{"id":550,"date":"2011-07-12T14:41:39","date_gmt":"2011-07-12T13:41:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=550"},"modified":"2012-11-28T07:25:47","modified_gmt":"2012-11-28T06:25:47","slug":"konfliktlosung-vom-taubengleichnis-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=550","title":{"rendered":"Konfliktl\u00f6sung: Vom Taubengleichnis lernen"},"content":{"rendered":"<p>Immer wieder erlebe ich es und leider viel zu h\u00e4ufig. Situationen und Problemlagen werden trivialisiert, in dem die beteiligten Menschen objektiviert werden. Als Beispiel solcher Situationen m\u00f6chte ich Konfliktsituationen beleuchten, wobei ich anmerken m\u00f6chte, dass die Ideen und Gedanken, die ich hier darlege, grunds\u00e4tzlich auf alle Situationen reflektiert werden k\u00f6nnen, in denen Menschen agieren und reagieren.<\/p>\n<p><strong>Menschen werden trivialisiert<\/strong><\/p>\n<p>Was meine ich mit Trivialisierung von Menschen? Sie werden in Schubladen gesteckt. Es gibt verschiedenste Verfahren, um menschliche Charaktere statisch zu kategorisieren. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Myers-Briggs-Typindikator\">Myers-Briggs Typindikator<\/a>, der zur Einsch\u00e4tzung von menschlichen Pers\u00f6nlichkeiten angewendet wird. Mit diesem Indikator wird eine Art Pers\u00f6nlichkeitstopologie gezeichnet, bei dem 4 Funktionen gegen\u00fcbergestellt werden. <\/p>\n<ul>\n<li>Introversion vs Extraversion<\/li>\n<li>Intuition vs Sensing<\/li>\n<li>Feeling vs Thinking<\/li>\n<li>Judging vs Perceiving<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt eine Menge weiterer Verfahren, Menschen einzuteilen. Vielleicht kennen Sie ja auch die Einteilung der menschlichen Pers\u00f6nlichkeitsstrukturen in die Farben rot, gr\u00fcn und blau. Wie oft habe ich Aussagen wie &#8220;Das ist ein Roter. Da musst Du aufpassen. Der geht schnell in die Luft.&#8221; geh\u00f6rt. Egal welche Verfahren Sie nehmen, eines haben sie alle gemeinsam, sie trivialisieren die Menschen. Ich m\u00f6chte nicht sagen, dass eine einfache Einteilung, wie diese Verfahren es ersinnen, grunds\u00e4tzlich falsch sind. Sie dienen im ersten Moment zu einer Standortbestimmung. Mehr aber auch nicht. Sie sind nicht das Allheiligtum zur Charakterisierung von Menschen, da die Menschen viel zu komplex sind, um sie so einfach in Kategorien einzuteilen. Diese Einteilung kann also nur ein erster Schritt sein, aber mit Sicherheit nicht der letzte Schritt, um zu verstehen wie und warum Menschen agieren wie sie agieren. Denn was wird hier zu sehr vereinfacht? Es ist die Subjektivit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Warum wippen Tauben eigentlich immer mit dem Kopf?<\/strong><\/p>\n<p>Um die Wichtigkeit von Subjektivit\u00e4t beim Beobachten und Bewerten von Problemlagen oder Situationen zu betonen, m\u00f6chte ich ein Beispiel bem\u00fchen. Warum wippen und nicken die Tauben stetig mit dem Kopf beim Gehen? Aus der Sicht des Menschen ist dies n\u00e4mlich der Fall. Das ist f\u00fcr uns komisch und nicht nachvollziehbar. Aber aus Sicht der Tauben sieht die Sachlage ganz anders aus. Denn die Taube h\u00e4lt den kopf relativ stabil zur Erdoberfl\u00e4che. Die Tauben strecken ihren Kopf beim Gehen vor und ziehen ihren K\u00f6rper dann nach. Es herrscht also wenig Bewegung des Kopfes. Das ist einleuchtend, denn Kopfbewegung bedeutet f\u00fcr die Taube hoher und unn\u00f6tiger Energieaufwand und verzerrtes Beobachten der Umwelt. Und genau das ist \u00fcberlebenswichtig: Optimaler Energieeinsatz und die M\u00f6glichkeit die Umwelt scharf beobachten zu k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen das ja gerne nachvollziehen, in dem Sie beim Filmen mit der Videokamera die Kamera st\u00e4ndig hin und her bewegen. Das sp\u00e4tere Anschauen der Sequenzen am Fernseher wird sicherlich kein Spa\u00df. Wir erkennen also, will man Situationen richtig beobachten und bewerten, muss man in der Lage sein, diese von verschiedenen Positionen aus zu betrachten. Tauben wippen n\u00e4mlich gar nicht mit dem Kopf. Ich habe die Relativit\u00e4t in Bezug des Taubenkopfes zur Erdoberfl\u00e4che angesprochen. Besteht hier ein Bezug zur Relativit\u00e4tstheorie von <strong><em>Albert Einstein<\/em><\/strong>? Bevor ich dies aber nachvollziehe, m\u00f6chte ich noch auf meinen Artikel <a href=\"http:\/\/conny-dethloff.de\/mediapool\/78\/781999\/data\/Ist_Objektivitaet_eine_Illusion.pdf\">Ist Objektivit\u00e4t eine Illusion?