{"id":3016,"date":"2015-02-25T06:43:31","date_gmt":"2015-02-25T05:43:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3016"},"modified":"2015-04-21T13:38:11","modified_gmt":"2015-04-21T12:38:11","slug":"der-blinde-fleck-in-den-diskussionen-rund-um-fuhrung-und-zusammenarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=3016","title":{"rendered":"Der blinde Fleck in den Diskussionen rund um F\u00fchrung und Zusammenarbeit"},"content":{"rendered":"<p>Seit l\u00e4ngerer Zeit nun werden immer wieder neue Ideen und Konzepte zum Thema F\u00fchrung und Zusammenarbeit auf den Markt gesp\u00fclt. H\u00e4ufig geht es dabei um die Rolle der F\u00fchrungskraft und wie diese eigentlich in dieser neuen digitalen Zeit agieren sollte.<\/p>\n<p>Warum aber werden diese Konzepte und Ideen meist nie operationalisiert? Warum landen diese Papiere immer wieder in den Schubladen? Liegt es daran, dass man doch eigentlich keine neuen Wege als F\u00fchrungskraft gehen sollte und alles so weiter machen kann wie bisher? Wenn das aber so w\u00e4re, warum wird dann das Thema nicht ad acta gelegt? Warum n\u00e4hern sich die Verfechter und Gegner im Kontext eines neuen F\u00fchrungskonzeptes nicht an?<\/p>\n<p>Ich glaube es liegt daran, das in den Diskussionen von einem Paradigma ausgegangen wird, welches nie zur Diskussion kommt. Dieses Paradigma liegt quasi im blinden Fleck. Heinz von F\u00f6rster, ein ehemals ber\u00fchmter \u00f6sterreichischer Kybernetiker, definiert den blinden Fleck als etwas, den wir nicht nur nicht sehen, sondern genau dieses Nichtsehen eben nicht sehen. Der blinde Fleck liegt au\u00dferhalb unseres Wahrnehmungsfensters. Deshalb wird dieses Paradigma in den Diskussionen auch nie zum Thema gemacht.<\/p>\n<p>Wenn also unser Argumentationsgeb\u00e4ude f\u00fcr unser bisheriges Modell f\u00fcr F\u00fchrung und Zusammenarbeit in Unternehmen auf ein Paradigma basiert, welches im blinden Fleck liegt, dann haben beide Gruppen, die Verfechter als auch die Gegner eines neuen Modells, relativ schlechte Karten ihr jeweiliges F\u00fcr und Wider der jeweils anderen Gruppe plausibel zu machen. Es fehlt beiden Gruppen ein einheitliches Problembewusstsein im Kontext dieses Themas. Ich denke n\u00e4mlich, dass die Gegner eines neuen Modells kein Problem in dem alten Modell sehen und demzufolge auch nicht sinngekoppelt f\u00fcr eine Diskussion zum Finden eines neuen sind. Wo kein Problem existiert, da muss man auch nicht nach L\u00f6sungen suchen.   <\/p>\n<p>Ich versuche in diesem Post diesen blinden Fleck aufzul\u00f6sen und damit das Paradigma zum Vorschein zu holen. Darauf aufbauend m\u00f6chte ich dann meine Sicht auf dieses Paradigma spiegeln und dann meine Position zum Thema F\u00fchrung und Zusammenarbeit darlegen. Den Impuls f\u00fcr diesen Post habe ich \u00fcbrigens von einem meiner Weggef\u00e4hrten meiner Reise des Verstehens, Christoph Schlachte, erhalten. \u00dcber diesen <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.de\/christoph-schlachte\/der-blinde-fleck-der-neuen-arbeitswelt_b_6703450.html\">Link<\/a> gelangen Sie zu einer Ausarbeitung seinerseits zu dieser Thematik.  <\/p>\n<p>Nur so viel vorweg. Die Thematik &#8220;Generation Y&#8221; ist aus meiner Sicht nur ein Symptom auf dem Weg hin zu einem neuen Modell der F\u00fchrung und Zusammenarbeit in Unternehmen. Ich nehme auch wahr, dass j\u00fcngere Menschen, die ihr Arbeitsleben jetzt starten, anders &#8220;ticken&#8221; als Menschen \u00e4lterer Generationen. Sie sind vielleicht nicht mehr so hierarchieh\u00f6rig oder motivieren sich nicht mehr so stark \u00fcber Geld, sondern eher \u00fcber Inhalte. Das ist richtig. Aber wie gesagt, das ist aus meiner Sicht nur ein Symptom. Die Ursache liegt ganz wo anders.<\/p>\n<p><strong>Worauf basiert unser heutiges Modell von F\u00fchrung und Zusammenarbeit?