{"id":2750,"date":"2013-10-29T07:22:53","date_gmt":"2013-10-29T06:22:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2750"},"modified":"2019-10-10T06:03:28","modified_gmt":"2019-10-10T05:03:28","slug":"kommunikation-2-0-gesagt-ist-weder-gehort-noch-verstanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2750","title":{"rendered":"Kommunikation 2.0 \u2013 Gesagt ist weder geh\u00f6rt noch verstanden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/mgmt20aufkleber-250.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2691\" alt=\"mgmt20aufkleber-250\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/mgmt20aufkleber-250.gif\" width=\"162\" height=\"162\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die letzte Woche des MOOC Management 2.0 stand unter dem Motto \u201eKommunikation 2.0\u201c. Das ist das f\u00fcr mich vielleicht spannendste Thema bislang im MOOC, da ich mich hier von Niklas Luhmann inspirieren lasse, der sinngem\u00e4\u00df sagt, dass durch die Operation der Kommunikation \u00fcberhaupt erst Organisationen von Menschen entstehen, also auch Unternehmen.<\/p>\n<p><b>Ohne Kommunikation, keine Unternehmen! <\/b><\/p>\n<p>Meine Gedanken und Ideen zu diesem Thema, wo ich nat\u00fcrlich wieder Diskussionen der Xing-Community einflie\u00dfen lassen, m\u00f6chte ich Ihnen in diesem Post anreichen. Unterteilen m\u00f6chte ich meine Darlegung in drei Abschnitte.<\/p>\n<p>Im ersten Teil m\u00f6chte ich Ihnen transparent machen, dass Kommunikation eigentlich unwahrscheinlich ist, wir aber trotzdem nicht nicht kommunizieren k\u00f6nnen. Im zweiten Teil m\u00f6chte ich darauf aufbauend thematisieren, dass Kommunikation je besser sie funktioniert desto nutzloser ist, da weniger Information bei den Beteiligten generiert wird. Die Erkenntnisse m\u00f6chte ich dann im dritten Abschnitt nutzen, um ein Fazit f\u00fcr Kommunikation 2.0 in Unternehmen zu ziehen.<\/p>\n<p><b>Kommunikation ist unwahrscheinlich trotzdem geht es nicht ohne<\/b><\/p>\n<p>2 Zitate zweier gro\u00dfer Systemtheoretiker m\u00f6chte ich hier anf\u00fchren. Das erste stammt von Niklas Luhmann aus seinem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Aufs%C3%A4tze-Reden-Oliver-Jahraus\/dp\/3150181496\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1382940919&amp;sr=8-1&amp;keywords=Luhmann+Aufs%C3%A4tze+und+Reden\">Aufs\u00e4tze und Reden<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir sie jeden Tag erleben, praktizieren und ohne sie nicht leben w\u00fcrden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und das zweite von Paul Watzlawick aus dem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Menschliche-Kommunikation-Formen-St%C3%B6rungen-Paradoxien\/dp\/3456849702\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1382941449&amp;sr=8-1&amp;keywords=watzlawick+menschliche+kommunikation\">Menschliche Kommunikation<\/a>.<\/p>\n<blockquote><p>Man kann nicht nicht kommunizieren.<\/p><\/blockquote>\n<p>Beide Zitate scheinen, wenn man sie sich \u201eauf der Zunge\u201c zergehen l\u00e4sst, paradox, unwirklich und so ganz anders zu sein, als das was wir im Alltag eigentlich mit Kommunikation verbinden. Licht ins Dunkel dieser beiden Zitate bringt die folgende <a href=\"http:\/\/de.consenser.org\/node\/2316\">Seite des Netzwerkes consenser.org<\/a>, welche einer meiner Weggef\u00e4hrten auf meiner Reise des Verstehens, Daniel Juling, ins Leben gerufen hat.<\/p>\n<p>Was bedeutet also Kommunikation bzw. wie l\u00e4uft sie ab?