{"id":503,"date":"2011-06-10T07:31:34","date_gmt":"2011-06-10T06:31:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=503"},"modified":"2012-11-28T07:26:59","modified_gmt":"2012-11-28T06:26:59","slug":"umdenken-ist-schwierig-jedoch-machbar-aber-wie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=503","title":{"rendered":"Umdenken ist schwierig jedoch machbar, aber wie?"},"content":{"rendered":"<p>Die gravierenden Probleme der heutigen Zeit mit all ihren Konsequenzen und Implikationen, wie die Finanzkrise oder die Umweltverschmutzung, werden zu halbherzig angegangen und haben deshalb auch keine Aussicht auf Erfolg. Die L\u00f6sungssuche bleibt bei den Symptomen h\u00e4ngen und greifen die Problematik nicht bei der Wurzel, sprich bei den Ursachen. <\/p>\n<p><strong>Was meine ich damit?<\/strong><\/p>\n<p>Wir h\u00e4ngen an den Paradigmen unseres vorherrschenden Systems, wie Mechanisierung und Digitalisierung von Arbeit, unbedingter Wettbewerb, unaufh\u00f6rlicher Konsum, Kurzfristsicht als Basis f\u00fcr den Wachstumstrieb, Kontrollzwang auf Basis von Messverfahren um nur einige beispielhaft zu nennen. Tiefgreifende Ver\u00e4nderungen werden aber nur dann geschehen, wenn wir aus diesen Systemparadigmen heraustreten. Illustrieren m\u00f6chte ich das gerne an einem Beispiel aus dem Sport. Der schwedische Skispringer Jan Bokloev hat Ende der 80-er Jahre den V-Stil, auch Froschstil genannt, erfunden und mit diesem gr\u00f6\u00dfere Weiten erzielt als die damals etablierten Springer in der Weltspitze. Mit dem herk\u00f6mmlichen Parallelstil h\u00e4tten diese Weiten nie erzielt werden k\u00f6nnen. Das Umsto\u00dfen von Systemparadigmen wird allerdings stets mit Argwohn betrachtet, was Bokloev auch erleiden musste. Er wurde in der Anfangszeit mit schlechten Haltungsnoten bestraft, was ihn aber nicht davon abhielt, es weiter zu versuchen, denn er wusste, dass er mit dem alten Stil nicht in der Weltspitze mitspringen kann.  <\/p>\n<p><strong>Was ist aber notwendig um Denkblockaden umzusto\u00dfen, die aus Systemparadigmen entstehen, die so ins Fleich und Blut der Menschen \u00fcbergegangen sind, dass sie nicht hinterfragt werden?<\/strong> <\/p>\n<p>Bei der Suche nach Antworten bin ich auf <strong><em>Gerald H\u00fcther<\/em><\/strong>, <a href=\"http:\/\/www.gerald-huether.de\/\">Professor f\u00fcr Neurobiologie<\/a>, gesto\u00dfen. Ich habe mit Hochgenuss seinem Vortrag <a href=\"http:\/\/www.denkwerkzukunft.de\/konferenz\/2011\/huether\/\">K\u00f6nnten wir anders sein? Ist eine mentale Umpr\u00e4gung m\u00f6glich?<\/a> auf der 2. Konferenz der DenkwerkZukunft 2011 in Berlin mit dem Titel &#8220;Weichen stellen. Wege zu zukunftsf\u00e4higen Lebensweisen&#8221; gelauscht. Dieser hat mich zu einigen neuen Gedankeng\u00e4ngen inspiriert. H\u00fcther begr\u00fcndet in seinem Vortrag, warum das Umdenken den Menschen so schwer f\u00e4llt. Umdenken geht ausschlie\u00dflich durch das Erleben eigener Erfahrungen, denn nur durch diese k\u00f6nnen neue Haltungen aufgebaut werden. Und genau darum geht es. Menschen m\u00fcssen ihre Haltungen zu Themen \u00e4ndern, um diese anders zu sehen und zu denken. Es hilft nicht missionarisch durch die Welt zu pilgern und Menschen von etwas \u00fcberzeugen zu wollen. Motive f\u00fcr menschliche Handlungen sind meist emotional. Das bedeutet, mit rationalen Argumenten kommt man nicht weiter, da diese nicht &#8220;unter die Haut&#8221; gehen oder ber\u00fchren. Einladen und Inspirieren ist angesagt. Emotionen und rationale Fakten sind die Basis f\u00fcr ein Umdenkprozess, denn nach H\u00fcther reicht es ebenfalls nicht aus, einen Menschen unabl\u00e4ssig zu umarmen oder zu k\u00fcssen, um ihn zum Umdenken zu bewegen. Nach Aussagen H\u00fcthers geht es um unsere inneren Bilder, die unser Wahrnehmen