{"id":3067,"date":"2015-04-21T13:39:58","date_gmt":"2015-04-21T12:39:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3067"},"modified":"2015-04-21T13:42:23","modified_gmt":"2015-04-21T12:42:23","slug":"den-blinden-fleck-in-den-diskussionen-rund-um-fuhrung-und-zusammenarbeit-auflosen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3067","title":{"rendered":"Den blinden Fleck in den Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit aufl\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<p>Im Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3016\">Der blinde Fleck in den Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit<\/a> habe ich ein Thema beleuchtet, welches bei Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit sehr oft nicht diskutiert wird. Es ging n\u00e4mlich um das dahinterliegende Modell und seine Entstehungsgeschichte. Kurz gesagt beruht das Modell auf einer Geisteshaltung, die da wie folgt lautet<\/p>\n<blockquote><p>Wenige denken, Viele tun!<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieser Leitgedanke hatte in der Vergangenheit auch seine Berechtigung, sonst h\u00e4tte er sich niemals durchgesetzt. Details k\u00f6nnen Sie gerne im oben genannten Post nachlesen. <\/p>\n<p>Glaubt man aber nun, das alleine mit dem Bewusstsein, dass der Lebenszyklus dieses Modells l\u00e4ngst am Ende ist, ein Wandel eingeleitet werden kann, ist man einem Irrglauben aufgesessen. Warum? Das m\u00f6chte ich nun ausf\u00fchren.<\/p>\n<blockquote><p>Ein Wandel vollzieht sich vor allem auf der emotionalen Ebene<\/p><\/blockquote>\n<p>In der Regel werden alleine auf der rationalen Ebene Fakten und Gr\u00fcnde f\u00fcr die Notwendigkeit eines Wandels gesammelt. Dann nicken alle zu den Fakten, aber trotzdem passiert nichts. Warum? Weil die emotionale Ebene der Menschen, die vom notwendigen Wandel betroffen sind, nicht gestreift wird. Dieser in diesem Kontext angesprochene blinde Fleck liegt eben auch nur auf dem rationalen Pol, reicht also f\u00fcr das Einleiten eines Wandels nicht aus. In diesem Sinne m\u00f6chte ich einige Ideen und Gedanken auff\u00fchren, die ich aus Erfahrung gesammelt habe und die beim Einleiten eines Wandels von immenser Bedeutung sind.<\/p>\n<h3>Menschen streben stets nach Stabilit\u00e4t<\/h3>\n<p>Ein Wandel und das damit einhergehende Neue wird im ersten Moment stets als Bedrohung f\u00fcr ein System angesehen. Und Unternehmen kann man in diesem Kontext als System auffassen. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens, der den Wandel aktiv bejaht, wird dementsprechend als Parasit gesehen und bek\u00e4mpft. Wir Menschen haben im Rahmen der Evolution die F\u00e4higkeit entwickelt, aus einer instabilen Umwelt, stabile und konsistente Muster der Wahrnehmung zu erzeugen. Das ist die Basis unserer Wahrnehmungsf\u00e4higkeit in einer sich ver\u00e4ndernden Welt. Dieser positive Effekt kann aber ins Negative umschlagen, wenn es um den Wandel geht. Menschen f\u00fchren n\u00e4mlich Handlungen, die in der Vergangenheit zum Erfolg f\u00fchrten, immer wieder aufs Neue aus, ohne zu reflektieren, ob diese Handlungen heute immer noch zum Erfolg f\u00fchren. Dadurch verbauen wir uns sehr oft die Sicht auf die Notwendigkeit eines Wandels. Wir setzen uns Grenzen, \u00fcber die wir nicht hinwegschauen und denken wollen.<\/p>\n<p>Dazu passend empfehle ich unbedingt den folgenden Vortrag &#8220;Die Feinde der Innovation&#8221; von Prof. Dr. Gunter Dueck.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"\u201eDie Feinde der Innovation&quot; - Prof. Dr. Gunter Dueck\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ZQhh5ISb2Fg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h3>Menschen streben danach, f\u00fcr ein System wertvoll angesehen zu werden.