<\/p>\n<p>Die in dem Link von consenser.org dargestellte Abfolge von Kommunikation m\u00f6chte ich hier in meinen Worten darstellen und an einem praktischen Beispiel eines Projektstatusmeetings illustrieren.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich vor, sie sind Projektleiter eines Projektes, in dem ich Teilprojektleiter bin. In dem besagten Statusmeeting muss ich Ihnen den Status meiner zu verantwortenden Arbeitspakete darlegen. Wenn Sie nun beispielsweise verhindert w\u00e4ren und an dem Meeting gar nicht teilnehmen k\u00f6nnten, k\u00f6nnte auch keine Kommunikation bzgl. des Status zwischen uns zu Stande kommen. Grundlage einer Kommunikation ist also erst einmal die Wahrnehmung.<\/p>\n<p><span style=\"color: #f40746;\"> <b><i>Ohne Wahrnehmung auch keine Kommunikation.<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p>Reicht Wahrnehmung aber alleine aus, damit eine Kommunikation zu Stande kommen kann?<\/p>\n<p>Nein. Stellen wir uns vor, dass dies bereits die 10-te Statusrunde ist, in der ich meinen Status darlege. Bislang habe ich stets \u201egr\u00fcn\u201c gemeldet. Nun melde ich wieder \u201egr\u00fcn\u201c, meine K\u00f6rperhaltung \u201esagt\u201c aber etwas Anderes. Ich bin nerv\u00f6s. Wenn Sie als Projektleiter diesen Umstand meiner Nervosit\u00e4t nicht erkennen, werden Sie auch nicht darauf reagieren. Sie nehmen mich wahr. Sie erkennen aber nicht, dass ich Ihnen gerade eine Information mitteile. In diesem Fall tritt also keine Kommunikation ein. Erkennen Sie meine Nervosit\u00e4t, dann nehmen Sie entsprechend den Unterschied zu den vorigen Statusmeetings wahr. Dieser Unterschied macht f\u00fcr Sie eine Information aus, die ich Ihnen mitteile. Aus Ihrer Sicht k\u00f6nnte die Nervosit\u00e4t darauf abzielen, dass ich mir nicht sicher bin ob des \u201egr\u00fcnen\u201c Status.<\/p>\n<p><span style=\"color: #f40746;\"> <b><i>Es liegt also erst dann Kommunikation vor, wenn der Empf\u00e4nger merkt, dass der Sender eine Information mitgeteilt hat.<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p>Aber Vorsicht. Genau in diesem Punkt k\u00f6nnen Missverst\u00e4ndnisse zu Tage treten. Denn was ist, wenn ich zwar nerv\u00f6s bin, allerdings nicht wegen des Projektstatus, sondern wegen einer sehr wichtigen Klausur, die meine Tochter in der Schule schreiben muss? Dann schreiben Sie meiner Mitteilung eine andere Information zu als ich f\u00fcr meine Mitteilung verwende. Wir verstehen uns nicht, wir missverstehen uns. Wenn ich allerdings wegen des Projektstatus nerv\u00f6s bin, ist in diesem Punkt ein Ankerpunkt f\u00fcr eine Fortsetzung der Kommunikation gesetzt. Sie als Projektleiter w\u00fcrden den Status hinterfragen und ich w\u00fcrde es vielleicht entsprechend interpretieren k\u00f6nnen, da es mir ja in diesem Kontext nicht um meine Tochter und der Klausur geht. Jetzt tauschen wir die Rollen. Sie sind Sender und ich bin Empf\u00e4nger und das Spiel beginnt von Neuem.<\/p>\n<p><span style=\"color: #f40746;\"> <b><i>Kommunikation liegt dann vor, wenn der Empf\u00e4nger der Mitteilung die gleiche Information zuschreibt, wie der Sender f\u00fcr seine Mitteilung verwendet hat.