{"id":3490,"date":"2016-04-30T07:55:15","date_gmt":"2016-04-30T06:55:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3490"},"modified":"2016-04-30T07:58:11","modified_gmt":"2016-04-30T06:58:11","slug":"agilitat-eine-ode-an-die-begriffsfummelei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3490","title":{"rendered":"Agilit\u00e4t &#8211; Eine Ode an die Begriffsfummelei"},"content":{"rendered":"<p>H\u00e4ufig bin ich in der nahen Vergangenheit an Diskussionen beteiligt, in denen der Satz f\u00e4llt &#8220;Wir m\u00fcssen agiler werden!&#8221; Frage ich dann nach, was das genau bedeuten soll, ist die Antwort von vielen Fachbegriffen, wie &#8220;Scrum&#8221;, &#8220;Retrospektive&#8221; oder &#8220;Product Backlog Refinement&#8221; gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Heute m\u00f6chte ich eine kurze und pr\u00e4gnante Beschreibung f\u00fcr Agiles Denken und Arbeiten finden, die keinerlei Fachbegriffe enth\u00e4lt, die also selbst meine 12-j\u00e4hrige Tochter verstehen kann, denn<\/p>\n<blockquote><p>Schaffen wir das nicht, wissen wir auch nicht wirklich was wir mit &#8220;Agil&#8221; eigentlich meinen. Wie Einstein schon sagte: &#8220;Du hast nicht wirklich etwas verstanden, solange Du nicht in der Lage bist, es Deiner Gro\u00dfmutter zu erkl\u00e4ren.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr mich besteht Agiles Denken und Arbeiten aus zwei Phasen, die ich aber nur f\u00fcr die Beschreibung hier trennen m\u00f6chte. In der praktischen Umsetzung ist diese Trennung aus meiner Sicht fatal. Es bestehen flie\u00dfende \u00dcberg\u00e4nge.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Die Fragen zur Identit\u00e4t und Daseinsberechtigung<\/span><\/h3>\n<p>Ich muss die Frage zu meiner Identit\u00e4t und Daseinsberechtigung stellen und beantworten, die da w\u00e4re: &#8220;F\u00fcr wen stelle ich eine Leistung parat, die einen Bedarf desjenigen deckt und warum ist das so?&#8221; Herunter gebrochen muss ich also folgende Fragen beantworten.<\/p>\n<ol>\n<li>Wer hat einen Bedarf, der gedeckt werden soll?<\/li>\n<li>Worin besteht dieser Bedarf?<\/li>\n<li>Was wird f\u00fcr Denjenigen besser, wenn dieser Bedarf dann gedeckt ist?<\/li>\n<li>Mit welchen eigenen Leistungen kann ich diesen Bedarf decken?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Beantwortung dieser Fragen h\u00e4ngt ganz entscheidend vom Standpunkt ab. Das m\u00f6chte ich an zwei Beispielen n\u00e4her darlegen.<\/p>\n<p>Ich arbeite bei OTTO im BI Bereich. Nehme ich diesen Standpunkt, dann beantworte ich die oben gestellten Fragen beispielsweise in dieser Art. Die Fachbereiche bei OTTO haben den Bedarf, in ihren Gesch\u00e4ftsprozessen stetig bessere Entscheidungen treffen zu m\u00fcssen, damit die Handlungen besser am Markt ausgerichtet sind, wir den Markt aber auch gestalten k\u00f6nnen. Bessere Entscheidungen k\u00f6nnen wir \u00fcber bessere BI Produkte (Reporting und analytische Modelle) erzielen, die ihrerseits auf relevantere Daten, als heute noch der Fall, basieren. Also erstellen wir genau diese BI Produkte, damit wir zuk\u00fcnftig bessere Entscheidungen treffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Beantworte ich die oben gestellten Fragen aus der Sicht von OTTO als Unternehmen, dann k\u00f6nnte ich diese so beantworten. Das Bed\u00fcrfnis der Menschen Produkte zu kaufen, um ihren Bedarf zu befrieden, wird wohl auch in Zukunft noch pr\u00e4sent sein. Wir als OTTO sind H\u00e4ndler und m\u00f6chten unseren Kunden in diesem Kontext ein unvergessenes Einkaufserlebnis bieten, inklusive dem Service. In diesem Sinne m\u00fcssen wir unseren Kunden auf f\u00fcr den Kunden einfache und intuitive Art und Weise Produkte anreichen, die er sucht und nirgendwo anders in der gleichen Art und Weise findet.