{"id":566,"date":"2011-07-29T12:33:01","date_gmt":"2011-07-29T11:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=566"},"modified":"2012-11-28T07:25:07","modified_gmt":"2012-11-28T06:25:07","slug":"wie-das-messparadigma-uns-in-die-irre-fuhren-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=566","title":{"rendered":"Wie das Messparadigma uns in die Irre f\u00fchren kann"},"content":{"rendered":"<p>Wir suchen nach M\u00f6glichkeiten, Ph\u00e4nomene der Umwelt zu messen um sie zu verstehen. Wenn wir diese M\u00f6glichkeiten dann gefunden haben, nutzen wir diese recht h\u00e4ufig, um die Umwelt zu erkl\u00e4ren ohne die Messverfahren zu validieren. Schlimmer. Wir glauben dass die Messergebnisse die Umwelt darstellen. Dabei stellen die Messergebnisse zusammen mit den Messinstrumenten nur Modelle dar, die wir aus unseren Wahrnehmungen der Umwelt generiert haben. Diese sind noch lange nicht die Umwelt an sich.<\/p>\n<p>Wie fatal dieser Mindset sein kann, m\u00f6chte ich am Beispiel der Relativit\u00e4tstheorie von <strong><em>Albert Einstein<\/em><\/strong> erkl\u00e4ren. Ich m\u00f6chte die Erkenntnisse Einsteins nicht negieren, sondern nur hinterfragen, da mir diese auf Grund meiner Erfahrungen &#8220;spanisch&#8221; vorkommen, wissend dass nicht alle Ph\u00e4nomene der Natur mit dem menschlichen Verstand korrelieren m\u00fcssen. Nur die Erkl\u00e4rungen, die zu den Ergebnissen f\u00fchren, sind aus meiner Sicht nicht hinreichend und notwendig genug. Aber lassen Sie uns starten.<\/p>\n<p><strong>Was besagt die Relativit\u00e4tstheorie eigentlich?<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mich einzig und allein auf die Komponente Zeit st\u00fcrzen und die Entdeckungen und Erfindungen darlegen, die Einstein diesbez\u00fcglich gemacht hat. Die Ausf\u00fchrungen beanspruchen aber keine Vollst\u00e4ndigkeit. Einstein hat herausgefunden, dass die Geschwindigkeit unabh\u00e4ngig vom Beobachter stets gleich ist. Um das zu verdeutlichen m\u00f6chte ich Ihnen ein Beispiel pr\u00e4sentieren. Angenommen Sie stehen am Stra\u00dfenrand und beobachten ein bestimmtes Auto. Ganz egal ob sie sich bewegen, auf das Auto zu oder dem Auto entgegen, und wie schnell sie sich bewegen, das Auto hat f\u00fcr Sie stets die gleiche Geschwindigkeit. Einstein setzt die Geschwindigkeit als stets konstant an. Nun kennen wir aber die Formel zur Berechnung der Geschwindigkeit: Geschwindigkeit ist gleich Weg durch Zeit. Damit diese Formel weiterhin Relevanz haben kann, muss Einstein einen Trick anwenden. Den hat er gefunden, in dem er die Zeit als relativ ansetzt. Zeit soll also abh\u00e4ngig vom Beobachter sein. Es gab auch einige Experimente, die dies anscheinend belegten. Das Wort anscheinend muss ich hier anf\u00fchren, da diese Experimente einzig und allein bezeugten, dass die Messergebnisse der Zeit abh\u00e4ngig vom Standpunkt waren, nicht die Zeit an sich. Beispielsweise ergibt das Messen der Zeit auf dem Himalaya ein anderes Ergebnis als in Rostock. Auf Grund des H\u00f6henunterschiedes ist die Gravitation verschieden, was letztendlich einen Einfluss auf das Messinstrument Uhr und damit auf die gemessene Zeit hat. Zwar ist der Unterschied sehr gering, aber in dem die Feinf\u00fchligkeit der Messintrumente stets verbessert wurde, hat man diese kleinen Unterschiede messbar machen k\u00f6nnen. Wir messen also das unterschiedliche Verhalten des Messintrumentes Uhr. Nicht mehr und nicht weniger.   <\/p>\n<p>Diese Erkenntnisse haben Einstein aber dazu bewogen, das so genannte Zwillingsparadoxon aufzustellen. Dieses besagt Folgendes. Nehmen wir an ich w\u00fcrde mich in ein Raumschiff setzen, mit hoher Geschwindigkeit durch das All d\u00fcsen und nach einigen Jahren wieder auf der Erde landen. Dann w\u00fcrde ich weniger gealtert sein, als wenn ich auf der Erde geblieben w\u00e4re und die Reise nicht angetreten h\u00e4tte. Diesen Fakt kann ich mit meinen bislang gemachten Erfahrungen und Erkenntnissen nicht in Einklang bringen. Aber wie am Anfang bereits angedeutet, m\u00f6chte ich nicht so blau\u00e4ugig sein und glauben alle wissenschaftliche Erkenntnis und Naturph\u00e4nomene m\u00fcssen mit dem menschlichen Verstand vereinbar sein. H\u00e4tte man eine Uhr in das Raumschiff gelegt, w\u00fcrde die Uhr aus dem Raumschiff wahrscheinlich der Uhr auf der Erde nachgehen. Das mag wohl stimmen. Aber hat man damit bewiesen dass ich weniger altere? Wohl kaum. Damit hat man einzig und allein die Relativit\u00e4t der Messergebnisse bzgl. der Naturgesetze nachgewiesen, nicht die der Zeit an sich. <\/p>\n<p><strong>Was ist Zeit?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe bereits auf die Zeit Bezug genommen, ohne genauer zu kl\u00e4ren was Zeit ist. Das m\u00f6chte ich nun nachholen und dabei auch auf einige Grundsatzfragen eingehen, die derzeit in diesem Bezug debattiert werden.<\/p>\n<p>Seit wann gibt es Zeit an sich eigentlich? Die Messung von Zeit wurde von Menschen erfunden, die Zeit an sich ist so alt wie es prozessuale Abl\u00e4ufe gibt. Denn seit dem gibt es ein &#8220;vorher&#8221; und ein &#8220;nachher&#8221; und damit auch die Zeit an sich. Wir Menschen k\u00f6nnen uns ein Leben ohne Zeit an sich nicht vorstellen. <strong><em>Immanuel Kant<\/em><\/strong> bezeichnet die Zeit, \u00fcbrigens wie auch den Raum, als die reinen Formen der Sinnlichkeit, die vor jeder Erfahrung vorhanden sind (a priori). Diese Ideen habe ich in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=279\">Kant f\u00fcr Manager<\/a> ausf\u00fchrlicher dargestellt. Zeit gibt es also nicht erst seit dem wir diese messen. Viele Gelehrte unterscheiden die Zeit in 3 Zeitpfeile.<\/p>\n<ul>\n<li>psychologischer Zeitpfeil: Dieser Zeitpfeil beschreibt unsere Wahrnehmung der Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Unser Bewusstsein konstruiert eine chronologische Abfolge von Dingen. Im n\u00e4chsten Abschnitt gehe ich auf hierauf noch detaillierter ein.<\/li>\n<li>thermodynamischer Zeitpfeil: Dieser Zeitpfeil beschreibt die Tatsache, dass die Vorg\u00e4nge der Welt sich nicht umkehren lassen. Die Welt strebt stets von Ordnung zu Unordnung, genannt wird dies Entropie. Details finden Sie in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=242\">Benjamin Button und Unternehmensplanung<\/a><\/li>\n<li>kosmologischer Zeitpfeil: Dieser Zeitpfeil stellt die Ansicht der Physiker dar, dass der Urknall der Beginn des Universums ist und sich seitdem ausdehnt. Diese Ausdehnung gibt aus der Sicht der Gelehrten der Zeit diese eine Richtung vor, die wir kennen (Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt V\u00f6lker auf der Erde, die die Zeit nicht messen. Trotzdem ist f\u00fcr diese V\u00f6lker die Zeit existent, nur eben in aufeinanderfolgenden Ereignissen und nicht in Form von Zeigerstellungen einer Uhr. Dies habe ich bereits in einem meiner <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=482#comment-62\">Kommentare<\/a> in meinem Logbuch am Beispiel der San beschrieben. Allerdings teilen auch diese V\u00f6lker das Jahr, oder jedenfalls das was wir als Jahr bezeichnen, in bestimmte Abschnitte ein. Daraus resultieren dann auch verschiedene Kalender. Ich m\u00f6chte Ihnen nur einige Beispiele nennen, ohne auf Vollst\u00e4ndigkeit zu pl\u00e4dieren.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Bengalischer Kalender bezieht sich auf den Auszug Mohammeds aus Mekka. Nach dem befinden wir uns jetzt im Jahre 1418.