<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p>Vielleicht verstehen Sie jetzt auch die von mir vertretene These, dass Kommunikation unwahrscheinlich ist, aber trotzdem stets passiert. In einer Interaktion geht es nicht ohne Kommunikation. Unser Gegen\u00fcber muss gar nichts sagen. Alleine unsere Beobachtung, die wir von ihm anstellen, reicht aus, dass wir in uns Information \u00fcber diese Beobachtung generieren, die wir einer Wertung unterziehen. Diese Wertung f\u00fchrt bei uns dann zu Reaktionen, die auch wiederum nicht in gesprochene S\u00e4tze ausgedr\u00fcckt werden m\u00fcssen. Unser Gegen\u00fcber schreibt dann diesen Reaktionen wiederum gewisse Informationen zu und reagiert abermals. Dabei kann es auch sein, dass weder ich noch mein Gegen\u00fcber mit den Reaktionen den jeweils Anderen meinen. Entscheidend ist und bleibt, welche Zuschreibung der jeweilige \u201eEmpf\u00e4nger\u201c anstellt. Auch die Rolle des Empf\u00e4ngers schreibt man sich selber zu.<\/p>\n<p><span style=\"color: #f40746;\"> <b><i>Bei Kommunikation bestimmt der Empf\u00e4nger die Nachricht, nicht der Sender.<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><b>Kommunikation funktioniert desto besser je weniger Mehrwert sie stiftet.<\/b><\/p>\n<p>Und damit kommen wir zum zweiten Teil. An dieser Stelle m\u00f6chte ich gerne auf einen <a href=\"https:\/\/medienbildung.hypotheses.org\/3754\">Beitrag \u00fcber starke und schwache Verbindungen<\/a> hinweisen, in dem es um die These, dass paradoxerweise die emotional und existentiell schwachen Bindungen des Menschen die informationstheoretisch starken Bindungen sind.<\/p>\n<p>Was bedeutet das?<\/p>\n<p>Mit Menschen, mit denen man sich h\u00e4ufig und oft umgibt, bildet man auf einer Metaebene einen gr\u00f6\u00dferen Konsens aus, als mit Menschen, mit denen man nicht so h\u00e4ufig verkehrt. Man redet einfach \u00f6fter mit ihnen und kennt ihre Meinungen und Gedanken aus Gespr\u00e4chen, jedenfalls das was man in dem Gesagten der Menschen in f\u00fcr einen selbst verwertbare Information umwandelt (siehe Teil 1). Informationen sind aber eben nur dann Informationen, wenn sie einen Unterschied machen, also etwas Neues darstellen. Sonst bleiben es einfach nur Daten. Man generiert also pro Kommunikationsvorgang mit Menschen, die man selten sieht, eher Information aus Daten als von denen, die man h\u00e4ufiger sieht.<\/p>\n<p>Mit Menschen, die man kennt, l\u00e4sst sich am gelungensten kommunizieren, da die Chance gr\u00f6\u00dfer ist, dass der Empf\u00e4nger der Mitteilung die gleiche Information zuschreibt, wie der Sender f\u00fcr seine Mitteilung verwendet hat. Der Nebeneffekt ist aber, dass mit dem Gr\u00f6\u00dferwerden dieser Wahrscheinlichkeit in der Regel der Grad an Neuem schwindet. Dementsprechend wird dann auch weniger Information generiert. Aber ist nicht Sinn und Zweck von Kommunikation Neues zu vermitteln und zu erfahren?<\/p>\n<p>Es l\u00e4sst sich also festhalten, dass je gelungener Kommunikation von statten geht, desto weniger Information wird generiert und umgekehrt.<\/p>\n<p><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p>Im ersten Abschnitt habe ich er\u00f6rtert, dass Menschen je besser miteinander kommunizieren k\u00f6nnen desto gr\u00f6\u00dferen Konsens sie auf der Ebene der Syntax erlangt haben. Dann nutzen Sie n\u00e4mlich gleiche Symboliken und k\u00f6nnen diesen auch gleichen Informationen zuordnen. Sie n\u00e4hern sich damit auch auf der Ebene der Semantik an. Im zweiten Abschnitt allerdings habe ich herausgefunden, dass genau in diesem Fall, wenn Menschen sich n\u00e4mlich sehr gut kennen, der Informationsgehalt einer Kommunikation relativ gering ist. Der eigentliche Mehrwert einer Kommunikation, n\u00e4mlich Informationsgewinnung, geht verloren.