<\/a> verweisen, in dem ich detailliert das Ph\u00e4nomen der Subjektivit\u00e4t unter Bezugnahme von trivialen und nichttrivialen Maschinen, wie sie der Kybernetiker Heinz von F\u00f6rster eingef\u00fchrt hat, beleuchte.<\/p>\n<p><strong>Sind Konfliktsituationen relativit\u00e4tstheoretisch?<\/strong><\/p>\n<p>Den Kampf zwischen Objektivit\u00e4t und Subjektivit\u00e4t erkennt man in den Interpretationen der Relativit\u00e4tstheorie von Albert Einstein. Einstein meinte die Geschwindigkeit sei f\u00fcr jeden Menschen gleich, egal wie oder wie schnell er sich bewegt. Um dieser Sichtweise Stand zu geben, setzte er die Zeit als variabel an, damit die uns allen bekannte Formel &#8220;Geschwindigkeit ist gleich der Weg relativ zur Zeit&#8221; wieder passt. Diese Vorgehensweise ist unter dem Begriff <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zeitdilatation\">Zeitdilatation<\/a> bekannt geworden. Dass das aber mit unserer Wahrnehmung nicht ganz vereinbar ist, scheint einleuchtend zu sein, wenn Sie sich das folgende Beispiel anschauen. Wenn Sie in einem Zug sitzen und einen entgegenkommenden Zug sehen, dann kommt Ihnen die Geschwindigkeit dieses Zuges gr\u00f6\u00dfer vor, als wenn Sie den gleichen Zug stehend am Bahnsteig an sich vorbeiziehen lassen w\u00fcrden. Das veranlasste die Gegner der Relativit\u00e4tstheorie eine Gegenthese zu postulieren. Denn wenn Einstein Recht h\u00e4tte, m\u00fcsste sich die Geschwindigkeit, in diesem Falle des Zuges, an jeden Beobachter anpassen, damit sie f\u00fcr jeden Beobachter gleich ist. Sie beziehen die Subjektivit\u00e4t ein und sagen, dass ein Objekt nicht f\u00fcr jeden Beobachter die gleiche Geschwindigkeit haben kann. <\/p>\n<p>Aber wie kann ein Au\u00dfenstehender \u00fcberhaupt erkennen, wie ein anderer Beobachter die Geschwindigkeit eines Zuges wahrnimmt? Das geht ausschlie\u00dflich \u00fcber die Kommunikation. Der andere Beobachter dr\u00fcckt allerdings nur das aus, was er subjektiv wahrnimmt. Daf\u00fcr trivialisiert er seine Wahrnehmungen auf eine auf Konsens abgestellte Form der Notation, die Sprache. Gut erkennt man dies an Farben. Wenn Ihr Gegen\u00fcber einen Gegenstand als rot wahrnimmt und Ihnen das mitteilt, wissen Sie ausschlie\u00dflich, dass ihr Gegen\u00fcber diesen Gegenstand der Farbe rot zugeordnet hat. Sie wissen nicht, ob ihr Gegen\u00fcber die Farbe genauso oder \u00e4hnlich wahrnimmt wie Sie.<\/p>\n<p>Kommen wir wieder zum Zug. Auf der einen Seite sind die beobachteten Geschwindigkeiten des Zuges stets subjektiv seitens der Beobachter. Der Beobachter ist f\u00fcr andere Beobachter des gleichen beobachteten Objektes, von dem die Geschwindigkeit beobachtet wird, eine &#8220;Black Box&#8221;. Beide Beobachter k\u00f6nnen sich ausschlie\u00dflich \u00fcber ihre Sprache verst\u00e4ndigen. Wir k\u00f6nnen aus einer Superposition heraus nicht klar bestimmen, welche Geschwindigkeit das beobachtete Objekt hat. Die Einsteinbef\u00fcrworter sind der Meinung, die Geschwindigkeit ist stets gleich und die Zeit \u00e4ndert sich. Die Einsteingegner postulieren das Entgegengesetzte, die Geschwindigkeit \u00e4ndert sich je nach Position und Lage des Beobachter und die Zeit bleibt gleich. Ich bin mir nicht sicher, wer Recht hat, tendiere aber eher zu der zweiten Gruppe und mache mir dies am so genannten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwillingsparadoxon\">Zwillingsparadoxon<\/a> bewusst. Wenn von 2 Zwillingen einer eine gro\u00dfe Reise, sagen wir mit einem Raumschiff durch das Weltall, antritt, und der andere Zwilling zu Hause auf der Erde bleibt, muss gelten, dass der reisende Zwilling weniger altert als der daheimgebliebene Zwilling. Hier habe ich eine Blockade dies als wahr zu denken. Damit m\u00f6chte ich allerdings nicht behaupten, dass alle Vorg\u00e4nge in der Natur mit dem &#8220;gesunden Menschenverstand&#8221; vereinbar sein m\u00fcssen.  <\/p>\n<p>Die Relativit\u00e4tstheorie suggeriert das Inkludieren der Subjektivit\u00e4t, aber nur scheinbar. Bleiben wir bei dem Beispiel mit der Geschwindigkeit des Zuges. Wenn wir sagen, dass die Geschwindigkeit des Zuges stets gleich ist, unabh\u00e4ngig von dem Beobachter, absolutiert man auf den Beobachter bezogen. Die Relativit\u00e4t oder Subjektivit\u00e4t wird in das beobachtete Objekt, dem Zug, gelegt, denn dieser muss sich aus Sicht der Geschwindigkeit auf jeden Beoabachter einstellen. Wie man es dreht und wendet, Subjektivit\u00e4t ohne Objektivit\u00e4t gibt es nicht. Subjektivit\u00e4t kann uns zur Wei\u00dfglut treiben, weshalb diese in den Wissenschaften auch h\u00e4ufig exkludiert wird, in dem alles objektiviert und damit trivialisiert wird. Damit handeln wir uns dann aber Probleme ein, die wir nicht handhaben k\u00f6nnen, wie wir beispielseise bei Konfliktl\u00f6sungen immer wieder sehen. Und damit komme ich zum eigentlichen Thema.<\/p>\n<p><strong>Was lernen wir aus dem Taubengleichnis?<\/strong><\/p>\n<p>Das Wort &#8220;Konflikt&#8221; stammt von dem lateinischen Substantiv &#8220;conflictus&#8221; und bedeutet Aneinanderschlagen, Zusammensto\u00dfen, im weiteren Sinne daher auch Kampf oder Streit. Konflikte unterscheiden sich von Problemen vor allem dadurch, da\u00df sich die beteiligten Parteien in der Bew\u00e4ltigung der Situation uneins sind und dabei negative Gef\u00fchle entwickeln. Und genau bei den negativen Gef\u00fchlen m\u00f6chte ich ansetzen. Die beteiligten Parteien verstehen die Motive und Sichten der jeweils Anderen nicht. Das ist der N\u00e4hrboden f\u00fcr negative Gef\u00fchle, die einer Beseitigung des Konfliktes hemmend gegen\u00fcber stehen. Subjektivit\u00e4t im Sinne einer differenzierten Sicht und Beurteilung einer Sach- oder Problemlage muss akzeptiert werden und mehr noch, sie muss in die methodische Herangehensweise einflie\u00dfen. Eine m\u00f6gliche Methodik ist die <strong>Systemische Syndromanalyse<\/strong> von <strong><em>Andre Frank Zimpel<\/em><\/strong>, die er in seinem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Zwischen-Neurobiologie-Bildung-Individuelle-biologische\/dp\/352570125X\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1310477117&#038;sr=8-1\">Zwischen Neurobiologie und Bildung<\/a> darstellt. Er verfolgte mit der Methodik das Ziel, die F\u00f6rderdiagnostik in den Schulen zu erweitern. Zimpel unterscheidet 4 Beobachtungsstandpunkte, zwischen denen man zirkul\u00e4r wechselt: Au\u00dfensicht, Innensicht, Supersicht und Selbstreflektion. Die folgende Graphik stellt die Abl\u00e4ufe schematisch dar.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Systemische-Syndromanalyse.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Systemische-Syndromanalyse.png\" alt=\"\" title=\"Systemische Syndromanalyse\" width=\"2346\" height=\"300\" class=\"alignnone size-full wp-image-551\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich bin der Meinung, dass man diese Methodik sehr gut f\u00fcr die Konfliktl\u00f6sung einsetzen kann, was ich folgend belegen m\u00f6chte. Aus einer <em>Au\u00dfensicht<\/em> heraus beleuchtet man den Konflikt aus einer distanzierten, versachlichenden und verobjektivierenden Lage heraus. Man setzt eine Norm als Bewertungsschema an, die man als objektiv ansieht. Es wird also beobachtet, wie die anderen Parteien sich verhalten. Der Nachteil dieser Sicht ist einleuchtend. Man betrachtet sich selber nicht als Teil des Konfliktes und Subjektivit\u00e4t ist exkludiert. Der zweite angesprochene Nachteil, die Subjektivit\u00e4t, findet Beachtung in der <em>Innensicht<\/em>. Diese Sicht befreit sich quasi von einer von au\u00dfen angelegten Norm und orientiert sich am subjektiven Erleben. Es wird sich in die anderen Parteien hinein gedacht und man versucht den Konflikt aus deren Position heraus zu betrachten und zu bewerten. Allerdings, und das muss man an dieser Stelle betonen, geschieht dieses Hineindenken mit den eigens angelegten Wertesystemen. Ebenso auffallend ist, dass aus beiden Beobachtungspositionen heraus jeweils eine Kontante gesetzt werden muss. Aus der Au\u00dfensicht heraus ist es die Umwelt, sprich das Problem ist konstant, aus der Innensicht heraus ist es die Pers\u00f6nlichkeit, sprich die Sicht auf das Problem. Diese Zwickm\u00fchle wird erst in der <em>Supersicht<\/em> aufgehoben, da aus dieser Sicht heraus zwischen Innen- und Au\u00dfensicht immer