<\/li>\n<li>Der Koptische Kalender geht auf den alt\u00e4gyptischen Kalender zur\u00fcck. Nach diesem befinden wir uns jetzt im Jahre 1727.<\/li>\n<li>Der Koreanische Kalender hat 24 Monate und beginnt 2333 v. Chr.: Nach diesem befinden wir uns jetzt im Jahre 4708.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf welcher Grundlage basieren eigentlich die Kalender? Um Zeit in Einheiten aufzuteilen orientieren sich die Menschen an drei astronomische Vorg\u00e4nge, die unabh\u00e4ngig voneinander ablaufen.<\/p>\n<ul>\n<li>Die Rotation der Erde um sich selbst, die einen Tag ergibt.<\/li>\n<li>Die Drehung des Mondes um die Erde. Diese dauert 29,5 Tage, weshalb auch nicht alle Monate die gleiche Anzahl an Tage aufweisen.<\/li>\n<li>Die Umlaufzeit der Erde um die Sonne. Diese dauert 365,25 Tage, weshalb wir alle 4 Jahre ein Schaltjahr haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir sehen also, aus Sicht der Messung von Zeit, ist Zeit relativ. Das resultiert zum Teil aus den verschiedenen Messverfahren, aber auch aus den Einfl\u00fcssen der Naturgesetze auf die Messverfahren (Gravitation). Gibt es weitere Einfl\u00fcsse, die Zeit relativ werden lassen? Ja. Welche? Lesen Sie gerne weiter. <\/p>\n<p><strong>Der psychologische Zeitpfeil<\/strong><\/p>\n<p>Im vorigen Abschnitt habe ich bereits den psychologischen Zeitpfeil als einen von dreien angesprochen. Ich m\u00f6chte jetzt die Wahrnehmung der Zeit ansprechen, denn, und das muss man sich immer wieder vor Augen halten, das was wir \u00fcber Zeit sagen k\u00f6nnen ist ausschlie\u00dflich das was wir von ihr wahrnehmen k\u00f6nnen, nicht mehr und nicht weniger. Deshalb ist meines Erachtens die Diskussion unwichtig, ob Zeit in der Realit\u00e4t diskret oder kontinuierlich verl\u00e4uft. Wir k\u00f6nnen diese Frage nicht beantworten. Der griechische Philosoph <strong><em>Heraklit<\/em><\/strong> beispielsweise hat um ca. 500 v. Chr. wohl als Erster die Zeit mit einem Fluss verglichen. Seine Aussage &#8220;Alles flie\u00dft&#8221; ist Ihnen wahrscheinlich gel\u00e4ufig. Dem gegen\u00fcber pl\u00e4dierte <strong><em>Demokrit<\/em><\/strong> eher f\u00fcr eine diskrete Abfolge der Zeit, in dem diese aus winzigen Partikeln bestehen, die nacheinander ablaufen. Wie gesagt, wichtig ist nicht wie die Zeit real abl\u00e4uft, sondern wie wir Menschen diese wahrnehmen. Und da gibt es ganz erstaunliche und faszinierende Ph\u00e4nomene.<\/p>\n<p>Wir haben zwar das Gef\u00fchl in einem kontinuierlichen Strom der Zeit zu leben. Das ist allerdings nur ein Gef\u00fchl, welches unser Bewusstsein uns vorgaukelt. Das Bewusstsein n\u00e4mlich setzt unser Erkennen und Erleben aus winzigen kleinen zeitlichen Einheiten zusammen, die in uns eine Gegenwart erzeugen. Daraus ergibt sich dann eine Vergangenheit, also eine Gegenwart, die gewesen ist, und eine Zukunft, die eine kommende Gegenwart sein wird. Wenn aber unser Bewusstsein, dieses Zeitempfinden generiert, ist dann mein Zeitempfinden unterschiedlich zu ihrem Zeitempfinden? Das ist nicht auszuschlie\u00dfen. Unser Zeitempfinden unterliegt auch Einfl\u00fcssen. Beispielsweise tragen Fieber oder Konsum von Haschisch dazu bei das der innere Zeittakt erh\u00f6ht wird. Damit nehmen wir unsere Umwelt in Zeitlupe wahr. Es existiert aber auch der umgekehrte Fall. Der Zeittakt von Parkinson-Patienten oder die Einnahme von Kokain f\u00f6rdert eine Verringerung des inneren Zeittaktes, was letztendlich dazu f\u00fchrt, dass diese Menschen die Umwelt in Zeitraffer wahrnehmen, also viel schneller. Tischtennisspieler der Weltspitze beispielsweise haben die Gabe, ihren inneren Zeittakt zu erh\u00f6hen, um in der Lage zu sein, die Rotation des Balles quasi in Zeitlupe wahrzunehmen um angemessen reagieren zu k\u00f6nnen. Von <strong><em>Oliver Sacks<\/em><\/strong>, einem ber\u00fchmten