<\/p>\n<p>Was bedeuten diese Erkenntnisse nun f\u00fcr Kommunikation 2.0 in Unternehmen?<\/p>\n<p>Den entscheidenden Sprung von Kommunikation 1.0 zu 2.0 vollzieht man aus meiner Sicht, in dem man oben gezogene Wirkzusammenh\u00e4nge auf sich wirken l\u00e4sst und entsprechende Demut gegen\u00fcber Kommunikation an sich zeigt. \u201eGESAGT\u201c ist nicht gleichbedeutend mit \u201eGEH\u00d6RT und schon gar nicht mit \u201eVERSTANDEN\u201c. Kommunikation ist Gl\u00fcckssache.<\/p>\n<p>Das bedeutet nun aber nicht es dem Vogel Strau\u00df gleich zu tun und den Kopf in den Sand zu stecken und in Bezug auf Kommunikation nur zu hoffen. Man kann dem Gl\u00fcck ein wenig auf die Spr\u00fcnge helfen. Und ich glaube an ein grunds\u00e4tzliches Gelingen von Kommunikation. W\u00fcrde ich es nicht tun, w\u00e4re ich nicht solch ein begeisterter Blogger. J<\/p>\n<p>Es lassen sich gewisse Rahmen und Strukturen setzen, die die Wahrscheinlichkeit des Gelingens von Kommunikation erh\u00f6hen, wobei man niemals bei 100% landen wird. Aber das haben wir ja bereits er\u00f6rtert.<\/p>\n<p>Kommunikation 2.0 bedeutet ebenfalls Strukturen zu schaffen, die einen Konsens auf Ebene der Syntax und Semantik herstellen. In diesem Zusammenhang sollten Manager und F\u00fchrungskr\u00e4fte, nein eigentlich alle Mitarbeiter eines Unternehmens, da ja alle Mitarbeiter in Kommunikation eingebunden sind, klar, deutlich und einfach ihre Gedanken und Ideen formulieren. Sarkasmus und Zynismus sind beispielsweise unangebracht. Menschen sollten im Rahmen von Kommunikation authentisch und transparent sein. Sie sollten keine \u201eHidden Aganda\u201c verfolgen. Kurze und knappe S\u00e4tze sollten verwendet werden. Gleiche Symbolik sollte man stets mit der gleichen Bedeutung belegen.<\/p>\n<p>Kommunikation 2.0 bedeutet des Weiteren, und das ist wohl die gr\u00f6\u00dfte Kunst, das Schaffen eines Konsenses auf Ebene der Syntax und Semantik nicht zulasten des Generierens von Informationen zu gestalten. Kommunikation sollte immer noch einen Mehrwert generieren. Menschen sollten im Rahmen von Kommunikation stets etwas Neues erfahren. An dieser Stelle sehe ich das gr\u00f6\u00dfte Potential f\u00fcr gelungene Kommunikation. Ein Rezept dieses zu erreichen gibt es aus meiner Sicht nicht, allerdings bilden die hier angesprochenen Punkte Pr\u00e4missen, die man beachten sollte.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-2750\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"dc08e93014\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_2750_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(2750, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2750_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2750, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2750_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2750, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2750_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2750, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2750_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2750, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>2<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_2750_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-2750-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Woche des MOOC Management 2.0 stand unter dem Motto \u201eKommunikation 2.0\u201c. 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