{"id":3120,"date":"2015-08-12T10:15:47","date_gmt":"2015-08-12T09:15:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3120"},"modified":"2015-08-12T10:15:47","modified_gmt":"2015-08-12T09:15:47","slug":"das-duale-system-der-unternehmensfuhrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3120","title":{"rendered":"Das duale System der Unternehmensf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Sag niemals nie!&#8221; Dieser Leitspruch passt hier wieder ganz gut. Eigentlich sollte der vierte Post &#8220;Hierarchien k\u00f6nnen zu Mehrwertvernichter mutieren&#8221; der letzte Beitrag im Kontext &#8220;F\u00fchrung und Zusammenarbeit in Unternehmen&#8221; sein. Allerdings habe ich in den letzten Woche gesp\u00fcrt, doch ich noch etwas nicht gesagt bzw. geschrieben zu haben, was ich mit diesem Post nachholen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Aber zuerst m\u00f6chte ich noch einmal auf die vorigen Posts dieser Reihe kurz eingehen, damit ich f\u00fcr diesen Post einen Ankerpunkt setze.<\/p>\n<p>Im ersten Post der Reihe <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3016\">Der blinde Fleck in den Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit<\/a> habe ich den Grundgedanken, auf dem das heutige Modell unserer Zusammenarbeit in Unternehmen beruht, beleuchtet und seine Entstehungsgeschichte verargumentiert. Denn, m\u00f6chte man die grundlegende Art und Weise, wie wir heutzutage in Unternehmen miteinander agieren, \u00e4ndern, muss man verstehen warum wir \u00fcberhaupt so agieren.<\/p>\n<p>Im zweiten Post der Reihe <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3067\">Den blinden Fleck in den Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit aufl\u00f6sen<\/a> habe ich den emotionalen Kontext mit hinein gebracht. Im ersten Post habe ich eher rational dargelegt, warum das derzeitige Modell der F\u00fchrung und Zusammenarbeit nicht mehr funktionieren kann. Nur alleine diesen Fakt wissend, startet man aber noch lange nicht die Reise in den Wandel. Gr\u00fcnde daf\u00fcr k\u00f6nnen Sie in diesem Post nachlesen.<\/p>\n<p>Im dritten Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3077\">Die Geisteshaltung einer F\u00fchrungskraft \u2013 Das positive Annehmen von Widerspr\u00fcchen<\/a> gehe ich noch ein Stufe tiefer. Es geht nun n\u00e4mlich um die Geisteshaltung der Menschen, die in einem Unternehmen zusammenarbeiten. Konzepte sind n\u00e4mlich das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen, wenn man nicht mit einer &#8220;richtigen&#8221; Einstellung zu Werke geht, diese umsetzen zu wollen.<\/p>\n<p>Der vierte Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3085\">Hierarchien k\u00f6nnen zu Mehrwertvernichter mutieren<\/a> hat dann noch einmal eindringlich das Thema Hierarchie am Wickel. Hier belege ich ganz klar, dass Hierarchien in Unternehmen nicht grunds\u00e4tzlich schlecht, nur eben zu bestimmten Themen- und Fragestellungen nicht viabel sind, und man daf\u00fcr auf Netzwerke als Modell der Zusammenarbeit ausweichen sollte. Hier beleuchte ich also erstmalig ein Zielbild, das &#8220;Duale System&#8221; der Unternehmensf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Dieses Zielbild m\u00f6chte ich nun noch weiter beleuchten und dabei die Frage reflektieren, warum es uns derzeit so schwer f\u00e4llt, dieses Zielbild zu erreichen. Dabei st\u00fctze ich mich auf ein Video von John Kotter, der in seinem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Accelerate-Strategischen-Herausforderungen-schnell-begegnen\/dp\/3800650215\/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1439361872&amp;sr=1-1&amp;keywords=kotter+accelerate\">Accelerate: Strategischen Herausforderungen schnell, agil und kreativ begegnen<\/a> zum ersten Mal den Begriff &#8220;Duales System&#8221; einf\u00fchrt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Accelerate! The Evolution of the 21st Century Organization\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Pc7EVXnF2aI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Unternehmen gr\u00fcnden sich h\u00e4ufig im Netzwerkmodell. Warum f\u00e4llt es den Menschen in Unternehmen zu Anfangszeiten so leicht, diesem Modell Leben einzuhauchen? Sie haben nichts zu verlieren, da noch nichts da ist, was verloren gehen kann. Es herrscht also noch kein Sicherheitsdenken vor. Dann werden Werte geschaffen. Mit dem Zuwachs an geschaffenen Werten w\u00e4chst parallel das Gef\u00fchl des Bewahrens. Unsicherheit kommt hoch, dass das Geschaffene zu Grunde geht. So entstehen Hierarchien, in dem Prozesse, Regeln, Rollen etc. definiert werden, die stets und unbedingt in alle Aktivit\u00e4ten integriert werden m\u00fcssen. Irgendwann \u00fcberlagern diese Hierarchien komplett das Netzwerk, und zwar so lange bis das Netzwerk nicht mehr existiert. Man erinnert sich an die Zeiten des Netzwerkes, und das dieses Modell auch seine guten Seiten hat. Allerdings bleibt die Hierarchie tonangebend. Es wird versucht, den Netzwerkgedanken irgendwie in Hierarchien zu pressen, was allerdings &#8220;weder Fisch noch Fleisch ist&#8221;. Das erkennt man an den Bem\u00fchungen, Projektorganisationen in die bestehende Linienorganisationen in Unternehmen funktionst\u00fcchtig zu integrieren. Sehr oft scheitern diese Versuche.<\/p>\n<p>Der Glaube, dass starre Regeln, Prozesse, Rollen etc., welche Sinnbild f\u00fcr Hierarchien sind, Sicherheit bringen, die geschaffenen Mehrwerte zu bewahren und damit die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit des Unternehmens zu sichern, ist ein Irrglaube. Warum? Weil die Hierarchien Innovationen im Wege stehen. Wir ben\u00f6tigen also Beides, Hierarchien und Netzwerke. Warum allerdings f\u00e4llt es uns Menschen so schwer, beide Modelle der Zusammenarbeit in Unternehmen koexistieren zu lassen? Warum k\u00f6nnen wir uns immer nur auf einem Pol bewegen, entweder auf dem Pol des Netzwerkes oder auf dem der Hierarchie?<\/p>\n<p>Hier entbl\u00f6\u00dft wieder einmal <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2979\">unser zweiwertiges Denken<\/a> sein Antlitz. Es gibt n\u00e4mlich f\u00fcr uns in Diskussionen ein &#8220;Entweder-Oder&#8221;, welches durch unser zweiwertiges Denken befeuert wird. Das &#8220;Sowohl-Als-Auch&#8221; f\u00e4llt uns schwer. Grunds\u00e4tzlich erschwert dieser Denkrahmen eine mehrwertgenerierende Diskussion rund um diesen Kontext. Bef\u00fcrworter des &#8220;Dualen Systems&#8221; m\u00fcssen beide Pole als sinnhaft darstellen, also auch die Hierarchie, was allerdings die Bef\u00fcrworter der Hierarchie dazu bringt, zu meinen, dass man bereits genau in diesem Modell arbeitet. Sie blenden den Pol des Netzwerkes ja aus, da sie sich nur auf einem Pol, dem &#8220;guten&#8221;, bewegen. Der andere Pol, der des Netzwerkes, also der &#8220;b\u00f6se&#8221;, wird ausgeblendet (Entweder-Oder). \u00dcberziehen daraufhin die Bef\u00fcrworter des &#8220;Dualen Systems&#8221; den Pol des Netzwerkes, um die Vorz\u00fcge des Netzwerkes f\u00fcr dedizierte Themenstellungen hervorzuheben, laufen sie Gefahr, \u00e4hnlich zweiwertig zu argumentieren, wie die Bef\u00fcrworter der Hierarchie. Es wird eine Debatte entfacht, die in der Regel nicht zum Erfolg, sondern zu tiefen Gr\u00e4ben zwischen den Parteien f\u00fchrt, da die \u00dcbereinstimmungen, die beide Lager in sich beherbergen, nicht erkannt werden. Sie liegen im blinden Fleck.