{"id":3230,"date":"2015-09-23T06:00:21","date_gmt":"2015-09-23T05:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3230"},"modified":"2015-09-23T05:28:03","modified_gmt":"2015-09-23T04:28:03","slug":"blogparade-musterbrechen-heist-widerspruche-lieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3230","title":{"rendered":"Blogparade: Musterbrechen hei\u00dft Widerspr\u00fcche lieben"},"content":{"rendered":"<p>Eberhard Huber hat im Kontext des kommenden PM Camps in Dornbirn vom 19. bis zum 21. November 2015 <a href=\"http:\/\/dornbirn.pm-camp.org\/2015\/09\/15\/muster-brechen-aufruf-zur-blogparade\/\">zu einer Blogparade aufgerufen<\/a>. Es geht um Musterbrechen und das im Zusammenhang mit Projektmanagement.<\/p>\n<p>Dieses Thema verbindet sich sehr gut mit meinen derzeitigen Ideen und Gedankeng\u00e4ngen. Deshalb mache ich bei dieser Parade mit.<\/p>\n<h3>Projekte und Musterbrechen geh\u00f6ren zusammen wie die Faust auf`s Auge.<\/h3>\n<p>Neues erschafft man nur durch Musterbrechen und Projekte sind genau daf\u00fcr da, Neues in Unternehmen zu erschaffen. Also muss es ja schon in der DNA von Projekten verankert sein, Muster brechen zu wollen. Aber ist uns das auch wirklich immer so bewusst?<\/p>\n<p>Um diese Frage zu beantworten m\u00f6chte ich mich noch einmal dem Begriff &#8220;Musterbrechen&#8221; n\u00e4hern. Mit Musterbrechen verbinde ich in erster Linie zwei Dinge.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Vergangenheit wird nicht linear in die Zukunft extrapoliert.<\/li>\n<li>Dieses nichtlineare Fortschreiben geschieht durch Kontextwechsel.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nur so entstehen Innovationen. Nehmen wir das Beispiel Apple mit dem iPhone. Nur in dem das &#8220;Handy&#8221; aus einer anderen Sicht mit anderen Pr\u00e4missen betrachtet wurde, kamen Apple-Mitarbeiter wahrscheinlich auf die Idee der Smartphones. Sie haben daf\u00fcr weder Kunden befragt, da diese wohl zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wussten, jemals Smartphones ben\u00f6tigen zu wollen, noch haben sie die zu der Zeit vorherrschenden Handymodelle einfach rillenoptimiert. Sie haben Muster gebrochen. Nokia hat beispielsweise dieses Muster nicht gebrochen oder brechen wollen.<\/p>\n<p>Ein weiteres negatives Beispiel ist Kodak, die ebenfalls die Notwendigkeit eines Musterbrechens im Bereich der Fotografie nicht erkannt haben und so die Reise hin zur Digitalfotografie verschlafen haben.<\/p>\n<h3>Tradierte Projektmanagementmethoden und Musterbrechen schlie\u00dfen sich aus.<\/h3>\n<p>Okay, verstanden. Im Rahmen von Projekten sollen Muster gebrochen werden, um Neues entstehen zu lassen. Helfen uns dabei unsere derzeit vorherrschenden Projektmanagementmethoden? Oder genauer gefragt. Hilft uns dabei unsere derzeitig vorherrschende Geisteshaltung (Mindset), so viel wie nur irgend m\u00f6glich im Projekt \u00fcber Methoden und Best Practice zu standardisieren? Wohl eher nicht.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ist eine Unterscheidung sinnvoll (keine Trennung), n\u00e4mlich zwischen den beiden Fragestellungen<\/p>\n<ol>\n<li>Wie tue ich die Dinge &#8220;richtig&#8221;?<\/li>\n<li>Welche &#8220;richtigen&#8221; Dinge tue ich?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bei welchen Fragen helfen uns unsere Methoden weiter? Bei der ersten? Das k\u00f6nnte man vielleicht meinen, weil bereits klar definiert ist, was getan werden muss. Jetzt geht es nur noch um des effiziente Abarbeiten.<\/p>\n<p>Aber wie oben bereits angedeutet, wird man beim Musterbrechen die zweite Frage zuerst beantworten m\u00fcssen, auch wenn diese nicht klar zu entscheiden ist. Es geht um die Fragestellung, was zu tun ist. Und das ist in diesem Zusammenhang eine unternehmerische Entscheidung, die zum Zeitpunkt des Treffens der Entscheidung nicht mit &#8220;richtig&#8221; oder &#8220;falsch&#8221; einzuwerten ist. Musterbrechen eben.