und unser Denken beeinflussen. Auch hier wieder ein Beispiel aus der Praxis. Als ich vor kurzem gelesen habe, dass Porsche einen Sportwagen mit Elektromotor zur Serienreife gebracht hat, hat sich in mir etwas gestr\u00e4ubt. Meine inneren Bilder von Sportwagen und Elektromotor haben nicht zusammengepasst. Rein kognitiv betrachtet, sage ich super, aber emotional gesehen habe ich da eine Blockade. K\u00f6nnen Sie sich die Formel 1 mit Elektroautos vorstellen? Meine inneren Bilder lassen das nicht zu. Und genau darum geht es. Es bringt nichts, AKWs abschalten zu wollen, wenn unsere inneren Bilder und und damit unsere Haltungen uns nicht in die gleiche Richtung konditionieren. Dann bleibt alles nur halbherzig. <\/p>\n<p>Diese Erkenntnisse m\u00f6chte ich nun weiter vertiefen, um weitere Voraussetzungen f\u00fcr Umdenkprozesse zu erkunden. Dabei st\u00fctze ich mich nun auf <strong><em>Gotthard G\u00fcnther<\/em><\/strong>, einen meiner <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=260\">Lieblingsvordenker<\/a>, der seiner Zeit meilenweit voraus war. G\u00fcnther hat in seinem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Die-Amerikanische-Apokalypse-Gotthard-G%C3%BCnther\/dp\/3890194966\/ref=sr_1_9?ie=UTF8&#038;qid=1306830908&#038;sr=8-9\">Die amerikanische Apokalypse<\/a> die menschliche Geschichte in drei Epochen eingeteilt.<\/p>\n<ul>\n<li>Die primitive Epoche<\/li>\n<li>Die Epoche der regionalen Hochkulturen<\/li>\n<li>Die Epoche der universellen planetaren Kultur<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der primitiven Epoche haben die Menschen Naturereignisse mit Magie und Zauberei erkl\u00e4rt. In dieser Zeit haben die Menschen die Vorg\u00e4nge in der Natur noch nicht auf sich selbst reflektiert. Ausdruck dieser Magie waren u.a. Medizinm\u00e4nner. Angst vor den Ereignissen in der Natur war unter den Menschen vorherrschend. Diese Epoche war damit 1-wertig. In der zweiten Epoche, die der regionalen Hochkulturen, wurden die Ursache-Wirkungsbeziehungen eingef\u00fchrt. In dieser hat man versucht alle Ereignisse in der Natur rein rational zu erkl\u00e4ren. Unsicherheiten wurden aus der Wahrnehmung gestrichen. Diese Methode hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, allerdings nur f\u00fcr nichtlebende und nichtkomplexe Vorg\u00e4nge. Ihren H\u00f6hepunkt hatte diese Epoche wohl mit dem Irrglauben des franz\u00f6sischen Mathematikers Laplace, der eine Formel erfinden wollte, mit der die Welt erkl\u00e4rbar ist. Es wurde die Angst vor der Natur abgestreift, weil alle Vorg\u00e4nge scheinbar erkl\u00e4rbar waren. Diese Epoche war und ist damit 2-wertig. Derzeit befinden wir uns in der 2. Phase. In dieser wird Sicherheit vorgegaukelt. Alles scheint wissenschaftlich erkl\u00e4rbar, oder soll es sein. Das ist aber der Grund, warum die Menschen nicht an etwas anderes denken k\u00f6nnen, als den Menschen eh schon ausmacht. Man ist fest verwurzelt in seinem Denken. Der \u00dcbergang in die dritte Epoche wird notwendig sein, um tiefgreifende Ver\u00e4nderungen herbeizuf\u00fchren. Sie steckt allerdings noch in den rudiment\u00e4ren Anf\u00e4ngen. In dieser werden die Ursache-Wirkungsbeziehungen mit Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten unterlegt. Das bedeutet, es werden Subjektivit\u00e4ten eingef\u00fchrt und somit die Modellierung von Vorg\u00e4ngen lebender Organismen und komplexer Prozesse m\u00f6glich gemacht. Komplexit\u00e4t bekommt jetzt eine besondere Bedeutung.  