{"id":663,"date":"2011-09-28T08:34:48","date_gmt":"2011-09-28T07:34:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=663"},"modified":"2012-11-28T07:21:46","modified_gmt":"2012-11-28T06:21:46","slug":"der-business-intelligence-wirkkreis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=663","title":{"rendered":"Der Business Intelligence Wirkkreis"},"content":{"rendered":"<p>Business Intelligence wird heute in den Unternehmen leider viel zu mechanistisch und technisch angegangen. Bevor ich das aber erkl\u00e4ren m\u00f6chte, werde ich auf einige Begrifflichkeiten eingehen. Man h\u00f6rt sehr oft die Begriffe Corporate Performance Management, Business Intelligence, Business Analytics etc. Ganz egal, wie man das Baby auch nennen mag (ich bleibe beim Namen Business Intelligence), wichtig ist, die Aufgabe zu definieren, die man mit solch gearteten Engagements verfolgen will. Meines Erachtens teilt sich die Aufgabe von Business Intelligence, im Folgenden mit BI abgek\u00fcrzt, in zwei Teile auf.<\/p>\n<ul>\n<li>Kl\u00e4rung des Zweckes des Unternehmens und Ableiten der Ziele, die ein Unternehmen zur Erf\u00fcllung des Zweckes erreichen sollte.<\/li>\n<li>Beschaffen und Verwalten von Daten, um aus diesen Informationen zu generieren, die zum Erkennen der Zielerreichung und zum Definieren von Aktionen zur Zielerreichung genutzt werden, inklusive der Validierung des Zwecks und der Ziele.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die erste Aufgabe betrifft die vision\u00e4r-strategische Ebene, die zweite Aufgabe die operative Ebene. Die folgende Abbildung stellt den BI Wirkkreis dar, der beide Aufgabenpakete strukturiert. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/BI-Wirkkreis.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/BI-Wirkkreis.png\" alt=\"\" title=\"BI Wirkkreis\" width=\"2384\" height=\"300\" class=\"alignnone size-full wp-image-666\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Was ist unter dem BI Wirkkreis zu verstehen?<\/strong><\/p>\n<p>Als aller erstes muss sich ein Unternehmen bewusst machen, warum es \u00fcberhaupt existiert, sprich welchen Zweck das Unternehmen verfolgen will. Das ist dann hoffentlich nicht nur der Fakt des reinen Geldverdienens oder des Gewinnmaximierens. Wenn sich ein Unternehmen einzig und allein darauf konzentrieren m\u00f6chte und seine Daseinsberechtigung auf ein k\u00fcnstliches Fundament wie Geld st\u00fctzt, ben\u00f6tigt es auch keine BI-L\u00f6sung. Wozu auch? Dann ist das ganze Unternehmen sowieso sinnleer. Abgeleitet <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=652\">aus dem Zweck werden dann Ziele definiert<\/a>, die das Unternehmen verfolgen sollte. Dabei k\u00f6nnen die Ziele nat\u00fcrlich konkurrierend zueinander sein. Deshalb ist es wichtig, die Beziehungen zwischen dem Zweck, den Zielen und den Ma\u00dfnahmen, diese Ziele zu erreichen, darzustellen. Dieses Wirkgef\u00fcge kann man meines Erachtens am besten durch <a href=\"http:\/\/conny-dethloff.de\/modellierung.html\">Modellierung<\/a>, beispielsweise mit dem CONSIDEO MODELER, erarbeiten. Modellierung hilft uns, die <a href=\"http:\/\/www.innovations-report.de\/html\/berichte\/studien\/bericht-41509.html\">kognitiven Beschr\u00e4nkungen<\/a> nur 4 Variablen gleichzeitig verarbeiten zu k\u00f6nnen, zu \u00fcberwinden. Dadurch k\u00f6nnen wir Ph\u00e4nomene aufdecken, die ohne Kenntnis der Ursache-Wirkungsbeziehungen unsichtbar bleiben. Ein Beispiel daf\u00fcr k\u00f6nnen Sie in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=509\">BI L\u00f6sungen gaukeln eine scheinbare Sicherheit vor und birgen deshalb Gefahr<\/a> nachlesen, in welchem ich die Auswirkung der Kennzahl <em>Auslastung von Mitarbeiter<\/em> auf ein langfristiges Unternehmensergebnis validiert habe. Der CONSIDEO MODELER bietet mittlerweile auch die M\u00f6glichkeit, Daten <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=186\">direkt aus einem BI System zu extrahieren<\/a>, die dann f\u00fcr die Modellierung des Zwecks, der Ziele und der Ma\u00dfnahmen, diese zu erreichen, verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sind