<\/p>\n<p>Auch Apple hat zum Zeitpunkt des Experimentierens in Richtung der Smartphones nicht sicher vorhersagen k\u00f6nnen, ob die Kunden Smartphones lieben und kaufen werden. Es geht also um Probieren und Lernen.<\/p>\n<p>Hat man die zweite Frage beantwortet, kann man sich dann der ersten stellen, wie die neuen Dinge umgesetzt werden sollen. Da es sich aber wie gesagt in der Regel um neue Themen handelt, die man in der Regel so in dieser Art noch niemals im Unternehmen getan hat, muss man auch mit alt bew\u00e4hrten Methoden vorsichtig sein.<\/p>\n<p>Beim Musterbrechen helfen also alt bew\u00e4hrte Verfahren nur bedingt. Es geht in Projekten darum, einen Rahmen zu setzen, in welchem die beiden oben aufgef\u00fchrten Fragen effektiv und effizient beantwortet werden k\u00f6nnen, und zwar von den Experten.<\/p>\n<p>Spinnt man diesen Faden weiter, wird einem auch schnell bewusst, dass der Begriff &#8220;Projektmanagement&#8221; vielleicht nicht unbedingt der passendste ist, um diese Haltung einzunehmen. Vielleicht sollten wir eher von Projektf\u00fchrung reden, was Holger Zimmermann \u00fcbrigens <a href=\"http:\/\/blog.projektmensch.com\/2015\/07\/09\/projektfuehrung-anstatt-projektmanagement\/\">auch bereits angeregt hat<\/a>.<\/p>\n<h3>Dieser neue Weg ist aber von Widerspr\u00fcchen gepflastert, was Prozessanweisungen fehlschlagen l\u00e4sst.<\/h3>\n<p>Alle Anweisungen, die nach Rezepte schmecken, haben den Anspruch immer zu gelten. Diese m\u00fcssen also kontextunabh\u00e4ngig sein und gelten damit nur in einer toten Welt. Beispiel hierf\u00fcr sind u.a. &#8220;Aufbauen eines Schranks&#8221;, &#8220;Reparieren eines Autos&#8221; oder &#8220;Sortieren von Briefen nach Empf\u00e4nger&#8221;. Diese Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen Maschinen durchf\u00fchren, werden sie wahrscheinlich auch irgendwann in Summe. Artikel \u00fcber solche und \u00e4hnliche Zukunftsszenarien sind ja zuhauf im Netz zu finden.<\/p>\n<p>In einer lebendigen, und damit komplexen Welt, gibt es aber immer viele Kontexte, die bei einer Entscheidung und Handlung erst einmal wahrgenommen und bewertet werden m\u00fcssen, um dann zu handeln. Dieses Wahrnehmen und Bewerten kann aber niemals ex ante aufgeschrieben und als Prozessanweisung geltend gemacht werden.<\/p>\n<p>Leider versuchen wir viel zu h\u00e4ufig und unreflektiert, erfolgreiche Errungenschaften der toten komplizierten Welt in die lebendige komplexe zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Eine weitere Eigenschaft der lebendigen Welt ist, dass sie von Widerspr\u00fcchen durchsetzt ist. Prozessanweisungen, die f\u00fcr eine lebendige Welt passf\u00e4hig w\u00e4ren, m\u00fcssten also jeden erdenklichen Kontext, in welchem bestimmte Handlungen ausgef\u00fchrt werden sollten, inkludieren. Das ist aber schier unm\u00f6glich. Werden die Kontexte nicht inkludiert, m\u00fcssten sich diese Anweisungen in sich widersprechen, was sie dann wieder sinnentkoppelt erscheinen lassen.<\/p>\n<p>Die folgende Tabelle zeigt einige Widerspr\u00fcche auf, die hochkommen, wenn man klare Konzepte f\u00fcr die Umsetzung eines Wandels in Unternehmen aufstellen wollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Widerspr\u00fcche_Beispiele1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Widerspr\u00fcche_Beispiele1.png\" alt=\"Widerspr\u00fcche_Beispiele1\" width=\"761\" height=\"170\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3247\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese Beispiele habe ich aus dem Artikel <a href=\"http:\/\/www.uni-bielefeld.de\/soz\/forschung\/orgsoz\/Stefan_Kuehl\/Eigene%20Publikationen\/Kuehl-Stefan-2015-Entzauberung-der-lernenden-Organisation-.pdf\">Entzauberung der lernenden Organisation<\/a> von Stefan K\u00fchl entnommen.