<\/strong><\/p>\n<p>Die folgende Graphik stellt einen schematischen Abriss der Entwicklung der Wirtschaft dar. Nat\u00fcrlich sind die \u00dcberg\u00e4nge nicht so glatt verlaufen wie dargestellt und auch \u00fcber die Jahreszahlen lassen sich je nach Industriebereich streiten. F\u00fcr einen schematischen \u00dcberblick, den ich folgend n\u00e4her darlegen m\u00f6chte, sollte die Darstellung allerdings ausreichend sein.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Entwicklung-der-Wirtschaft.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2165\" alt=\"Entwicklung-der-Wirtschaft\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Entwicklung-der-Wirtschaft.png\" width=\"969\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor der Industrialisierung war das wirtschaftliche Agieren auf lokale M\u00e4rkte beschr\u00e4nkt, die ges\u00e4ttigt waren. Das handwerkliche Gewerbe war vorherrschend. Um auf diesen M\u00e4rkten \u00fcberlebensf\u00e4hig zu sein, mussten die Unternehmen eine hohe Eigenkomplexit\u00e4t aufweisen, da die Umwelt, sprich die Kunden, Lieferanten und Wettbewerber, diese ebenfalls inne hatte. Zu diesen Zeiten gab es keine Standardisierungen. Lean war gar kein Thema; Redundanzen waren gewollt. Hierarchien bildeten sich nicht per Erlass, sondern nat\u00fcrlich entsprechend des Wissens der Menschen. An Best Practice, vorgefertigte Methoden oder Prozessmanagement war nicht zu denken.<\/p>\n<p>Mit dem Einzug der Industrialisierung, sprich mit der Urbarmachung von Technik, wurde auch das wirtschaftliche Agieren ausgedehnt. Es war nicht nur lokal beschr\u00e4nkt. Es wurde die Basis f\u00fcr die Globalisierung geschaffen. Dadurch wurden die M\u00e4rkte, auf denen die Unternehmen, die dann auch immer gr\u00f6\u00dfer wurden, ausgedehnt. Die M\u00e4rkte waren nicht ges\u00e4ttigt und Unternehmen konnten durch Schaffung von effizienten und effektiven Prozessen optimal agieren. Standardisierung war das Schlagwort. Gesch\u00e4ftsprozesse, an die sich alle zu halten haben, wurden geboren. Wenige dachten, viele agierten. Die Unternehmen haben also ihre Eigenkomplexit\u00e4t minimieren k\u00f6nnen, gar m\u00fcssen, um wettbewerbsf\u00e4hig zu sein. Durch die Ausweitung der M\u00e4rkte wurden n\u00e4mlich auch deren Komplexit\u00e4ten reduziert. Die Lehre vom Management von Unternehmen, wie es in vielen B\u00fcchern zu lesen ist, wurde in dieser Zeit geboren. In diesen Zeiten half dann auch eine &#8220;in Stein gemei\u00dfelte&#8221; Hierarchie weiter. Denn es war ja \u00fcber einen sehr langen Zeitraum hinweg klar, was in Unternehmen getan werden muss. Die \u00c4nderungsrate war gering.<\/p>\n<p>Mit dem fortschreitenden Agieren auf den M\u00e4rkten wurden diese immer ges\u00e4ttigter. Der Wettbewerb zwischen den Unternehmen um Marktanteile stieg an. Die Technik wurde genutzt, um die Vernetzung auf den M\u00e4rkten zu erh\u00f6hen. Die vielen M\u00e4rkte schlossen sich wieder zu einem gro\u00dfen Markt zusammen. Die Globalisierung war da. Damit wurde aber auch wieder die Komplexit\u00e4t des Marktes, also der Umwelt erh\u00f6ht. Diesen Satz jetzt bitte auf sich wirken lassen, denn wir n\u00e4hern uns dem blinden Fleck an.<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie auch des \u00d6fteren in Unternehmen den Satz: &#8220;Wir m\u00fcssen Komplexit\u00e4t minimieren!