Zweck und Ziele bekannt, muss man sich Gedanken machen, ob und wenn ja wie der Grad der Zielerreichung gemessen werden kann. Ich habe in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=566\">Wie das Messparadigma uns in die Irre f\u00fchren kann<\/a> erl\u00e4utert, dass nicht alles messbar ist. Dessen muss man sich bewusst sein. Es gilt also nun entsprechend der definierten Ziele, Key Performance Indicators (KPIs) zu definieren, anhand derer der Grad der Erreichung der Ziele gemessen werden kann. F\u00fcr die Bestimmung der KPIs kann man sehr gut das Modell, welches zur Bestimmung der Ziele und zur Validierung des Unternehmenszwecks genutzt wurde, heranziehen und erweitern. In sehr seltenen F\u00e4llen sehe ich bei Unternehmen genau diese Durchg\u00e4ngigkeit, dass n\u00e4mlich ganz genau argumentiert werden kann, warum ein bestimmtes KPI gemessen wird und welchen Einfluss dieses KPI auf die Erreichung bestimmter Ziele hat. Bei der Definition der KPIs muss man sich auch Gedanken machen, welche Rohdaten ben\u00f6tigt werden und woher diese Daten bezogen werden k\u00f6nnen. In diesem Zuge muss man auf semantischer Ebene abkl\u00e4ren, ob unternehmensweit ein gleiches Verst\u00e4ndnis von dem KPI besteht. Sehr h\u00e4ufig habe ich erlebt, dass zwar namentlich vom Gleichen, beispielsweise <em>produktive Auslastung der Mitarbeiter<\/em> gesprochen wird, semantisch aber ein unterschiedliches Verst\u00e4ndnis herrscht. Bei dem eben genannten KPI z\u00e4hlte eine Business Unit die Zeit f\u00fcr das Anfertigen von Angeboten dazu, eine andere  Business Unit nicht. Macht man dann eine unternehmensweite Auswertung auf dieses KPI vergleicht man \u00c4pfel mit Birnen. Das kann fatal sein, n\u00e4mlich dann, wenn daraufhin Aktionen los getreten werden.<\/p>\n<p>Erst jetzt kann man mit dem fortfahren, mit dem die meisten BI Projekte in der Regel starten. Fragestellungen der Extraktion von Daten, der Modellierung in BI Systemen und der Einbettung der BI System(e) in die existierende operative Systemlandschaft k\u00f6nnen nun angegangen werden. Eine Thematik wird aus meiner Sicht str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt, n\u00e4mlich die Fragestellung nach der Darstellung der Ergebnisse im BI Frontend. Wenn man bedenkt, dass das BI Frontend (Reports, Graphiken, Dashboards oder Cockpits) das Gesicht der BI L\u00f6sung hin zum Enduser darstellt, ist diese Nichtbeachtung besonders fatal und sehr oft auch f\u00fcr eine schlechte Reputation und eine schlechte Verwendbarkeit der BI L\u00f6sung verantwortlich. An dieser Stelle m\u00f6chte ich auf <strong><em>Prof. Rolf Hichert<\/em><\/strong> verweisen, der mit seinen SUCCESS Regeln eine Grundlage f\u00fcr eine erfolgreiche Gesch\u00e4ftskommunikation im BI Frontend erstellt hat. F\u00fcr Details verweise ich gerne auf meinen Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=437\">graphomate \u2013 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte<\/a>. <\/p>\n<p>Im Unternehmen wurden nun also Ziele und Massnahmen, diese zu erreichen, definiert. Es agiert dementsprechend am Markt. Die Ziele, die Ma\u00dfnahmen und die Ergebnisse die erzielt wurden, k\u00f6nnen konsistent und ganzheitlich mit Hilfe einer BI L\u00f6sung dargestellt werden. Da <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=652\">Ziele niemals in Stein gemei\u00dfelt sind<\/a>, sondern sich in der Regel \u00e4ndern, ist im BI Wirkkreis eine R\u00fcckkopplung integriert, die die Erkenntnisse, die im Unternehmen durch das Agieren am Markt und das stete Validieren der Ma\u00dfnahmen gewonnen werden, f\u00fcr eine Validierung der Ziele benutzt. Aber auch der Unternehmenszweck kann sich im Laufe der Zeit \u00e4ndern. Beispielsweise startete die Unternehmensgeschichte der Adam Opel AG im Jahre 1862 mit der Herstellung und dem Vertrieb von N\u00e4hmaschinen. <\/p>\n<p>Ich habe oben angedeutet, dass BI in vielen Unternehmen heutzutage zu mechanistisch und technisch umgesetzt ist, also nicht entlang des BI Wirkkreises. Darauf m\u00f6chte ich kurz eingehen. Was meine ich mit technisch? Bei den meisten BI Projekten geht es einzig und allein um Software und Architektur. Fragestellungen wie <\/p>\n<ul>\n<li>Welche Software sollen wir f\u00fcr das Reporting einsetzen?