kurz gekommen ist, ist der Ansatz von Norbert Wiener, wie wird sich ein System in der Zeit Verhalten und wie gelingt es denen dieses Verhalten voraus zu sehen. Wo springt die Katze hin um die Maus zu bekommen.

      Diesen Aspekt habe ich ganz bewusst in diesen beiden Videos nicht allzu sehr gestresst. Ich wollte sie nicht überladen. Meine Ideen und Gedanken dazu können Sie in diesem Beitrag finden.

      BG, Conny Dethloff

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