<\/p>\n<p>Es ist also ganz wichtig, als erstes den Standpunkt oder anders gesagt den Kontext zu bestimmen, aus dem man heraus agil denken und arbeiten m\u00f6chte. Die Antworten zu den Fragen bestimmen dann n\u00e4mlich ma\u00dfgeblich die Aktivit\u00e4ten, die durchzuf\u00fchren sind.<\/p>\n<p>Des Weiteren liegt es in erster Linie an der \u00c4nderungsgeschwindigkeit des Umfeldes (OTTO als Umwelt von BI und der Markt als Umwelt von OTTO), in welchen Zeitintervallen diese Fragen immer wieder neu beantwortet und damit die Antworten validiert werden m\u00fcssen. Daf\u00fcr gibt es kein Rezept, ist also eine unternehmerische Entscheidung.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Das Operationalisieren der eigenen Identit\u00e4t<\/span><\/h3>\n<p>Habe ich die oben genannten Fragen beantwortet, kann ich die Mehrwertstr\u00f6me evaluieren, entlang dieser die Leistungen erstellt werden m\u00fcssen. An den Beispielen oben erkennt man also relativ einfach, dass es in einem Unternehmen stets mehrere Mehrwertstr\u00f6me gibt. Entlang dieser Mehrwertstr\u00f6me m\u00fcssen Aktivit\u00e4ten definiert werden, die den Durchsatz an Leistungen direkt erh\u00f6hen und solche, die als Support f\u00fcr diese Aktivit\u00e4ten dienen. Diese Supportaktivit\u00e4ten haben die Aufgabe, Engp\u00e4sse im Mehrwertstrom aufzudecken und diese zu beseitigen. Das Management geh\u00f6rt \u00fcbrigens ebenfalls zum Support in diesem Sinne. Sie haben also einen ganzheitlichen Charakter und finden nie ein Ende, denn, wenn in einem Mehrwertstrom an einer Stelle ein Engpass eliminiert wurde, taucht an anderer Stelle ein neuer auf, der dann wieder beseitigt werden muss. Genau genommen geht es an dieser Stelle um die <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=957\">Theory of Constraints (ToC) von Eliyahu Goldratt<\/a>.<\/p>\n<p>Alle Aktivit\u00e4ten, die weder direkt zum Mehrwertstrom geh\u00f6ren, noch zu den Supportaktivit\u00e4ten zuzurechnen sind, sollte man sein lassen. Das Finden der relevanten Handlungen findet man durch das Stellen von Fragen, wie.<\/p>\n<ol>\n<li>Wer genau ben\u00f6tigt diese Aktivit\u00e4t in welchem Mehrwertstrom im Unternehmen?<\/li>\n<li>Was genau wird dann in welchem Mehrwertstrom besser im Gegensatz zu heute?<\/li>\n<li>Und warum ist diese Verbesserung wichtig?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diejenigen, die beispielsweise eine Feinkonzeption zu einer umzusetzenden Anforderung einfordern, kann man mit solcher Art von Fragen herausfordern konkret zu werden. Sie kommen dann n\u00e4mlich von ganz alleine darauf, dass beispielsweise f\u00fcr Leistungen, die man noch nie erstellt hat, auch keine Aktivit\u00e4ten definiert werden k\u00f6nnen, die zum Erhalt dieser Leistungen erforderlich sind, und man deshalb weg kommen sollte, alles vorher auf Papier zu konzipieren, sondern eher in ein Test-Lern-Zyklus \u00fcbergehen sollte. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich hier mit der Forderung nach langfristiger Planung.<\/p>\n<p>Wie gesagt, ich w\u00fcrde niemals sagen, dass man diese Aktivit\u00e4ten grunds\u00e4tzlich in Unternehmen nicht mehr ben\u00f6tigt. Sie m\u00fcssen eben nur einen Mehrwert generieren, entweder direkt im Mehrwertstrom oder eben als Support f\u00fcr den Mehrwertstrom. Und genau das bekommt man heraus, wenn man die 3 oben aufgef\u00fchrten Fragen beantwortet.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Und was bedeutet nun &#8220;Agil&#8221;?