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Konstellation findet man vor, wenn man nach Konzepten &#8220;Guter F\u00fchrung&#8221; in Unternehmen fragt. Die Antworten sind meist von gro\u00dfer Ambivalenz gepr\u00e4gt. Das bedeutet, man kann diese Konzepte als &#8220;passf\u00e4hig&#8221; oder &#8220;nicht passf\u00e4hig&#8221; auslegen, je nach Kontext, in denen man diese bewertet. Beispiele dazu finden Sie im Artikel <a href=\"http:\/\/www.forum-gute-fuehrung.de\/sites\/default\/files\/Gefangen%20im%20System%20-%20F%C3%BChrungskr%C3%A4fte%20%C3%BCber%20F%C3%BChrung.pdf\">Gefangen im System<\/a> des Forums Gute F\u00fchrung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Widerspr\u00fcche_Beispiele2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Widerspr\u00fcche_Beispiele2.png\" alt=\"Widerspr\u00fcche_Beispiele2\" width=\"761\" height=\"130\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3248\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lebendigkeit und damit auch der Wandel im Bereich der Lebendigkeit ist von Widerspr\u00fcchen durchsetzt. Das ist nun weder gut noch schlecht, sondern es ist. Dem m\u00fcssen wir uns stellen, auch und gerade im Projektkontext.<\/p>\n<h3>Widerspr\u00fcche annehmen hei\u00dft Menschlichkeit lieben.<\/h3>\n<p>Es ist zu beobachten, dass der notwendige Wandlungsprozess in Unternehmen, der in einem zunehmend dynamischeren Marktumfeld immer h\u00e4ufiger von statten gehen muss, den Unternehmen schwer f\u00e4llt. Sehr h\u00e4ufig werden daf\u00fcr Umsetzungsschwierigkeiten als Ursache genannt. Es wird aber nicht ansatzweise in Betracht gezogen, dass der eigentliche Denkrahmen, auf dem das Funktionieren von Unternehmen basiert, n\u00e4mlich, dass Abl\u00e4ufe in Unternehmen zu 100% steuer- und kontrollierbar sind, das \u00dcbel darstellt.<\/p>\n<p>Es wird schon unterstellt, das Alles irgendwie schwieriger wird. Dem m\u00f6chte man aber mit ebenso schwierigen Methoden und Prozessen anheim kommen. H\u00e4ufig wird f\u00fcr &#8220;schwierig&#8221;, gleichbedeutend mit kompliziert, das Wort &#8220;komplex&#8221; genannt. An dieser Stelle aber dann fataler weise falsch, denn wenn man w\u00fcsste, was Komplexit\u00e4t bedeutet, w\u00fcrde man keine starren Regeln und Konzepte zur Umsetzung eines Wandels anfertigen lassen und sich dann dar\u00fcber aufregen, dass die Mitarbeiter diese nicht umsetzen, um dann wiederum auf Ausbildung der Mitarbeiter zu setzen, um zu glauben besser zu werden. Es geht hierbei aber nicht um Wissenszuwachs in Form von Lernen, denn bei Komplexit\u00e4t hilft kein Wissen, sondern Talent und K\u00f6nnen. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/dp\/3834013188\/ref=cm_sw_r_tw_dp_egtawb13HMKSF\">Wissen ist in einem komplexen Umfeld keine Kompetenz<\/a>.<\/p>\n<p>Konzepte und Regeln m\u00fcssen stets widerspruchsfrei sein. Im Bereich der Lebendigkeit gibt es aber Widerspr\u00fcche ohne Ende. W\u00e4re es nicht so, w\u00fcrden wir von etwas Totem reden.<\/p>\n<h3>Welche Facetten muss man also beachten, um Muster brechen zu k\u00f6nnen?<\/h3>\n<p>Alle Entwicklung im Kontext von Menschen, also auch die Wirtschaft, ist gepr\u00e4gt von kurzen pl\u00f6tzlich auftretenden und nicht lange angek\u00fcndigten Ereignissen, so genannte Tipping Points. Man sollte also nicht von &#8220;Entwicklungspfaden&#8221; sprechen, da dieses Wort falsche Vorstellungen \u00fcber Unternehmensentwicklung in uns weckt. Deshalb lassen sich Unternehmen auch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/dp\/3868815864\/ref=cm_sw_r_tw_dp_Iitawb07WX4T4\">nicht mit linearen Methoden und Werkzeugen steuern<\/a>, die man aus der toten Welt kennt. Denn es gilt: Kleine Ursachen k\u00f6nnen gro\u00dfe Auswirkungen haben. Das hebt unsere \u00fcbliche Vorstellung \u00fcber Ursache-Wirkung aus den Angeln.