<\/h3>\n<p>Menschen streben stets danach, wertvoll f\u00fcr ein System zu sein. Sie m\u00f6chten als wertvoll von den Mitmenschen angesehen werden. Aber wie wird die Wertigkeit eines Menschen ausgedr\u00fcckt? Dazu habe ich in meinem Bekanntenkreis, Alle nicht arbeitend in der Wirtschaft, mal ein kleines Experiment gemacht. Ich habe die \u00c4u\u00dferung get\u00e4tigt kein Einzelb\u00fcro zu besitzen, sondern mit mehreren Mitarbeitern auf einer gro\u00dfen Fl\u00e4che zu sitzen und zu arbeiten. Daraufhin wurde mir relativ ungl\u00e4ubig die Anmerkung entgegen geschleudert, dass ich doch Manager sei und das doch nicht ginge. Des Weiteren musste ich die Frage, ob denn einige Manager ein Einzelb\u00fcro haben, bejahen, woraufhin mir eine wohl damit einhergehende relative Unwichtigkeit f\u00fcr meinen Arbeitgeber attestiert wurde. Diesen Fakt konnte ich dann wohl nicht ganz entkr\u00e4ften. Wir erkennen also, dass in unserer Gesellschaft sehr h\u00e4ufig Wichtigkeit im System mit von dem System ausgelobten Statussymbolen gleichgesetzt wird. Statussymbole k\u00f6nnten in diesem Kontext sein: Macht zu Entscheiden, Reservierte Einzelparkpl\u00e4tze, Separierte R\u00e4umlichkeiten zum Einnehmen von Mahlzeiten, Besitz einer Sekret\u00e4rin etc. Ihnen fallen bestimmt weitere Beispiele ein.<\/p>\n<p>Diejenigen Wenigen, die im alten Modell der F\u00fchrung und Zusammenarbeit &#8220;denken&#8221;, und damit in der Hierarchie oben stehen, haben genau diese Statussymbole. Damit wird ihnen von der \u00d6ffentlichkeit die Wertigkeit zugeschrieben. Mit einem Wandel zu einem anderen Modell m\u00fcssten genau diese Menschen dann die Zeichen ihrer Wertigkeit ablegen wollen, weil sie ja \u00fcber den Wandel entscheiden. Erkennen Sie den Teufelskreis?  <\/p>\n<h3>Menschen streben stets nach Erhalt ihrer eigenen Identit\u00e4t<\/h3>\n<p>In diesem Kontext mache ich gerne die Unterscheidung zwischen Ergebnis- und Prozessfokussierung. Prozesse sind, \u00e4hnlich wie das Vorhandensein stabiler Muster wichtig f\u00fcr unser Wahrnehmen der Umwelt ist, wichtig f\u00fcr das gemeinsame Agieren von Menschen in Unternehmen. Sie sind ein Medium, wie es die Sprache f\u00fcr die Kommunikation ist. Sie k\u00f6nnen aber genau so in Richtung des negativen Pols ausgelegt werden, n\u00e4mlich dann, wenn Prozesse so starr betrachtet werden, das sie kein Wandel zulassen. Denn, wie soll man etwas Neuartiges erreichen, wenn man immer wieder die gleichen ausgetretenen Wege geht?<\/p>\n<p>Prozesse und damit einhergehend die Rollen haben aber auch noch eine weitere Funktion. Sie sichern die eigene Identit\u00e4t ab. Man kann sich leicht hinter ihnen verstecken. Wird ein vorher veranschlagtes Ergebnis nicht erreicht, kann man sich immer noch darauf zur\u00fcck ziehen, dass man ja Alles so gemacht hat, wie in Handb\u00fcchern oder Prozesscharts definiert ist. Dann m\u00fcssen ja genau diese Prozesse schuld daran sein und nicht man selbst. H\u00e4ufig wird man in Unternehmen auch abgestraft, wenn man nicht nach abgesegneten Prozessen handelt, unabh\u00e4ngig davon, welches Ergebnis erzielt wurde. Bei einer kompletten Ergebnisfokussierung kann man sich nicht hinter Rollen und Prozessen verstecken. Dann steht man als Mensch immer in Reihe 1, nicht die Rolle, die man gerade einnimmt, und muss sich jeden Tag neu erfinden und neu beweisen. Das erfordert aber Mut. Durch Wandel werden etablierte Prozesse in Frage gestellt.<\/p>\n<h3>Menschen \u00e4ndern sich nur \u00fcber Dramatik<\/h3>\n<p>Kennen sie den Spruch: &#8220;Bist Du gesund, hast du tausend W\u00fcnsche, bist Du krank genau einen einzigen.&#8221;? Anders gesagt w\u00fcrde ich diesen Spruch so auslegen, das Wandel nur \u00fcber Dramatik funktioniert. Diese Dramatik wird ausschlie\u00dflich auf der emotionalen Ebene erzeugt. H\u00e4ufig werden Initiativen zum Wandel \u00fcber Vortr\u00e4ge auf Folien eingeleitet. Ziel ist es die Mitarbeiter abzuholen und zu motivieren, den Wandel aktiv mitzugestalten. Das klappt aber nicht, weil Folien niemals die notwendige Dramatik generieren k\u00f6nnen.  <\/p>\n<p>Wenn ich mein privates Leben reflektiere, dann habe ich \u00c4nderungen auch nur dann eingeleitet, wenn tief in mir das Verlangen so gro\u00df war, das ein Wandel unumg\u00e4nglich war. Wohnungsumzug oder Arbeitgeberwechsel w\u00e4ren als gute Beispiele zu nennen. Oder w\u00fcrden Sie ihren Arbeitgeber wechseln, wenn ich Ihnen oder auch Ihr guter Freund Ihnen dazu raten w\u00fcrde und, um dies noch zu unterstreichen, Ihnen einen Foliensatz pr\u00e4sentieren w\u00fcrde? Wohl eher nicht, oder? Im beruflichen Umfeld glauben wir an diese Magie.  <\/p>\n<p>Jeder Mensch macht also die Notwendigkeit f\u00fcr einen Wandel, die ihn betrifft, egal in welchem Umfeld, erst einmal mit sich selber aus, ohne das Irgendjemand darauf von au\u00dfen direkten Einfluss nehmen kann. Die Betonung liegt hier auf das W\u00f6rtchen &#8220;direkt&#8221;. Ich komme gleich noch darauf zu sprechen.<\/p>\n<h3>Menschen handeln grunds\u00e4tzlich immer richtig<\/h3>\n<p>Menschen handeln stets ihrem Kontext entsprechend, also immer richtig. Dazu m\u00f6chte ich Ihnen zwei prominente Beispiele anreichen.<\/p>\n<p>Die mittlerweile wieder abgeschaffte Quartalsgeb\u00fchr beim Arzt. Was sollte eigentlich mit der Quartalsgeb\u00fchr erreicht werden? Die Menschen sollten nur noch in dringenden F\u00e4llen ihren Arzt aufsuchen. Man glaubte, dass durch Einf\u00fchren der Quartalsgeb\u00fchr von 10 Euro auch erreichen zu k\u00f6nnen. Da hatte man die Rechnung aber ohne den Menschen gemacht. Haben Patienten erst einmal innerhalb eines Quartals die Geb\u00fchr gezahlt, sind sie h\u00e4ufiger als fr\u00fcher zum Arzt gegangen, denn sie wollten die Geb\u00fchr ja schlie\u00dflich auskosten. Wir Menschen m\u00f6chten n\u00e4mlich in der Regel f\u00fcr einen eingesetzten Input den maximalen Output erhalten. Mit dem Einf\u00fchren der Quartalsgeb\u00fchr wurde also der bewusste Gang zum Arzt befeuert. Damit hat man genau das Gegenteil von dem erreicht, was erreicht werden sollte. Die Menschen haben entlang des ihnen aufgesetzten Kontextes oder Rahmens richtig gehandelt.<\/p>\n<p>Das wohl legend\u00e4rste Fu\u00dfballspiel der Geschichte. Es handelt sich um das Spiel zwischen den Nationalteams von Barbados und Grenada vom 27. Januar 1994 und war ein Qualifikationsspiel f\u00fcr die Karibikmeisterschaft 1994. Es war deshalb so bemerkenswert, weil es zeitweise im Interesse beider Mannschaften lag, ein Eigentor zu erzielen. Au\u00dferdem musste eine Mannschaft in einer Phase beide Tore verteidigen, um sowohl Tore als auch Eigentore des Gegners zu verhindern. Grund f\u00fcr diese Kuriosit\u00e4t war eine Regel\u00e4nderung. Die Organisatoren beschlossen eine Ver\u00e4nderung der Regel des Golden Goals. Jedes Qualifikationsspiel wurde bei unentschiedenem Ergebnis nach regul\u00e4rer Spielzeit um zweimal 15 Minuten verl\u00e4ngert. Das erste Tor in der Verl\u00e4ngerung entschied nicht nur das Spiel, sondern z\u00e4hlte zudem doppelt. Damit sollte den Mannschaften ein Ausgleich daf\u00fcr geboten werden, dass sie in der verk\u00fcrzten Verl\u00e4ngerung nicht die Gelegenheit hatten, mehr als ein Tor als Differenz zu erzielen. Bei torloser Verl\u00e4ngerung sollte ein Elfmeterschie\u00dfen folgen. Details zu den Geschehnissen rund um das Spiel k\u00f6nnen Sie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Barbados_%E2%80%93_Grenada_(Qualifikation_zur_Fu%C3%9Fball-Karibikmeisterschaft_1994)\">hier<\/a> nachlesen. Hier wieder \u00e4hnlich zum ersten Beispiel. H\u00e4tten Sie dieses Spiel im TV verfolgt und w\u00fcssten nicht um die Regel\u00e4nderung, sie h\u00e4tten wohl am Verstand der Spieler gezweifelt, oder? Aber sie haben genau richtig gehandelt, eben entlang ihres Kontextes.<\/p>\n<h3>Zwischenfazit<\/h3>\n<p>Um Handlungen von Menschen zu bewerten, ist es unerl\u00e4sslich den Kontext ihrer Handlungen zu verstehen. Der Kontext oder der Rahmen dieser Handlungen sind die so genannten impliziten Logiken des Systems. Wenn wir also \u00c4nderungen herbeif\u00fchren wollen, m\u00fcssen wir sensibel f\u00fcr den damaligen, den derzeitigen und den zuk\u00fcnftig erhofften Kontext sein. Die Einleitung eines Wandels sollte niemals explizit (direkt) versucht werden, sondern implizit (indirekt), eben durch \u00c4ndern des Kontextes. Das ist auch der Grund, warum es keine Rezepte oder hart ausgelegte Best Practice f\u00fcr einen Wandel in Unternehmen gibt. Denn es steht stets der Mensch im Mittelpunkt, was sie sicherlich an den oben aufgef\u00fchrten fett geschriebenen Ideen und Gedanken alleine schon an der Syntax erkennen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Einen