<\/p>\n<p>Dieser blinde Fleck wird durch die <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7t0qh5vU60o\">HX-Verwirrung<\/a> in den Diskussionen sehr anschaulich aufgedeckt. Die HX-Verwirrung, eingef\u00fchrt vom \u00f6sterreichischen Physiker und Philosophen Herbert Pietschmann, spiegelt n\u00e4mlich den so genannten Schattenkampf beider Lager wieder.<\/p>\n<p>Bef\u00fcrworter der Hierarchie unterstellen den Bef\u00fcrwortern des Netzwerkes, dass sie f\u00fcr kontextlose Basisdemokratie einstehen. ALLE Mitarbeiter eines Unternehmens sollten sich zu ALLEN Themen, die innerhalb eines Unternehmens auftauchen, Mitspracherecht haben. Dem ist nat\u00fcrlich nicht so. Denn auch innerhalb eines Netzwerkes werden zu bestimmten Themen nur die Mitarbeiter zugelassen, die auch etwas zu diesem dedizierten Thema beitragen k\u00f6nnen. Alle anderen Mitarbeiter werden von ganz alleine das Team verlassen, weil das Team ihnen das indirekt nahe legt, da sie keinen Mehrwert generieren, sondern behindern. Dadurch bilden sich Hierarchien innerhalb von Netzwerken, aber eben nicht per &#8220;per order de mufti&#8221;, sondern per Selbstorganisation innerhalb des Netzwerkes.<\/p>\n<p>Bef\u00fcrworter des Netzwerkes wiederum unterstellen den Bef\u00fcrwortern der Hierarchie, dass sie f\u00fcr kontextlosen Befehl und Gehorsam einstehen. F\u00fcr ALLE Themen gibt es immer stets EINEN, der das sagen hat, komme was wolle. Und dieser Eine steht stets &#8220;oben&#8221; in der Hierarchie. Nat\u00fcrlich gibt es innerhalb eines Unternehmens Aufgaben, f\u00fcr die diese Konstellation absolut erfolgversprechend ist, n\u00e4mlich f\u00fcr die so genannten Routineaufgaben, f\u00fcr die sich n\u00e4mlich in der Vergangenheit innerhalb des Unternehmens Wissen und damit auch Experten heraus gebildet haben. Warum sollten diese Experten dann nicht auch f\u00fcr diese Aufgaben tonangebend sein?<\/p>\n<p>Beides, die kontextlose Basisdemokratie als auch der kontextlose Befehl und Gehorsam, liegen jeweils im Schatten des eigentlichen Zielbildes der jeweiligen Parteien. Wird dieser nicht aufgel\u00f6st, ergeben sich erbitterte nicht endend wollende K\u00e4mpfe zwischen beiden Lagern. Also bitte mal wieder auf die Sonnenseite der Diskussion treten und erkennen, dass beide Lager mit ihren Ansichten gar nicht so weit von einander entfernt liegen.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt in diesem Sinne eine sch\u00f6ne Analogie zum Sport ein. Jeder Sportler, egal welcher Sportart, muss sich jeden Tag immer wieder neu beweisen. Erfolge der Vergangenheit z\u00e4hlen dann nicht mehr, wenn diese im Heute nicht wiederholt werden. Man beobachtet es manchmal im Fu\u00dfballgesch\u00e4ft, dass ein Trainer auf Stars zur\u00fcck greift, die fr\u00fcher mal Stars waren, heute deshalb vermeintlich immer noch sind, die Leistungen aber nicht mehr bringen. Diese Trainer geraten dann sehr schnell in die Kritik, wenn diese Spieler immer noch aufgestellt werden. Oder aus dem Kinderalltag geplaudert, um den Unterschied zwischen dem dualen und dem hierarchischen Modell transparent zu machen. Sie k\u00f6nnen sich vielleicht noch erinnern. Eine Gruppe von Kindern m\u00f6chte Fu\u00dfball spielen und am Anfang werden die Mannschaften gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Wie reagiert das Kind mit einer &#8220;hierarchischen&#8221; Geisteshaltung?