<\/li>\n<li>Welcher Anbieter ist im Bereich ETL zu bevorzugen?<\/li>\n<li>Ben\u00f6tigen wir ein zentrales oder dezentrale DWH-Systeme?<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00fcberwiegen. Die komplette strategisch-vision\u00e4re Ebene wird ausgespart. Selbstverst\u00e4ndlich spielen Software und Technologie eine Rolle f\u00fcr BI L\u00f6sungen, aber eben nicht ausschlie\u00dflich. Schauen Sie sich beispielsweise in einigen Xing-Foren zu BI (<a href=\"https:\/\/www.xing.com\/net\/pri42ba8dx\/businessintelligence\/\">Business Intelligence &#8211; Nervensystem nicht nur der Unternehmen<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/net\/pri42ba8dx\/BICom\/\">Business Intelligence Community<\/a>) um. Dort geht es leider ausschlie\u00dflich nur um technologische Aspekte, neben Ressourceanfragen von Headhuntern. Fragen Sie Menschen, die sich im BI Umfeld tummeln, was sie genau tun, bekommen Sie in der Regel Auskunft dar\u00fcber mit welcher Software und mit welchen Tools sie sich besonders gut auskennen. Unser Blick ist in der Regel ausschlie\u00dflich auf technische Aspekte gerichtet. Des Weiteren \u00fcberwiegt die mechanistische Denkweise. Es wird vergessen, dass jeder Mensch erst in sich Informationen generiert. Information ist aber nicht gleich Information. Information wird auch nicht im Rahmen von Kommunikation transportiert, sondern ausschlie\u00dflich Daten ausgetauscht, die erst im Empf\u00e4nger durch ihn zu Information transformiert werden muss. Daf\u00fcr ist es notwendig, die Daten in geeigneter Art und Weise darzustellen, dass die Chance sehr hoch ist, dass sie von allen Beteiligten auf die gleiche Art und Weise interpretiert werden. <\/p>\n<p>Schauen wir also auf die obige Abbildung des BI Wirkreises f\u00e4llt auf, dass wir uns einzig und allein auf der operativen Ebene ganz rechts bewegen. Man beleuchtet Fragestellungen der Umsetzung, ohne sich vorher ausreichend Gedanken gemacht zu haben, was mit der BI L\u00f6sung eigentlich erreicht werden soll. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/BI-Projekte-scheitern.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/BI-Projekte-scheitern.png\" alt=\"\" title=\"BI Projekte scheitern\" width=\"200\" height=\"100\" class=\"alignleft size-full wp-image-687\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ist es da noch verwunderlich, dass ungef\u00e4hr 50% aller BI Projekte nicht erfolgreich sind, sprich dass der Nutzen, den man sich von den L\u00f6sungen erhofft hat, nicht eintritt? Eigentlich auch logisch, weil man sich am Anfang \u00fcber den Nutzen keine Gedanken gemacht hat. Details dazu finden Sie <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/zeyadsweidan\/why-high-percentage-of-bi-projects-end-in-abandonment-or-failure\">hier<\/a>. Selbst die meisten Studien, die die erfolgskritischen Kriterien von BI Projekten untersuchen, bleiben auf dieser operativen Umsetzungsebene stehen. So besteht noch nicht einmal Aussicht auf Besserung. Leider. <\/p>\n<p><strong>Wie kann man den BI Wirkkreis operationalisieren?<\/strong><\/p>\n<p>Will man nun diesen BI Wirkkreis erfolgreich operationalisieren, richtet man sich am besten nach der BI Success Snowflake. Aus vielen BI Projekten, die ich aktiv begleitet habe, habe ich eine Reihe erfolgskritischer Merkmale anhand dieser Schneeflocke dargestellt, die in der folgenden Abbildung zu sehen sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/BI-Success-Snowflake.