<\/p>\n<p>Ein Beispiel dazu. Ein Frosch, der in einem Topf mit Wasser sitzt, in welchem das Wasser ganz langsam erhitzt wird. Das langsame Erhitzen nimmt der Frosch nicht wahr. Es wird irgendwann eine Temperatur erreicht, wo der Frosch stirbt. Das ist dann der Tipping Point, der deshalb scheinbar aus dem Nichts auftaucht, da er sich nicht ank\u00fcndigt. Warum ist das so? Lebewesen sind bestrebt, eine Stabilit\u00e4t aus Instabilit\u00e4ten der Unwelt zu errechnen. Das ist Basis unserer Wahrnehmung. Ohne diese F\u00e4higkeit g\u00e4be es keine Wahrnehmung.<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich das Geschriebene noch einmal im Kontext &#8220;Musterbrechen&#8221; zusammenfassen.<\/p>\n<ol>\n<li>Muster brechen bedeutet Neues schaffen und Ver\u00e4nderungen einleiten, also die ureigenste Aufgabe von Projekten. Deshalb sollten wir ab sofort statt Projektmanagement eher Projektf\u00fchrung sagen, um genau das hervorzuheben.<\/li>\n<li>F\u00fcr Ver\u00e4nderungsprozesse in Unternehmen gibt es keine Regeln und Vorschriften.<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderungsprozesse sind ermergente Vorg\u00e4nge, die sich nicht in einzelne Abfolgen von Aktivit\u00e4ten teilen lassen.<\/li>\n<li>Erfolg oder Misserfolg von Ver\u00e4nderungsprozessen in Unternehmen lassen sich aufgrund dieser inh\u00e4renten Emergenz ex post, ex ante sowieso nicht, nicht \u00fcber alt bekannte Ursache-Wirkungslogik erkl\u00e4ren.<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung passiert einfach oder eben nicht. Man kann aber auf sie wirken, aber immer nur indirekt \u00fcber einen Handlungsrahmen. Dieser muss gro\u00df sein, damit die Menschen im Unternehmen flexibel agieren k\u00f6nnen und klein, damit die Menschen eine einheitliche Basis des Agierens haben. Widerspruch? Logisch, muss doch sein.<\/li>\n<li>Bei Ver\u00e4nderungsprozessen muss man ganz bewusst Widerspr\u00fcchlichkeiten annehmen. Zu viel Verschriftlichung ist hier sch\u00e4dlich, da unsere Sprache und Schrift diese nicht zulassen.<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderungsprozesse lassen sich, wie grunds\u00e4tzlich alle Prozesse in Unternehmen, nicht steuern und kontrollieren.<\/li>\n<\/ol>\n<span id=\"post-ratings-3230\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"bdeac60d98\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_3230_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(3230, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3230_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3230, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3230_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3230, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3230_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3230, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3230_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_half.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3230, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>5<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>4.80<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_3230_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-3230-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eberhard Huber hat im Kontext des kommenden PM Camps in Dornbirn vom 19. bis zum 21. 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