weiteren Fakt darf man als Initiator eines Wandels nicht au\u00dfer Acht lassen. Will man ein System (Unternehmen) \u00e4ndern, muss man Teil dieses Systems sein und bleiben. Die Spielregeln, das sind die oben angesprochenen Kontexte, m\u00fcssen im Agieren beachtet und eingehalten werden. Tut man dies nicht, wird man aus dem System gesp\u00fclt, oder man ist der Hofnarr, der alles darf aber nicht ernst genommen wird. Man wird in die Ecke gestellt und kann sich dort austoben. Andererseits bedeutet das Einleiten eines Wandels ja eben genau das \u00c4ndern des Kontextes, wie eben angef\u00fchrt. Um einen Change einzuleiten, m\u00fcssen vorherrschende Regeln validiert und ggf. ge\u00e4ndert werden. Ein Paradoxon? Na klar, im Bereich der Lebendigkeit hat man es stets mit Widerspr\u00fcchen zu tun.<\/p>\n<h3>Was bedeutet das Geschriebene nun f\u00fcr den Wandel im Modell der F\u00fchrung und Zusammenarbeit in Unternehmen?<\/h3>\n<p>Wandel im System &#8220;Unternehmen&#8221; gelingt wie gesagt nur \u00fcber das \u00c4ndern des Kontextes der Handlungsrahmen der Menschen in dem Unternehmen. Als erstes muss man daf\u00fcr den Kontext erkennen, der noch auf dem alten Modell zu F\u00fchrung und Zusammenarbeit basiert. Dieser ist aus meiner Sicht der Folgende.<\/p>\n<p>Menschen ganz oben in der Hierarchie eines Unternehmens bestimmen \u00fcber die Einleitung des Wandels. Die Wertigkeit eines Menschen erh\u00f6ht sich mit der H\u00f6he der Stellung in der Hierarchie. Menschen streben nach Wertigkeit. Mit Einleiten des Wandels verlieren die Menschen Wertigkeit, die den Wandel einleiten m\u00fcssten. Also passiert heute in der Regel in puncto Wandel nichts oder nicht viel.<\/p>\n<p>Welchen Teil des Kontextes sollte man \u00e4ndern? Der Wegfall der Kennzeichnung der Wertigkeit entlang der Hierarchie nach oben, in dem Statussymbole und Privilegien (wie oben geschrieben) entfallen. <a href=\"http:\/\/augenhoehe.jimdo.com\/\">Augenh\u00f6he<\/a> wirklich ernst gemeint!!! Ich m\u00f6chte jetzt nicht darauf eingehen, dass auch das \u00c4ndern dieses Kontextes nur implizit und damit indirekt erfolgen kann, sondern m\u00f6chte Sie hier mit dem Weiterdenken aus diesem Post entlassen.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-3067\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"92c567a5d8\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_3067_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(3067, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3067_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3067, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3067_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3067, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3067_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3067, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3067_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3067, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (Keine Bewertungen bislang. Geben Sie doch die erste ab.)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_3067_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-3067-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Post Der blinde Fleck in den Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit habe ich ein Thema beleuchtet, welches bei Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit sehr oft nicht diskutiert wird. Es ging n\u00e4mlich um das dahinterliegende Modell und seine &hellip; <a href=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3067\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[41,87,44,43],"class_list":["post-3067","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-komplexitat","category-management-und-leadership","tag-change","tag-komplexitat","tag-leadership","tag-unternehmensfuhrung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3067"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3067\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3074,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3067\/revisions\/3074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}