{"id":3812,"date":"2017-05-25T06:00:34","date_gmt":"2017-05-25T05:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3812"},"modified":"2017-05-24T13:00:08","modified_gmt":"2017-05-24T12:00:08","slug":"methoden-und-komplexitat-eine-brisante-kombination","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3812","title":{"rendered":"Methoden und Komplexit\u00e4t &#8211; eine brisante Kombination"},"content":{"rendered":"<p>Am 4. Mai habe ich das <a href=\"http:\/\/hamburg.pm-camp.org\/eindruecke-2017\/\">PM Camp Hamburg<\/a> besucht. Es war das erste Mal, dass ich auf einem der PM Camps zu Gast war und teilgeben durfte. Einige Menschen spotteten schon, mich g\u00e4be es gar nicht im realen Leben, sondern nur in der Bloggingsph\u00e4re. Diese Hypothese habe ich nun ins Reich der Fabeln verwiesen. \ud83d\ude42 Mein generelles Fazit zum PM Camp f\u00e4llt extrem positiv aus. Die Organisation war Weltklasse. Der Fokus der Diskussionen lag haupts\u00e4chlich auf dem &#8220;Menschen&#8221;. So muss es sein. Lasst uns diese Richtung konsequent fortsetzen.<\/p>\n<p>Gleich am Anfang des PM Camps am ersten Tag habe ich einen Pecha Kucha Vortrag halten d\u00fcrfen. Der Titel war &#8220;Komplexit\u00e4t verspeist Methodik, oder warum Wasserfall auch agil sein kann&#8221;. Nachfolgend sehen Sie den Videomitschnitt zu dem Vortrag.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"PM Camp Hamburg   Pecha Kucha   Komplexit\u00e4t verspeist Methodik\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/U5Uo4Nt21Ww?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Hier nun auch in Worten mein Vortrag nachgezeichnet.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Was sind Methoden und warum haben wir sie?<\/span><\/h3>\n<p>Menschen in Unternehmen \u00fcbersetzen Signale des Marktes (Kundenbed\u00fcrfnisse, Produkt-Launches von Wettbewerbern, Kauf von Teilen bei Lieferanten, &#8230;) in interne Signale. Damit schaffen wir Strukturen in Unternehmen, die etwas Gemeinsames darlegen. Sie erzeugen eine Sprache f\u00fcr Verst\u00e4ndigung und sparen dadurch Zeit und Ressourcen. Man muss sich nicht jedes Mal neu zusammen justieren.<\/p>\n<p>Welche Pr\u00e4misse setzt man hier aber voraus? Diese Transformation der Marktsignale in interne Signale sollte nicht allzu h\u00e4ufig passieren. Es geht also nur um Effizienz, da im Unternehmen klar ist, was getan werden muss. Es muss nur schnell und kosteng\u00fcnstig getan werden. Effektivit\u00e4t steht hinten an. Stimmt diese Pr\u00e4misse denn? Nein, sie hat noch nie gestimmt. Nur fr\u00fcher wurde das Agieren nach dieser Pr\u00e4misse vom Markt nicht abgestraft. Fr\u00fcher hatten wir einen Verk\u00e4ufermarkt. Heute aber, wo Kunden nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren, haben wir einen K\u00e4ufermarkt. Effektivit\u00e4t wird immer wichtiger.<\/p>\n<p>Das bedeutet, es ist eben nicht klar, was in Unternehmen getan werden muss, um den Markt zu bedienen und zu gestalten. Damit stehen aber auch die Methoden immer wieder auf Probe und m\u00fcssen auf Passf\u00e4higkeit evaluiert werden. Das f\u00e4llt uns Menschen schwer. Da mit Methoden auch andere Strukturen ausgebildet werden, wie beispielsweise Rollen. Wir Menschen identifizieren uns in Unternehmen so unglaublich gerne mit Rollen. Sie geben Sicherheit, auch wenn es nur zum Schein ist. Das Hinterfragen der Methoden f\u00e4llt uns also schwer und das ist urmenschlich. Das Agieren nach Methoden artet in meinen Augen h\u00e4ufig in ein Fr\u00f6hnen und Zelebrieren aus. Es ist so, als w\u00fcrden wir vor jeder Mahlzeit das Besteck bewundern und dar\u00fcber debattieren wie sch\u00f6n gl\u00e4nzend dieses doch ist, bevor wir uns ans Essen heran machen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Ein erweiterter Blick auf Methoden<\/span><\/h3>\n<p>Methoden geben vor was getan werden sollte. In komplexen Situationen ist aber hilfreich zu wissen, was nicht getan werden sollte, damit dann situativ und kontextbasiert gedacht und gehandelt werden kann. Methoden sollten einen leeren Handlungsrahmen vorgeben. Bei komplizierten Problemen hilft Wissen weiter, bei komplexen eher Nichtwissen. Warum? Komplexit\u00e4t hat mit Lebendigkeit zu tun und Lebendigkeit mit Widerspr\u00fcchlichkeit. W\u00fcrden wir Methoden widerspr\u00fcchlich definieren, w\u00fcrden sie den Wert f\u00fcr uns verlieren.