{"id":2979,"date":"2015-01-06T11:46:03","date_gmt":"2015-01-06T10:46:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2979"},"modified":"2015-01-06T11:49:06","modified_gmt":"2015-01-06T10:49:06","slug":"unser-denkrahmen-hat-sich-seit-dem-mittelalter-nicht-weiter-entwickelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2979","title":{"rendered":"Unser Denkrahmen hat sich seit dem Mittelalter nicht weiter entwickelt"},"content":{"rendered":"<p>Verwundert Sie die im Titel dieses Posts verfasste These? Glauben Sie dieser? M\u00f6chten Sie mehr \u00fcber die Hintergr\u00fcnde dazu wissen? Dann folgen sie mir gerne auf meiner kleinen Reise in die Historie unseres Denkrahmens.<\/p>\n<p>Doch lassen Sie mich bevor wir starten den Begriff &#8220;Denkrahmen&#8221; ein wenig n\u00e4her erl\u00e4utern. In diesem Kontext geht es nicht darum <strong>was wir denken<\/strong>, also nicht um Denkinhalte. In Bezug zu den Inhalten k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich schon einen Fortschritt zum Mittelalter vorweisen. Es geht im Denkrahmen eher darum <strong>wie wir denken<\/strong>, also darum welche Muster und Paradigmen unseren Denkprozessen zu Grunde liegen, um Inhalte \u00fcberhaupt denken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich habe bereits in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1497\">Vernetztes Denken ist (noch?) eine Illusion<\/a> ausgef\u00fchrt, dass auch die Methoden des vernetzten Denkens, sei es nun das Sensitivit\u00e4tsmodell von Vester, die Know-Why Methode von Consideo, System Dynamics oder die Methode des ganzheitlichen Probleml\u00f6sens von Gomez und Probst, in diesem Kontext keinen Fortschritt darstellen. Diese Methoden stellen allenthalben von uns betrachtete Situationen vernetzt dar, sie animieren aber nicht zum vernetzten oder ganzheitlichen Denken, also zum Erweitern unseres Denkrahmens.<\/p>\n<p>Deutlich und noch einmal aus einem anderen Blickwinkel, als ich es in meinem oben genannten Post dargestellt habe, stellt Falko A. Cerny diesen Fakt in seiner Zeitreise in unser Denksystem dar. Die im Titel aufgestellte These habe ich \u00fcbrigens seiner Reise entnommen. Er sagt unter anderem sinngem\u00e4\u00df in <a href=\"http:\/\/www.wirkung.biz\/\">seinem Blog<\/a>, den ich w\u00e4rmstens empfehlen kann (Achtung: Stand heute ist der Blog eingeschr\u00e4nkt und nicht mit allen Funktionalit\u00e4ten \u00fcber mobile Endger\u00e4te erreichbar.)<\/p>\n<blockquote><p>Methoden und Werkzeuge unseres alten Denksystems, die uns ein vernetztes Denken &#8220;versprechen&#8221; wollen, verschlimmbessern diese missliche Lage nur noch. Sie sorgen nur noch mehr daf\u00fcr, dass wir das eben genau nicht tun k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Sie machen uns quasi blind daf\u00fcr, die im Titel des Posts aufgestellte These wahrzunehmen. Ist ja auch klar. Denn Methoden und Werkzeuge, die aus unserem alten Denksystem entstanden sind, sind blind daf\u00fcr, zu erkennen, dass dieses System erweitert werden muss.<\/p>\n<p>Aber was sind genau die Pr\u00e4missen, die aus unserem alten Denksystem der zweiwertigen Logik nach Aristoteles entstanden sind, und denen wir blind trauen. Hier nehme ich wieder Bezug zu Cerny.<\/p>\n<ol>\n<li>Wir denken, um die <strong>endg\u00fcltige Wahrheit<\/strong> zu erlangen.<\/li>\n<li>Wir denken <strong>analytisch<\/strong>, in dem wir also Probleme in Teile zerlegen.<\/li>\n<li>Wir denken, um <strong>Objektivit\u00e4t<\/strong> herzustellen.<\/li>\n<li>Wir denken in <strong>Entweder-Oder<\/strong> Relationen.<\/li>\n<li>Wir denken im Rahmen unserer <strong>Logik<\/strong>.