Diese Epoche ist mehrwertig. Das bedeutet, die notwendige Logik ist standpunktabh\u00e4ngig und mit der derzeit bekannten Mathematik, die auf der 2-wertigen Logik beruht, nicht mehr formallogisch darstellbar. Darauf m\u00f6chte ich in diesem Post nicht weiter eingehen. Information finden Sie in <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?tag=polykontexturalitat\">hier<\/a><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen also in die dritte Epoche der Menschheit eintreten. Leicht gesagt. Kann man das direktiv anordnen und steuernd durchf\u00fchren? Eben nicht. Dabei verf\u00e4ngt man sich dann ja wieder in den Stricken der Mechanisierung und Linearisierung der Menschen, was die zweite Epoche ausmacht. Ich m\u00f6chte einige Gedanken formulieren, die vielleicht dazu beitragen k\u00f6nnen, das Tor zur dritten Epoche aufzusto\u00dfen. Ich m\u00f6chte mich dabei auf die Bildung fokussieren.<\/p>\n<p><strong>Wie schaffen wir die oben angesprochenen Voraussetzungen?<\/strong><\/p>\n<p>Kinder sind noch nicht den Denkparadigmen unseres Systems aufgesessen. Sie sind noch frei in ihren Gedanken und stellen deshalb auch oft Fragen, die unsere Paradigmen ankratzen. Diese Fragen tun wir dann mit Antworten wie &#8220;Das ist eben so.&#8221; oder &#8220;Das wirst Du noch lernen.&#8221; ab. Und genau das tun Sie dann ab der Schule. Leider. Sie werden wie die Erwachsenen. Ihnen werden Paradigmen einfiltriert, die es ihnen dann sp\u00e4ter nicht mehr erlauben, Grundsatzfragen zu stellen. Schade eigentlich, denn genau darin liegt unsere Chance, die immer wieder in der Presse hei\u00df diskutierten Probleme wie Finanzkrise oder Umweltproblematik zu durchdringen und zu bew\u00e4ltigen. Also m\u00fcssen wir genau da ansetzen, wo Kinder auf die Paradigmen unseres Systems trivialisiert werden, in den Bildungseinrichtungen.   <\/p>\n<p>Kinder machen bis zum 6. Lebensjahr den wohl gr\u00f6\u00dften Wissenssprung ihres Lebens. Sie lernen Gehen, Reden etc. Und das ohne benotet zu werden. Kinder lernen in den Kitas vom 3. bis zum 6. Lebensjahr gruppen\u00fcbergreifend und das sehr erfolgreich. Sie haben Lust und Spass am Lernen. Sie kooperieren gerne und mit gro\u00dfer Inbrunst. Welchem Irrsinn sind wir aufgesessen, Kinder in den Schulen benoten zu wollen und damit den Wettbewerb zu f\u00f6rdern? Haben wir uns mal gefragt, was passieren w\u00fcrde, wenn unsere Leber mit unserem Darm in Konkurrenz treten w\u00fcrde? <\/p>\n<p>Das menschliche Wissen wird stetig mehr, was dazu f\u00fchrt, das dass bekannte Nichtwissen ebenfalls w\u00e4chst. Wir allerdings reden davon, die Bildungszeit zu verk\u00fcrzen. Sie muss verl\u00e4ngert werden. Werden aber die Kinder in den Bildungseinrichtungen weiterhin auf unser krankes System konditioniert, dann sollte sie eher verk\u00fcrzt werden, was ich bereits in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=374\">Wir lernen bereits in der Pubert\u00e4t mit dem Wandel falsch umzugehen<\/a> ausgef\u00fchrt habe. Die Industrialisierung unserer Gesellschaft hat einen vollen Einfluss auf unsere Bildung. Logisch, die Kinder m\u00fcssen ja genau daf\u00fcr herangezogen werden. Alles wird geteilt und separiert. Es werden Fachidioten und keine Generalisten ausgebildet. Alles muss messbar sein. Qualit\u00e4ten spielen keine Rolle, da sie nicht messbar sind. Wir m\u00fcssen weg kommen von den Leistungsprinzipien in der Bildung. Energie, Geschwindigkeit, Wachstum m\u00fcssen ersetzt werden durch Flexibilit\u00e4t, Kooperation und Nachhaltigkeit. Emotion und Kognition oder auch Intuition und Rationalit\u00e4t m\u00fcssen in der Bildung fusionieren, in dem die wissenschaftlichen und die kulturellen F\u00e4cher kooperieren und nicht wettstreiten. In den Schulen muss der Bezug zur Praxis gef\u00f6rdert werden. Jedes Kind muss selber erleben d\u00fcrfen, damit Emotionen erm\u00f6glicht werden. Kooperation muss gef\u00f6rdert werden, in dem Klassenstufen zusammengelegt werden und die Sch\u00fcler sich gegenseitig helfen und die Lehrer als Teil der Lerngruppe gesehen werden. <\/p>\n<p>Derzeit sind die Schulen und