wieder gewechselt wird. Diese Wechsel m\u00fcssen in einer Supersicht so lange geschehen bis das Verhalten der anderen beteiligten Parteien aus der eigenen Wahrnehmung heraus stimmig ist. Das ist die Grundlage, um die Meinung der Anderen zu achten, was die Basis ist f\u00fcr eine gemeinsame Konfliktbew\u00e4ltigung. Alle 3 genannten Sichten sind kognitionstheoretisch fiktiv, da sie immer noch von einer Beobachterperspektive ablaufen. Die 3 Sichten m\u00fcssen sich also alle aufeinander beziehen, was die <em>Selbstreflektion<\/em> gew\u00e4hrleistet. Im Rahmen der Selbstreflektion wird also der Kreis der Beobachtungen einer Person zu dieser Person selbst geschlossen. Als Beobachter einer Konfliktl\u00f6sung hinterfragt man sein eigenes Verhalten, welches Auswirkungen auf das Verhalten Anderer und damit wiederum auf seine Beobachtungen hat. Das Urteilen der Handlungen Anderer f\u00e4llt damit auf einen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Sehr gut l\u00e4\u00dft sich die Systemische Syndromanalyse im Rahmen einer qualitativen Modellierung, beispielsweise mit dem <a href=\"http:\/\/consideo-modeler.de\/\">CONSIDEO MODELER<\/a>, durchf\u00fchren. In der Au\u00dfensicht werden Faktoren gesammelt, die das Verhalten der beteiligten anderen Parteien beschreiben. Es lassen sich bereits hier schon Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den Faktoren einzeichnen. Gleiches macht man bei der Innensicht, nur halt aus der subjektiven Perspektive der anderen Parteien heraus. In der Supersicht verbindet man die Faktoren beider Sichten hinsichtlich ihrer Ursache-Wirkungsbeziehungen. Im Zuge der Selbstreflektion werden die Beziehungen validiert und gegebenenfalls angepasst. Es ist ersichtlich, dass ein solches Modell niemals final sein kann, da eine Selbstreflektion niemals abgeschlossen und final sein kann.   <\/p>\n<p>Ich hoffe ich habe eindrucksvoll dargestellt, das ein Engagement eines Mediators zur gemeinsamen Bew\u00e4ltigung eines Konfliktes nicht zum Ziel f\u00fchren kann. Ein Mediator bleibt immer Au\u00dfenstehender eines Konfliktes. Damit f\u00e4llt das Gemeinsame. Wendet jeder Beteiligte eines Konfliktes die angesprochene Methodik an, besteht Potential f\u00fcr gegenseitige Achtung f\u00fcr die jeweiligen Verhaltens- und Sichtweisen. Das ist das Fundament einer tragf\u00e4higen und gemeinsamen L\u00f6sung. Des Weiteren l\u00e4sst sich diese Methode auf alle Problem- und Sachlagen ausdehnen, in denen Menschen beteiligt sind.<\/p>\n<blockquote><p>Fazit: Es ist quasi unm\u00f6glich einen anderen Menschen komplett zu verstehen und damit seine Handlungen und Motive. Die Einsicht dessen ist ein erster Schritt zum Erfolg. Man kann sich nur ann\u00e4hern, in dem man die anderen Menschen akzeptiert, achtet und versucht zu verstehen, denn Subjektivit\u00e4t ist niemals objektiv darstellbar.<\/p><\/blockquote>\n<span id=\"post-ratings-550\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"dd30f82f4d\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_550_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(550, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(4.4, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_550_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(550, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.4, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_550_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(550, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.4, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_550_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(550, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.4, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_550_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_half.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(550, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.4, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>5<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>4.40<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_550_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-550-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder erlebe ich es und leider viel zu h\u00e4ufig. 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