<\/li>\n<li>Wir denken in Beziehungen, die auf <strong>Ursache-Wirkung<\/strong> beruhen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auf die Erkl\u00e4rungen dahinter m\u00f6chte ich hier an dieser Stelle gar nicht detaillierter eingehen. Diese finden Sie in in kurzer pr\u00e4gnanter Form <a href=\"http:\/\/www.wirkung.biz\/50-Prozent-Denken-Entdeckungsreise.htm\">hier<\/a> dargestellt. Ich werde aber jetzt, um Ihnen die oben dargestellten Paradigmen zu veranschaulichen, Beispiele aus unserem t\u00e4glichen Leben anreichen.<\/p>\n<h3>Ob wir krank sind sagt uns das Fieberthermometer.<\/h3>\n<p>Wenn Sie sich krank f\u00fchlen ist sicherlich eines der ersten Griffe, die sie t\u00e4tigen das zum Fieberthermometer, oder? F\u00fcr mich ist das jedenfalls so. Aber was passiert, wenn Sie sich schlecht oder unwohl f\u00fchlen, vielleicht auch einen hei\u00dfen Kopf haben und das Thermometer spuckt einen Wert von 36,8 \u00b0C aus? Ich sage dann in der Regel: &#8220;Cool, ich bin doch nicht krank.&#8221; Aber was machen wir damit? Wir entfremden uns von uns selber. Wir legen unser Wohl und Wehe in ein technisches Ger\u00e4t, welches \u00fcbrigens eine Errungenschaft unserer zweiwertigen Logik ist. Wir haben nicht mehr auf uns. Dieses Beispiel habe ich \u00fcbrigens aus <a href=\"http:\/\/www.ebner-gesellschaft.org\/aktuelles\/herbert-pietschmann-in-innsbruck\">einem Vortrag des \u00f6sterreichischen Physikers und Philosophen Herbert Pietschmann<\/a> im Rahmen der Internationalen Ferdinand Ebner Gesellschaft. Im Rahmen dieses Vortrages reflektiert er ebenfalls unseren Denkrahmen mir den Implikationen daraus. Ab sofort mache ich mit das immer wieder bewusst, wenn ich krank bin. Ich muss aber auch zugestehen, dass ich trotzdem noch immer zum Fieberthermometer greife.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich eine Eingrenzung des Denkrahmens machen. Es geht hier um unser abendl\u00e4ndisches Denken, da genau dieses auf die Zweiwertigkeit von Aristoteles aufsetzt. Das betone ich hier noch einmal ganz deutlich, denn die Asiaten beispielsweise unterliegen diesen Pr\u00e4missen im Denken nicht. Das stellt Pietschmann in seinem Vortrag ebenfalls sehr anschaulich dar.<\/p>\n<h3>Wenn wir krank sind oder waren suchen wir um alles in der Welt nach der Ursache.<\/h3>\n<p>Auch mein zweites Beispiel handelt von Krankheit, die uns Menschen ab und zu heimsucht. Ich erkenne bei mir, aber auch bei meinen Mitmenschen immer wieder das gleiche Muster, wenn wir mal schniefen und uns die Nase l\u00e4uft. &#8220;Wo um Himmelswillsen habe ich mich blo\u00df erk\u00e4ltet?&#8221; Wir suchen nach Ursachen. Immer wieder und ohne Ende. Haben wir sie dann ausfindig machen k\u00f6nnen oder glauben zumindest dies getan zu haben, sind wir zufrieden. Aber warum? Weil wir Sicherheit haben, dass uns das nicht noch einmal passiert? Wie oft waren Sie in Ihrem Leben schon erk\u00e4ltet? Ich auf jeden Fall mehr als einmal. Wenn wir doch immer so genau die Ursachen f\u00fcr unsere Erk\u00e4ltungen kennen, warum erk\u00e4lten wir uns dann nur immer wieder? Dieses Beispiel f\u00fchrt Pietschmann \u00fcbrigens ebenfalls in seinem oben angef\u00fchrten Vortrag an.<\/p>\n<h3>Ob ein Unternehmen Erfolg hat sagen uns unsere Kennzahlen.<\/h3>\n<p>Das kennen wir aus der Wirtschaft ebenfalls zu Gen\u00fcge. Ob ein Unternehmen erfolgreich ist sagen einzig und allein unsere Kennzahlensysteme. Klar, wir haben ja auch akribisch diese Systeme aufgebaut. Warum also hinterfragen? Schauen sie sich gerne unsere Gewinn und Verlustrechnung (GuV) in Unternehmen an. Axel Schr\u00f6der, einer meiner Weggef\u00e4hrten auf meiner Reise des Verstehens, m\u00f6chte ich an dieser Stelle gerne aus seinem Post <a href=\"https:\/\/axel-schroeder.de\/2013\/11\/07\/die-gewinn-und-verlustrechnung-aufgepasst-eine-truegerische-zahlenwelt\/\">Die Gewinn und Verlustrechnung \u2013 aufgepasst, eine tr\u00fcgerische Zahlenwelt!