&#8221;? Ich ja. Und genau darin liegt die Ursache f\u00fcr das fehlende Problembewusstsein in puncto F\u00fchrung und Zusammenarbeit in Unternehmen. Das Thema Komplexit\u00e4t innerhalb von Unternehmen wird in den Diskussionen nicht betrachtet. Es ist ja klar was zu tun ist. Minimieren. Aber das ist falsch. <\/p>\n<p>Unternehmen sollten nun n\u00e4mlich wieder reagieren und ihre Komplexit\u00e4t ebenfalls erh\u00f6hen, wie es vor der Industrialisierung der Fall war, um auf diesem Markt, der eine hohe Komplexit\u00e4t aufweist, \u00fcberlebensf\u00e4hig zu sein. Tun sie das aber? Nein, zu beobachten ist, das genau das Gegenteil getan wird. Es wird noch mehr \u00fcber Standardisierung gesprochen, es werden lokale Effizienzen geschaffen, k\u00fcnstlich geschaffene Hierarchien verhindern das Denken etc. Unternehmenslenker stecken in einem Dilemma, denn die Denk- und Handelsweisen der Industrialisierung funktionieren nicht mehr.<\/p>\n<p><strong>Wie sollten wir in Unternehmen zusammen arbeiten?<\/strong><\/p>\n<p>Um diese Frage zu beantworten, muss man den blinden Fleck ins Scheinwerferlicht r\u00fccken. Wir m\u00fcssen Komplexit\u00e4t zum Thema machen und alles daran setzen diese in Unternehmen erh\u00f6hen zu wollen. Wir reden zwar immer davon, dass sich die Komplexit\u00e4t der M\u00e4rkte erh\u00f6ht hat, denken und handeln aber nicht danach. Hat man diesen Fakt ganz tief verinnerlicht, ist ein Wechsel zu einem neuen Modell der F\u00fchrung und Zusammenarbeit unumg\u00e4nglich. Warum? Schauen Sie sich mal bitte eine Hierarchie oder ein Organigramm an. Was erkennen Sie? Diese werden nach oben hin enger. Entscheidungswege in Unternehmen f\u00fchren entlang einer Hierarchie von unten nach oben. Das bedeutet, das Top-Management in Unternehmen ist f\u00fcr die Wertsch\u00f6pfung innerhalb der Unternehmen der Engpass. Diesen Engpass sollte man l\u00f6sen, in dem man die Thematik Hierarchien differenzierter betrachtet. Ich denke nicht, dass man Hierarchien abschaffen sollte, sondern eher, dass man davon ausgehen sollte, dass man kontextabh\u00e4ngige Hierarchien ben\u00f6tigt. Je nach zu bearbeitendem Thema ist stets Derjenige an der Spitze der Hierarchie, der zu diesem Thema die meiste Erfahrung, die meisten Skills und das meiste Wissen aufweisen kann. Und genau diese Hierarchien werden dann immer wieder neu im Rahmen der Bearbeitung der jeweiligen Themen von den Beteiligten bestimmt. Das funktioniert nicht? Ich denke doch. Schauen Sie einfach mal in ihr privates Umfeld. Gibt es in ihrem Bekanntenkreis immer genau eine Person, die stets entscheidet und alle Anderen &#8220;trotten&#8221; hinterher? Bei mir nicht. <\/p>\n<p>Ist man bez\u00fcglich diesen blinden Flecks jetzt sehend, kommt auch automatisch der Reflex hoch, das man sich in Unternehmen auf <a href=\"http:\/\/augenhoehe.jimdo.com\/\">Augenh\u00f6he<\/a> begegnen sollte. Da bin ich mir jedenfalls sicher. Ist das nicht der Fall, hat man die Argumentation hinter dem blinden Fleck noch nicht wirklich verinnerlicht. Vielleicht verstehen Sie jetzt auch, dass ich das Thema &#8220;Generation Y&#8221; am Anfang als Symptom f\u00fcr die Notwendigkeit eines neuen Modells von F\u00fchrung und Zusammenarbeit bezeichnet habe. Im Kern geht es um Komplexit\u00e4t. Junge Menschen werden in einer Welt hoher Komplexit\u00e4t hinein geboren. Sie sind es gewohnt relativ fr\u00fch Entscheidungen f\u00fcr sich zu treffen. Und dann kommen sie in Unternehmen, wo sie selbst ihren Urlaub oder den Kauf eines Bleistifts absegnen lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong><em>Das Modell von F\u00fchrung und Zusammenarbeit sollte man also nicht \u00e4ndern, weil jetzt vermehrt j\u00fcngere Menschen mit anderen Einstellungen zur Arbeit engagiert werden, sondern weil die Unternehmen ohne die Neuerungen in dem komplexen Marktumfeld nicht \u00fcberleben werden, da das alte Modell auf veraltete Pr\u00e4missen beruht.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ein paar detailliertere Ideen und Gedanken zum Thema der Hierarchischen F\u00fchrung und Zusammenarbeit habe ich in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2599\">Hierarchien sind Trivialisierungsstrukturen<\/a> angefertigt.