<\/p>\n<blockquote><p>Ich muss auf jeden Fall gew\u00e4hlt werden, denn ich habe ja den Ball, werde ich nicht gew\u00e4hlt, gehe ich nach Hause und nehme den Ball mit. Ohne Ball k\u00f6nnt ihr nicht spielen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie reagiert das Kind mit einer &#8220;dualen&#8221; Geisteshaltung?<\/p>\n<blockquote><p>Okay, wenn ich nicht gew\u00e4hlt werde, bin ich wohl Stand heute nicht gut genug um mitzuspielen. Wenn ich doch mitspiele, macht es Euch nicht so viel Spa\u00df. Ich werde \u00fcben, um irgendwann gew\u00e4hlt zu werden. Auf jeden Fall k\u00f6nnt Ihr meinen Ball haben und ich gucke zu, um zu lernen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich noch eine letzte Anmerkung im Kontext Digitalisierung vornehmen. Der Begriff ist ja in aller Munde und wird mittlerweile aus meiner Sicht schon wieder \u00fcber strapaziert. Leider, wie ich finde, nur in eine Richtung, n\u00e4mlich in Richtung Technologie. F\u00fcr mich beginnt Digitalisierung in Unternehmen im Kopf der Menschen. Es geht n\u00e4mlich um die Haltung eines jeden einzelnen Mitarbeiters, wie er die jeweils anderen Menschen des Unternehmens wahrnimmt und auf dieser Basis mit ihnen zusammen arbeiten m\u00f6chte, unabh\u00e4ngig von Rang und Titel. Denn im Netzwerk z\u00e4hlt kein Status und keine Rolle per auferlegtem Gesetz. Jeder Mitarbeiter muss tagt\u00e4glich auf`s Neue f\u00fcr seine Identit\u00e4t arbeiten, in dem er sich mehrwertgenerierend einbringt. Mit dieser &#8220;richtigen&#8221; Geisteshaltung verspricht der Einsatz von neuer innovative Technologie auch Erfolg.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Buch_Alle-Macht-f\u00fcr-Niemand.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3123 size-full\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Buch_Alle-Macht-f\u00fcr-Niemand.png\" alt=\"Buch_Alle Macht f\u00fcr Niemand\" width=\"254\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Buch_Alle-Macht-f\u00fcr-Niemand.png 409w, https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Buch_Alle-Macht-f\u00fcr-Niemand-191x300.png 191w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In diesem Zuge m\u00f6chte ich gerne <a href=\"http:\/\/www.unternehmensdemokraten.de\/digitale-transformation-2-0\/\">auf einen Post<\/a> eines meiner Weggef\u00e4hrten, Andreas Zeuch, verweisen, aber nat\u00fcrlich ebenfalls auf sein neues Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3867744750\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867744750&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwazeuchde-21&amp;linkId=OQMHHGHIHIQR43WL\">Alle Macht f\u00fcr niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten<\/a>.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-3120\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"79afbe3021\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_3120_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(3120, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3120_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3120, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3120_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3120, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3120_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3120, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3120_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3120, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>2<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_3120_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-3120-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Sag niemals nie!&#8221; Dieser Leitspruch passt hier wieder ganz gut. 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