Hier gelangen Sie zu meinen Zettelkasten meiner Reise des Verstehens, in welchem ich in regelmäßigen Abständen meine Gedanken und Ideen (Gedankensplitter), die ich noch nicht vollständig zu Posts formulieren kann, eintrage.
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Danke für das Teilen.
Luhmann war bei der Erschaffung seines Zettelkastens der Auffassung, er sei in seiner Natur etwas persönliches, ganz individuelles, weil der Erschaffer durch seine “Interpreter” die Struktur bestimme. Diese Struktur sei einmalig und daher nicht übertragbar.
Seit die Digitalisierung Möglichkeiten zum Dokumentieren und Zugreifen erweitert hat, kamen so manchem Zweifel, ob das wirklich so sei. Ich selbst gehöre dazu.
Ich sehe Beispiele wie Wikipedia als erste Anzeichen für den Gegenbeweis.
Allerdings habe ich persönlich noch nicht den Pfad des Gegenbeweises gewählt. Noch gibt es zu viel anderes, was mir wichtiger erscheint.
/etc
https://vimeo.com/173128404
Johannes Schmidt: Der Zettelkasten als Zweitgedächtnis Niklas Luhmanns
und
https://commodus.org/self-evidence/
über “Interpreter” und den Konzern-Tango, der Organisationen teurer macht als sie sein müssten.