amerikanischen Psychologen ist bekannt, dass er einen Parkinson-Patienten beobachtete, der sich die Nase putzte. Diese Prozedur dauerte mehrere Stunden, was f\u00fcr ihn als Beobachter nat\u00fcrlich ungew\u00f6hnlich lange dauerte, f\u00fcr den Patienten aber normal war. Er nahm seine Umwelt und damit auch seine Bewegungen viel schneller wahr als andere Personen. <\/p>\n<p>Im Durchschnitt betr\u00e4gt das zeitliche Auffassungsverm\u00f6gen eines Menschen 16 Bilder pro Sekunde. Werden mehr Bilder von der Umwelt angeboten, verschwimmen die Wahrnehmungen zu einem kontinuierlichen Fluss, was wir dann als Film erkennen. Warum ich hier Durchschnitt schreibe, ist dem vorher Gesagten zu entnehmen. Ein Tischtennisspieler beispielsweise kann mehr Bilder wahrnehmen, bevor alles zu einem Fluss verschwimmt. Bei einer Katze ist es \u00e4hnlich. Sie kann im Durchschnitt ca. 24 Bilder pro Sekunde wahrnehmen. Eine Schnecke erkennt nur 3 Bilder pro Sekunde.   <\/p>\n<p><strong>Ist Zeit nun relativ und welche Schlussfolgerungen ziehen wir f\u00fcr das Messen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich hoffe die oben get\u00e4tigten Ausf\u00fchrungen reichen aus, um die Frage mit Ja zu beantworten. Dies postuliert Albert Einstein ja auch, nur zieht er daf\u00fcr andere Begr\u00fcndungen heran. Aus diesen Begr\u00fcndungen kann ich die Relativit\u00e4t der Zeit nicht erkennen. Zeit ist relativ, da das Erleben subjektiv ist. Einstein geht darauf aber nicht ein. Er bezieht sich auf das Messen von Zeit. Das Messen der Zeit haben die Menschen erfunden. Nur die Messinstrumente und die -umgebung h\u00e4ngen von Naturgesetzen wie der Gravitation ab.<\/p>\n<p>Ein Modell, welches die Umwelt erkl\u00e4ren soll darf niemals f\u00fchrend werden. Das hei\u00dft, dass aus Wahrnehmungen heraus das Modell regelm\u00e4\u00dfig validiert und unter Umst\u00e4nden angepasst werden muss. Man darf sich die Umwelt nicht so zurecht reden, dass das Modell passend wird. Man muss also stets aufpassen was man misst und welche Bedeutung den Messergebnissen beigemessen wird. Ein Beispiel k\u00f6nnen Sie meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=529\">Renditemaximierung der Realwirtschaft: Antwort auf den Zinsstress mit negativen Implikationen<\/a> entnehmen. In diesem Beitrag habe ich gezeigt, dass Unternehmen, die an der B\u00f6rse notiert sind, ihren Blick nicht mehr nach au\u00dfen in Richtung Kunde und Markt richten, sondern ausschlie\u00dflich auf Kostensenkung ausgerichtet sind, also nach innen blicken. Das macht das Messen der Kennzahl Kundenzufriedenheit auch nicht besser. Es besteht also eine Diskrepanz zwischen Vorstellung und Wirklichkeit.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-566\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"074d162a6c\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_566_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(566, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_566_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(566, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_566_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(566, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_566_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(566, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_566_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(566, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>2<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_566_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-566-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir suchen nach M\u00f6glichkeiten, Ph\u00e4nomene der Umwelt zu messen um sie zu verstehen. 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