<\/p>\n<p>Nehmen wir das Beispiel &#8220;Wandel im Unternehmen&#8221;. Wandel in Unternehmen geht nur von innen heraus. Will man also Wandel forcieren, muss man Teil des Unternehmens bleiben, also Regeln im Unternehmen beachten und befolgen. Wandel setzt aber nun gerade auch voraus, Regeln zu brechen und damit zu \u00e4ndern. Was soll also nun ganz genau getan werden, um Wandel zu befeuern? Kl\u00e4rt uns hier eine Methode auf? Nein.<\/p>\n<p>Menschen machen Unternehmen erfolgreich, nicht Methoden. Deshalb sind Methoden an sich weder &#8220;gut&#8221; noch &#8220;schlecht&#8221;. Wir Menschen entscheiden \u00fcber die Passf\u00e4higkeit von Methoden, n\u00e4mlich \u00fcber die Auswahl und den Einsatz dieser je nach Problem. Deshalb sind auch f\u00fcr mich Methoden wie &#8220;Wasserfall&#8221; oder &#8220;Scrum&#8221; weder agil noch nicht agil. Eine Wertung ergibt sich erst aus der Verwendung durch Menschen in bestimmten Kontexten. \u00dcberhaupt ist die Frage &#8220;M\u00fcssen wir agil sein?&#8221; \u00e4hnlich irrelevant, wie die Fragen &#8220;M\u00fcssen wir regelm\u00e4\u00dfig Nahrung zu uns nehmen?&#8221; oder &#8220;Ist es wichtig zu atmen?&#8221;.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen mit Lebendigkeit und damit mit Widerspr\u00fcchen umgehen. Das beweisen wir tagt\u00e4glich beispielsweise im privaten Umfeld. Im beruflichen Kontext tun wir uns schwer. Menschen mutieren in Unternehmen oft zum Werkzeug der Methode. Es sollte eigentlich anders herum sein. Dadurch aber verhindern Methoden eine Verantwortungs\u00fcbernahme f\u00fcr Misserfolg und stehen damit Lernen im Wege.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Ein m\u00f6glicher Ausweg<\/span><\/h3>\n<p>Shu-Ha-Ri kommt aus der japanischen Kampfkunst. &#8220;Shu&#8221;, als erste Stufe des Lernens bezeichnet, bedeutet so viel wie &#8220;erhalten oder gehorchen&#8221;. Man lernt, indem man stur gegebenen Regeln folgt. Ich spreche hier auch gerne von einem kontextlosen Befolgen von Regeln. &#8220;Ha&#8221;, die zweite Stufe, l\u00e4sst sich \u00fcbersetzen mit &#8220;(auf)brechen, frei werden, abschweifen&#8221;. Hier geht es darum, die kontextlosen Regeln und Standards zu interpretieren und auf den Kontext abgestimmt zu variieren. Dazu geh\u00f6rt also, den Sinn und Zweck der einzusetzenden Methoden zu verstehen, um so \u00fcber das reine Befolgen dieser hinaus zu kommen. &#8220;Ri&#8221;, als dritte und h\u00f6chste Stufe, schlie\u00dflich bedeutet &#8220;verlassen, trennen, abschneiden&#8221;. Hier wird gemeint, die gegebenen Muster hinter sich zu lassen um, von eigenen Impulsen gesteuert, eigene Wege zu gehen.<\/p>\n<p>Die Erfahrung und das Beherrschen der Regeln ist dabei die Voraussetzung, um sich als Mensch im jeweiligen befindlichen Kontext unabh\u00e4ngig von Methoden zu machen. Methoden sind nur mit der entsprechend Geisteshaltung der anwendenden Menschen erfolgversprechend.<\/p>\n<p>Im Anwenden von Methoden muss man imstande sein so zu denken wie Derjenige, der die Methode erfunden hat. Der Sinn und Zweck hinter der Methode muss verstanden und verinnerlicht sein. Hierzu gerne ein Beispiel. Warum gibt es nach Kanban WIP Limits? Viele Menschen, die Kanban verwenden, habe ich gefragt. Die meisten Menschen haben sich auf Schulungen berufen, in denen dieser Inhalt vermittelt wurde. Andere haben an die sch\u00e4dliche Wirkung von Multitasking gedacht. Der eigentliche Grund f\u00fcr WIP Limits liegt in der Notwendigkeit des Ausrichtens auf den Engpass in einer Kette von nacheinander von einander abh\u00e4ngigen Arbeitsschritten. Denn der Engpass bestimmt den Durchsatz dieser Kette. Details kann man in der Theory of Constraints (ToC) von Eliyahu Goldratt nachlesen.<\/p>\n<p>Ich habe also genau dann die h\u00f6chstm\u00f6gliche Methodenkompetenz, wenn ich Methoden so gut verinnerlicht habe, das ich sie zum L\u00f6sen von Problemen nicht mehr ben\u00f6tige. Leider gelangen wir in der westlichen Gesellschaft \u00fcber die erste Stufe &#8220;Shu&#8221; meist nie hinaus, unter anderem deshalb weil wir f\u00fcr Misserfolg ungerne Verantwortung \u00fcbernehmen wollen. Wir suchen bei Misserfolg immer gleich nach einer neuen Methode.