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/BI-Success-Snowflake.png\" alt=\"\" title=\"BI Success Snowflake\" width=\"2326\" height=\"300\" class=\"alignnone size-full wp-image-671\" \/><\/a><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich habe ich 4 Dimensionen definiert: Change Management, Analyse und Design, Architektur und Support. Im Folgenden m\u00f6chte ich die Wichtigkeit dieser Dimensionen kurz darlegen. Im Rahmen von BI Projekten nimmt man auf Grund von \u00c4nderungen den betroffenen Mitarbeitern h\u00e4ufig dass was sie kennen. <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=622\">Da Mitarbeiter in aller Regel das m\u00f6gen was sie kennen<\/a>, muss die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die neue BI L\u00f6sung von den Mitarbeitern aktiv eingeholt werden. Zu diesem Zwecke werden in der Dimension <strong>Change Management<\/strong> Ma\u00dfnahmen daf\u00fcr definiert. Des Weiteren ist es ganz wichtig, dass eine BI L\u00f6sung auf soliden fachlichen Anforderungen basiert. Es ist also absolut essentiell, dass die IT- und die Fachabteilungen sehr eng zusammenarbeiten und vor allem eine gemeinsame Sprache entwickeln. Die BI L\u00f6sung muss mit den Gesch\u00e4ftsprozessen und mit dem zu Grunde liegenden Organisationsmodell integriert sein. Das ist Aufgabe der Dimension <strong>Analyse und Design<\/strong>. Daten d\u00fcrfen nicht als notwendiges \u00dcbel betrachtet werden, sondern als ein Asset, \u00e4hnlich wie es die Maschinen in Produktionsbetrieben sind. Daten sind das Blut der Gesch\u00e4ftsprozesse und m\u00fcssen dementsprechend gewartet werden. Es muss ein ganz klares Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber herrschen, wie sich die Qualit\u00e4t der Daten auf die Gesch\u00e4ftsprozesse und damit auch auf die Gesch\u00e4ftsergebnisse auswirken. Dieser Aufgabe widmet man sich in der Dimension <strong>Architektur<\/strong>. \u00c4hnlich wie bei allen anderen Projekten, ist es nicht nur wichtig die betroffenen Stakeholder w\u00e4hrend der Laufzeit des Projektes mit auf die Reise zu nehmen, sondern sie auch nach Go Live zu betreuen. Dazu z\u00e4hlt kurz vor dem Go Live eine rollenbasierte Schulung, zugeschnitten auf die Bed\u00fcrfnisse der einzelnen Usergruppen, oder auch der Support bei Anfragen nach dem Go Live. Des Weiteren ist es essentiell, dass die User das Gef\u00fchl haben, dass auch nach dem Go Live noch Anforderungen flexibel und pragmatisch umgesetzt werden k\u00f6nnen. Umso leichter tun sie sich Anforderungen initial f\u00fcr&#8217;s erste im Rahmen des Projektes abzusegnen. Neue und gefestigte Erkenntnisse zu fachlichen Anforderungen werden erst durch das Nutzen der L\u00f6sung gefestigt. In der Dimension <strong>Support<\/strong> wird auf diese Themen fokussiert.  <\/p>\n<p>Die Merkmale inklusive der Attribute sehen Sie in der letzten Abbildung in den entsprechenden Quadranten der Dimensionen zugeordnet. Auf diese m\u00f6chte ich nicht im Detail eingehen. Falls Sie mehr dazu wissen m\u00f6chten, sprechen Sie mich an, dann werde ich diese detaillierter durchdeklinieren.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir nicht unsere mechanistisch-technologische Denk- und Handelsweise anreichern durch eine humanistisch-emotionale entlang des BI Wirkkreises werden die Potentiale von Business Intelligence Projekten nicht ausgesch\u00f6pft weil nicht erkannt. Das ist der Hebel f\u00fcr das erfolgreiche Umsetzen von BI L\u00f6sungen.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-663\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"ae79726d44\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_663_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(663, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_663_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(663, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_663_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(663, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_663_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(663, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_663_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(663, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>1<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_663_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-663-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Business Intelligence wird heute in den Unternehmen leider viel zu mechanistisch und technisch angegangen. 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