<\/a> zitieren<\/p>\n<blockquote><p>\u00dcberspitzt man diesen Effekt und stellt sich ein Unternehmen vor, da\u00df Jahr f\u00fcr Jahr Waren herstellt und nur auf Lager legt, also kein einziges Teil verkauft (!), macht dieses Unternehmen laut Gewinn und Verlustrechnung jedes<br \/>\nJahr einen Gewinn.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das bedeutet nat\u00fcrlich nicht komplett auf Kennzahlen verzichten zu m\u00fcssen. Ich wurde beispielsweise vor geraumer Zeit von einem meiner Mitarbeiter nach einem Projekt-Dashboard gefragt, damit ich stets um den Stand aller laufenden Projekte wei\u00df. Ich entgegnete nur, dass ich kein Dashbaord ben\u00f6tige. Mir gen\u00fcgen Gespr\u00e4che mit den jeweiligen Projektbeteiligten. Da erfahre ich viel mehr \u00fcber die Projekte, da ich auch wahrnehmen kann, wie der Status der Projekte von den Beteiligten dargestellt wird und nicht nur was dargestellt wird. Mehr zum Thema Kennzahlen erfahren Sie gerne, wenn Sie Lust auf Mehr haben, in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2436\">Kennzahlen in Unternehmen \u2013 eine Vers\u00f6hnung ist angebracht<\/a><\/p>\n<h3>Ob ein Kind gut oder schlecht in der Schule ist sagen uns die Noten.<\/h3>\n<p>Bald werden ja wieder die Halbjahreszeugnisse verteilt. Eltern und Kinder sind gleicherma\u00dfen gespannt. Wie gut lernen wohl meine Kinder in der Schule? Die Noten werden es mir schon sagen. Ich habe mir angew\u00f6hnt, wenn meine Kinder nach Hause kommen, zu hinterfragen, ob sie den Lernstoff auch verstanden haben und in der Lage sind, diesen zu hinterfragen und anzuwenden. Auf die Noten gebe ich pers\u00f6nlich relativ wenig, auch wenn ich wei\u00df, dass diese wichtig sind. Aber nur weil unser derzeitiges System uns dass genau so vorgibt. Meine Kinder sollen nicht f\u00fcr mich und meine Frau lernen, weil wir uns freuen, wenn sie mit guten Noten nach Hause kommen. Auch dazu kann ich Ihnen <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=802\">einen Post von mir anbieten<\/a>, wenn Sie Lust auf mehr Details haben.<\/p>\n<h3>Bei der L\u00f6sung von Problemen ist eine Methode oder ein Weg entweder gut oder schlecht. Beides ist ausgeschlossen.<\/h3>\n<p>Projektmanagement ist eine meiner Professionen. Deshalb werde ich schon seit einigen Jahren immer wieder mit dem Kampf zwischen agilen und klassischen Projektmanagementmethoden konfrontiert. Es gibt Verfechter der klassischen und der agilen Methoden. Entweder man steht auf der einen oder auf der anderen Seite. Aus Sicht der jeweiligen Fraktion ist man entweder gut oder schlecht. Darauf lasse ich mich aber gar nicht ein, da die beiden Lager aus meiner Sicht einen Schattenkampf f\u00fchren. Denn. Keine Methode ist grunds\u00e4tzlich schlecht oder gut, sondern je nach Kontext mal mit weniger oder mit mehr Nachteilen einsetzbar. Detaillierte Gedanken dazu habe ich im folgenden Video dargelegt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Die HX Verwirrung um Projektmanagementmethoden\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/7t0qh5vU60o?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Fu\u00dfball darf nat\u00fcrlich beim Aufz\u00e4hlen von Beispielen nicht fehlen. An der derzeitig misslichen Situation des BVB in der Fu\u00dfball Bundesliga erkennt man wieder sehr eindrucksvoll, dass das Handhaben von komplexen Situationen sehr eng mit dem Handhaben von Widerspr\u00fcchen verbunden ist, da das Leben nun mal aus Widerspr\u00fcchen aufgebaut ist. Auf der einen Seite m\u00fcssen die Verantwortlichen des Vereins begreifen, dass man folgerichtig in der unteren Tabellenregion steht. Man ist von der derzeitig gezeigten Qualit\u00e4t auf dem Platz her eben nicht besser als ein Abstiegsplatz. Ein ewiges Rufen, dass man eigentlich besser ist, verhindert das Spielen, dass einem Abstiegskandidaten geb\u00fchrt, Kratzen und Bei\u00dfen und nicht Sch\u00f6nspielen. Ein Blick in die ruhmreiche nahe Vergangenheit ist hier eher kontraproduktiv. Auf der anderen Seite d\u00fcrfen die Spieler auch nicht so verunsichert werden, dass sie aufgrund dieses Hinterfragens der eigenen Qualit\u00e4t Fehler \u00fcber Fehler machen, weil sie sich nichts mehr zutrauen. Ein Blick in die ruhmreiche nahe Vergangenheit tut dann eher gut.