<\/p>\n<p>Noch einmal ganz deutlich gesagt. Ich bin nicht gegen Methoden, nur f\u00fcr eine differenzierte Sicht auf diese. Denn nur mittels bewusstem Umgang mit Methoden, um St\u00e4rken und Schw\u00e4chen wissend, lassen sich diese erfolgreich einsetzen. Methoden geben Auskunft \u00fcber ein Handeln an sich. Sie inkludieren dort aber nicht den jeweiligen Kontext einer spezifischen Situation. Dieser Kontext kommt ausschlie\u00dflich vom Menschen \u00fcber Wahrnehmung und Reflektion. Und nun meine These zum Schluss, \u00fcber die wir sicherlich im Laufe dieser Veranstaltung noch diskutieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<blockquote><p>Gr\u00fcnde f\u00fcr Erfolg in komplexen Umgebungen, wie Unternehmen welche sind, kann man nicht beschreiben, lassen sich dementsprechend auch nicht in Methoden zusammen fassen. Gr\u00fcnde f\u00fcr Misserfolg lassen sich schon beschreiben, n\u00e4mlich in Form von Methodik.<\/p><\/blockquote>\n<p>Beispiele daf\u00fcr gibt es extrem viele.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Eine nachfolgende Diskussion<\/span><\/h3>\n<p>Nach dem PM Camp hat sich auf Twitter eine Diskussion rund um eine \u00e4hnliche Fragestellung entbrannt. Ich habe die folgende Hypothese in den Raum gestellt.<\/p>\n<blockquote><p>Das Schwierige an Komplexit\u00e4t? Schon wenn wir dar\u00fcber reden oder schreiben, transformieren wir diese in Kompliziertheit. Unserer Sprache bedingt. Kategorienfehler! Nur haben wir derzeit keine anderen Mittel zur Verf\u00fcgung. Oder?<\/p><\/blockquote>\n<p>Den kompletten Thread dazu k\u00f6nnen Sie hier nachvollziehen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Kategorienfehler! Nur haben wir derzeit keine anderen Mittel zur Verf\u00fcgung. Oder <a href=\"https:\/\/twitter.com\/mkyschnitzel?ref_src=twsrc%5Etfw\">@mkyschnitzel<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/stborgert?ref_src=twsrc%5Etfw\">@stborgert<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/paaddor?ref_src=twsrc%5Etfw\">@paaddor<\/a> @olafhinz? <a href=\"https:\/\/t.co\/Ct7gkpLaeZ\">https:\/\/t.co\/Ct7gkpLaeZ<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Conny Dethloff (@condet020274) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/condet020274\/status\/863287272803885056?ref_src=twsrc%5Etfw\">May 13, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Warum passt diese Diskussion sehr gut zum Methodizismus? Methoden entstehen auf der Hypothese, wir k\u00f6nnten zu einem Problem eine L\u00f6sung analytisch herleiten und dann in Form von Methoden formal-logisch sauber dokumentieren. Komplexe Probleme sind aber emergent. Das bedeutet, man kann komplexe Probleme eben nicht in Teilprobleme zerlegen, diese dann l\u00f6sen und dann die Teill\u00f6sung zu einer Gesamtl\u00f6sung zusammensetzen. Mit dieser Vorgehensweise zerst\u00f6ren wir die Emergenz und damit die DNA des komplexen Problems. Wir sind einem Kategorienfehler aufgesessen, da wir ein transformiertes kompliziertes Problem l\u00f6sen, nicht das eigentlich komplexe.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-3812\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"93ebe3846a\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_3812_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(3812, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3812_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3812, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3812_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3812, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3812_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3812, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3812_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3812, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>6<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_3812_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-3812-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 4. 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