<\/span><\/h3>\n<p>Oft bekomme ich als Reaktion auf meine Begriffskl\u00e4rung von &#8220;Agil&#8221; die Antwort, dass ich diese mit &#8220;Lean&#8221; und &#8220;xyz&#8221; vermische, woraufhin ich dann entgegne, was denn besser werden w\u00fcrde, wenn wir den Aufwand spendieren, \u00fcber diese Begriffskl\u00e4rung zu diskutieren. Die Antwort ist dann meist ein Bestandteil der leeren Menge.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich bedeutet &#8220;Agilit\u00e4t&#8221; also nicht das Geben von Antworten, sondern eher das Stellen relevanter Fragen, die, wie man oben sieht, einen relativ generischen Charakter haben. Je nach Kontext, fallen dann aber nat\u00fcrlich die Antworten spezifisch aus. Diese Antworten m\u00fcssen dann immer noch die Menschen finden. Maschinen k\u00f6nnen das nicht, da Maschinen keinen Kontext ermitteln k\u00f6nnen. Den Maschinen wird der Kontext stets per Programmcode einfiltriert. Mehr dazu gerne <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3376\">hier<\/a>. Deshalb hat Agilit\u00e4t auch wenig mit Methode zu tun, sondern eher mit Haltung und Einstellung, womit wir auch schon zu den Herausforderungen \u00fcberleiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber vorher m\u00f6chte ich die in fett gestellte Frage beantworten. Ganz ehrlich? Mir ist vollkommen egal was &#8220;Agil&#8221; bedeutet, so lange wir uns in den Unternehmen die Fragen zur eigenen Identit\u00e4t und zur Operationalisierung dieser immer wieder in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden beantworten. Wir vergeuden, so meine Wahrnehmung, viel zu viel Zeit damit Begriffskl\u00e4rungen vorzunehmen, als uns die eigentlich relevanten Fragen zu beantworten. Dementsprechend klinke ich mich h\u00e4ufig aus diesen Diskussionen aus oder versuche die Diskussion in Richtung der wichtigen Fragen zu lenken.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #6666ff;\">Warum f\u00e4llt es uns so schwer, die oben dargelegten Fragen zu stellen und zu beantworten?<\/span><\/h3>\n<p>Die Themen, die ich nun aufliste, sollen weder den Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit erheben, noch sollen sie die allgemeing\u00fcltige Wahrheit spiegeln. Sie basieren auf Basis meiner Wahrnehmung der letzten Jahre.<\/p>\n<p>Das Reflektieren der oben aufgestellten Fragen hat eher etwas mit einer notwendigen Einstellung, denn mit einer Methodik zu tun. Das habe ich oben bereits kurz angerissen. Darin sind wir Menschen aber nicht mehr so ge\u00fcbt. Wir fragen bei Problemstellungen viel zu h\u00e4ufig nach Best Practice und suchen Hilfe im Au\u00dfen, als dass wir uns auf uns besinnen und denken wollen.<\/p>\n<p>Des Weiteren m\u00fcssen die Fragen stets von einem klar definierten Standpunkt her gestellt und beantwortet werden. Bezogen auf die obigen Beispiele &#8220;BI bei OTTO&#8221; und &#8220;OTTO als Unternehmen&#8221; kann man das sehr sch\u00f6n erkennen. Unsere westliche Gesellschaft, die wir nat\u00fcrlich selbst erschaffen haben, hat uns aber zu &#8220;Egoisten&#8221; werden lassen. Das macht es uns immer wieder schwer, Sachverhalte mit den Augen anderer zu beschreiben, Adressatengerechte Kommunikation f\u00e4llt uns schwer. Diesen Fakt kann man <a href=\"http:\/\/www.lean-knowledge-base.de\/kaizen-or-how-to-eat-an-elephant\/\">hier<\/a> sehr eindrucksvoll untermauert nachlesen.