Universit\u00e4ten eher Lernverhinderer als dass sie Lernhilfen sind. Wir stehen mit der zunehmenden Komplexit\u00e4t unserer Gesellschaft und dem Bedarf diese zu handhaben, vor einem grunds\u00e4tzlichen Problem. Optimierung innerhalb des Bestehenden ist nicht m\u00f6glich. Es muss ein Sprung aus dem System erfolgen, die komplett neue Rahmenrichtlinien erm\u00f6glichen (\u00dcbergang in Phase 3). Sinnlichkeit und Wahrnehmung muss wieder mehr in den Vordergrund r\u00fccken. Dazu 2 Beispiele, die belegen, dass Kinder diese F\u00e4higkeiten noch besitzen. Mein Sohn ist 4 Jahre alt. Ich habe ihn vor ca. 2 Wochen von der Kita abgeholt. Als wir zu Hause ankamen, hat er sofort bemerkt, dass vor unserer Haust\u00fcr in Blumen versteckt ein Brief f\u00fcr uns hinterlegt war. Ich h\u00e4tte diesen nie bemerkt. Ich war mit meinen Gedanken bereits wieder bei meinen anstehenden Aktivit\u00e4ten, die einer intensiven Wahrnehmung meiner Umwelt im Wege standen. Ein weiteres Beispiel ist aus einem Vorschultest in den USA entnommen. In diesem werden Kinder gefragt, in welcher Richtung ein Bus f\u00e4hrt, der auf einem Bild dargestellt ist. Ein sehr gro\u00dfer Prozentsatz der Kinder findet die richtige Antwort. Bei Erwachsenen ist dies nicht der Fall. Den Test finden Sie <a href=\"http:\/\/www.chaoszone.de\/blog\/index.php\/2011\/03\/20\/p949\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Was k\u00f6nnen wir zusammenfassend mitnehmen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberzeugen mit Worten bringt keinen Erfolg, nur Frustration. So will ich mein Reisebuch auch verstanden wissen. Ich m\u00f6chte einladen mich auf dieser Reise zu begleiten und animieren Erfahrungen zu durchleben. Ein Umdenkprozess kann nur von Jedermann selbst und von innen heraus eingeleitet werden. Allerdings muss die neue Denkform an die alte anschlie\u00dfen, um eine Basis zu haben. Hat man diese nicht denkt man aus und nicht um. Alle derzeitigen Denkformen sind in diesem vorhandenen System entstanden. Will man das System tiefgr\u00fcndig \u00e4ndern, und das muss man um die Probleme an der Wurzel zu packen, m\u00fcssen auch die Denkformen ge\u00e4ndert werden. Dazu ben\u00f6tigt man Herz, denn ohne Herz bringt man den Mut nicht auf und nat\u00fcrlich Kopf, um es dann auch in die Tat umzusetzen. Und zum Schluss noch, weil ich sehr oft eine Resignation erlebe, da man anscheinend sowieso nichts machen kann. Es gibt keine Naturgesetze in Gesellschaft, \u00d6konomie und Wirtschaft. Alle Probleme, die wir derzeit sehen, haben wir erzeugt und k\u00f6nnen sie deshalb auch abschaffen.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-503\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"56166c7930\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_503_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(503, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_503_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(503, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_503_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(503, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_503_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(503, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_503_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(503, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>1<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_503_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-503-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gravierenden Probleme der heutigen Zeit mit all ihren Konsequenzen und Implikationen, wie die Finanzkrise oder die Umweltverschmutzung, werden zu halbherzig angegangen und haben deshalb auch keine Aussicht auf Erfolg. 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