<\/p>\n<p>Es gilt also aus Sicht der F\u00fchrung des Vereins beide Sichtweisen authentisch zu bedienen und sich nicht stur auf einen Pol zu verlieren. Das ist schwer. Denn wenn die Verantwortlichen und Spieler Marschrichtungen solcher Art in Interviews \u00e4u\u00dfern w\u00fcrden, w\u00fcrde ihnen sicher von der \u00d6ffentlichkeit Orientierungslosigkeit vorgeworfen werden. Klar. Entweder-Oder. Ein Drittes ist ausgeschlossen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Sie finden sicherlich weitere Beispiele, die unseren Denkrahmen entschleiern und damit die gedachten Denkinhalte entmystifizieren.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mit diesem Post ermutigen, die Grenzen unseres Denken zu erkennen und diese auch zu erweitern. Wir k\u00f6nnen und sollten in kleinen Schritten anfangen. Nicht alles negieren, was uns gro\u00df gemacht hat, sondern nur erweitern. Auch ich bin gefangen in unserem Denkrahmen. Logisch. Aber bereits ein Reflektieren \u00fcber unsere Denkmuster reicht schon aus. Das ist ein erster Schritt. Der Rest kommt dann automatisch. Glaube und hoffe ich. Aber genau dieser erste Schritt f\u00e4llt uns so unglaublich schwer. Denn mit einem Hinterfragen negieren wir uns teilweise selber. Das erfordert Mut.<\/p>\n<p>Aber nicht nur ein m\u00f6glicherweise fehlender Mut h\u00e4lt uns davon ab, \u00fcber unser Denken nachzudenken. Denn dass m\u00fcssen wir wie gesagt tun, um unseren Denkrahmen zu hinterfragen. Es ist ein so genanntes Denken zweiter Ordnung. Denn tun wir das, bewegen wir uns bereits am Rande unseres Denkrahmens und m\u00fcssen ihn wahrscheinlich schon ankratzen, was wohl der Grund ist, weshalb wir uns hier seit dem Mittelalter nicht weiter entwickelt haben. Wollen wir uns damit zufrieden geben?<\/p>\n<span id=\"post-ratings-2979\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"366426d45c\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_2979_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(2979, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(4.7, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2979_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2979, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.7, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2979_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2979, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.7, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2979_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2979, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.7, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2979_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_half.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2979, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(4.7, 5, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>7<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>4.71<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_2979_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-2979-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verwundert Sie die im Titel dieses Posts verfasste These? 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