<\/p>\n<p>Einen letzten Fakt m\u00f6chte ich in diesem Kontext anrei\u00dfen, n\u00e4mlich die Notwendigkeit, dass wir einen neuen Denkrahmen ben\u00f6tigen, der unter anderem wieder mehr Menschlichkeit in der Wirtschaft zul\u00e4sst. Unser jetziger, der auf der Zweiwertigen Aristotelischen Logik aufgebaut ist, sperrt n\u00e4mlich unsere Lebendigkeit aus, weil er Widerspr\u00fcche exkludiert. Uns ist es im jetzigen Denkrahmen nicht gel\u00e4ufig in Kreisl\u00e4ufen zu denken. Statt dessen suchen wir stets nach einem Anfang und einem Ende. Dies beinhaltet die Schwierigkeit in uns bergend prozessual und zirkul\u00e4r zu denken. Uns ist es angenehmer statisch und linear zu denken, was nicht nur darin resultiert, dass wir unsere Unternehmen funktional in beispielsweise &#8220;Vertrieb&#8221;, &#8220;Einkauf&#8221;, &#8220;Logistik&#8221; aufbauen und eben nicht entlang der Mehrwertstr\u00f6me. Wir suchen noch nicht einmal nach diesen Mehrwertstr\u00f6men. M\u00f6chten Sie mehr im Kontext Denkrahmen erfahren gerne <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2979\">hier<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p>Zum Schluss eine R\u00fcckkopplung zum Anfang meines Posts. Meine Tochter versteht das Konzept hinter Agilit\u00e4t, wahrscheinlich besser als manch hoch bezahlter Manager der Wirtschaft. Sie war in dieser Woche beim &#8220;Boys &amp; Girls Day&#8221; bei uns in der Firma. In diesem Kontext habe ich mit ihr diese Gedanken besprochen. Sie sagte dann im Laufe des Gespr\u00e4chs, dass es klar ist im Unternehmen genau so zu agieren. Sie ist wohl noch nicht so sehr im alten Denkrahmen verhaftet wie wir es sind. Unser westliches Bildungswesen zeigt also noch keine so massiven Wirkungen.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-3490\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"1785141e1c\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_3490_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(3490, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(3.6, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3490_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3490, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.6, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3490_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3490, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.6, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3490_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_half.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3490, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.6, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3490_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3490, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.6, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>9<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>3.56<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_3490_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-3490-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00e4ufig bin ich in der nahen Vergangenheit an Diskussionen beteiligt, in denen der Satz f\u00e4llt &#8220;Wir m\u00fcssen agiler werden!&#8221; Frage ich dann nach, was das genau bedeuten soll, ist die Antwort von vielen Fachbegriffen, wie &#8220;Scrum&#8221;, &#8220;Retrospektive&#8221; oder &#8220;Product Backlog &hellip; <a href=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3490\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,16],"tags":[84,23,43],"class_list":["post-3490","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-denken","category-management-und-leadership","tag-denken","tag-theory-of-constraints","tag-unternehmensfuhrung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3490"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3490\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3494,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3490\/revisions\/3494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}