<\/p>\n<p>Sie finden aber weitere Anregungen in diesem Kontext hier in meinem Logbuch. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich Ihnen gerne kurz den Kontext setzen, um dann auf Details zu verweisen.   <\/p>\n<p>Unternehmen sollte man als Systeme auffassen, in dem Menschen agieren. Damit lassen sich nicht einfach 1:1 Erkenntnisse und Wissen von toten und komplizierten Systemen auf die Wirtschaft \u00fcbertragen, denn Unternehmen sind komplex => <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=2017\">Link<\/a>.<\/p>\n<p>Der Faktor Mensch muss wieder in den Vordergrund r\u00fccken, Technokratisierung und Standardisierung in den Hintergrund. Stelle ich den Mensch in den Vordergrund, thematisiere ich unweigerlich Fragestellungen der Wahrnehmung, des Lernens und des Wissensaufbaus => <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=1987\">Link<\/a>.<\/p>\n<p>Unternehmen sehen sich der zunehmenden Komplexit\u00e4t der M\u00e4rkte ausgesetzt. Es geht nicht um Vorhersagen der Zukunft, da es diese nicht gibt, sondern um Erkennen von Mustern und Musterbr\u00fcchen, um Prozesse des Wandels zum rechten Zeitpunkt einzuleiten. Unternehmen m\u00fcssen stets am Rande des Chaos agieren. Gleichgewichtszust\u00e4nde im Unternehmen bedeuten den \u201eTod\u201c f\u00fcr das Unternehmen. Es geht darum sich stetig neu zu erfinden => <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=2035\">Link<\/a>.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen die M\u00e4rkte nicht steuern oder regulieren, da diese stets eine h\u00f6here Komplexit\u00e4t aufweisen, als die der Unternehmen selbst. Es kann nur darum gehen, die M\u00e4rkte zu handhaben. Daf\u00fcr muss Unsicherheit in den Unternehmen absorbiert werden, nicht durch Schaffen von Scheinsicherheit, sondern durch das Definieren eines M\u00f6glichkeitsraumes an Handlungsalternativen und das Agieren in diesen => <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=2038\">Link<\/a>.<\/p>\n<p>Last but not least ist es unerl\u00e4sslich die M\u00f6glichkeiten des Miteinander Umgehens in Unternehmen zu untersuchen. Ein Unternehmen wird durch Menschen geschaffen und am Leben erhalten (oder eben auch nicht). Das Agieren in Unternehmen wird ausschlie\u00dflich von der Kommunikation bestimmt. Da ist es dann nicht allzu verwunderlich, dass Erkenntnisse bzgl. Sprache, Methodik und Vorgehensweisen in meinem Rucksack zu finden sind => <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=2040\">Link<\/a>.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-3016\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"f353e2a238\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_3016_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(3016, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3016_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3016, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3016_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3016, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3016_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3016, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_3016_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_half.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(3016, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.8, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>5<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>4.80<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_3016_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-3016-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit l\u00e4ngerer Zeit nun werden immer wieder neue Ideen und Konzepte zum Thema F\u00fchrung und Zusammenarbeit auf den Markt gesp\u00fclt. 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