{"id":2542,"date":"2013-05-17T05:32:32","date_gmt":"2013-05-17T04:32:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2542"},"modified":"2013-05-17T05:32:32","modified_gmt":"2013-05-17T04:32:32","slug":"was-ergibt-3-weihnachtsmanner-plus-4-osterhasen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2542","title":{"rendered":"Was ergibt 3 Weihnachtsm\u00e4nner plus 4 Osterhasen?"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt scheine ich wohl komplett verr\u00fcckt geworden zu sein, denken Sie vielleicht. Mag sein. Was hei\u00dft schon verr\u00fcckt? Egal, das m\u00f6chte ich nicht weiter vertiefen. Ich m\u00f6chte in diesem Post das Thema Paradoxien beleuchten und wie wir Menschen mit diesen umgehen. Ergebnisse dieser Gedankeng\u00e4nge m\u00f6chte ich dann auf das F\u00fchren von Unternehmen reflektieren.<\/p>\n<p>Um Sie schon einmal ein bisschen auf die Folter zu spannen formuliere ich folgende These.<\/p>\n<blockquote><p>Wer an die Kennzahl Umsatz glaubt, sollte auch die im Titel dieses Posts gestellte Aufgabe l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p><b>Was ist eigentlich ein Paradoxon?<\/b><\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paradoxon\">Wikipedia<\/a> finde ich<\/p>\n<blockquote><p>Ein Paradoxon ist ein scheinbar oder tats\u00e4chlich unaufl\u00f6sbarer Widerspruch.<\/p><\/blockquote>\n<p>In der Definition wird von Widerspruch geschrieben. Aber Widerspruch zwischen was? Das m\u00f6chte ich einmal n\u00e4her durchleuchten.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht geht es hier um den Widerspruch zwischen dem was wir aus der Umwelt wahrnehmen und dem wie wir dar\u00fcber denken und reflektieren. Wenn es also einen Widerspruch zwischen diesen beiden Dingen gibt, stehen uns mehrere M\u00f6glichkeiten des Aufl\u00f6sens dieses Widerspruchs parat.<\/p>\n<ol>\n<li>Das was wir von der Umwelt wahrnehmen ist \u201efalsch\u201c und wir denken \u201erichtig\u201c dar\u00fcber.<\/li>\n<li>Das was wir von der Umwelt wahrnehmen ist \u201erichtig\u201c und wir denken \u201efalsch\u201c dar\u00fcber.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die anderen beiden M\u00f6glichkeiten, dass n\u00e4mlich Beides richtig oder Beides falsch sein kann, ergeben \u00dcbereinstimmungen, so dass wir nicht auf ein Widerspruch sto\u00dfen. Ich habe an dieser Stelle die W\u00f6rter \u201erichtig\u201c und \u201efalsch\u201c nicht ohne Grund in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt. Ich m\u00f6chte an dieser Stelle nicht auf die absolute Wahrheit abzielen und die beiden W\u00f6rter entsprechend verstanden wissen. Mir geht es an dieser Stelle einzig und allein um das Aufdecken der Unterschiede, unbenommen eines Wahrheitsanspruches der Wahrnehmung oder des Denkens.<\/p>\n<p>Denn die Frage bleibt offen, ob wir das \u201erichtig\u201c und \u201efalsch\u201c \u00fcberhaupt bewerten k\u00f6nnen. Ich sage hier nein, was ich aber in diesem Post nicht weiter durch deklinieren m\u00f6chte. Hier verweise ich gerne auf einen anderen Post aus meinem Logbuch: <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1251\">L\u00e4sst sich \u00fcber Wahrheit wahr sprechen?<\/a><\/p>\n<p>Das bedeutet eben auch, dass bzgl. der beiden betroffenen Einteilungen nicht objektiv dar\u00fcber geurteilt werden kann, ob entweder die Wahrnehmung oder das Denken richtig oder falsch ist. Beide Prozesse bedingen n\u00e4mlich einander. Wie gesagt, es geht mir rein \u00fcber den empfundenen Unterschied der Ergebnisse beider Prozesse.<\/p>\n<p>Des Weiteren ist mir auch bewusst, dass \u201efalsch\u201c mehreren Werten zugeordnet werden kann und nicht genau einem. Wenn eine Person mich mit dem Namen \u201eAnton\u201c und eine andere Person mit dem Namen \u201eAlfred\u201c anredet ist Beides falsch. Auf diese Unterscheidung m\u00f6chte ich aber ebenfalls verzichten, da sie f\u00fcr eine Herleitung von Erkenntnissen f\u00fcr das F\u00fchren von Unternehmen uninteressant ist. Ich mache also eine bewusste Trivialisierung.<\/p>\n<p><b>Wie gehen wir Menschen mit Paradoxien um?<\/b><\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich auf die beiden oben gezeichneten Unterscheidungen zur\u00fcck greifen. In der Regel werden Unterschiede der ersten Kategorie nicht als Paradoxon bezeichnen. Den Widerspruch l\u00f6sen wir hier ganz einfach auf, in dem wir unserem Wahrnehmungsapparat einige Fehler zugestehen. Im Netz gibt es <a href=\"http:\/\/michaelbach.de\/ot\/index-de.html\">eine Reihe hervorragender Beispiele dazu<\/a>. Wir sprechen hier oft von optischen T\u00e4uschungen. Unser Gehirn \u00fcberlistet uns. Das lassen wir einfach so stehen und f\u00fchlen uns nicht in unserer Ehre gekr\u00e4nkt. Was k\u00f6nnen wir denn daf\u00fcr wenn wir physiologisch eben so ausgestattet wurden? Diese Kategorie f\u00e4llt also nicht unter ein Paradoxon. Wir leben mit dem Widerspruch und gut.<\/p>\n<p>Was ist aber mit der zweiten Kategorie? Hier wird es heikel, denn zuzugestehen, dass wir im Denkprozess einen Fehler machen, geht uns eben nicht so leicht ab. Denn wir nehmen viel eher an, dass die Basis unserer Denkprozesse etwas ist, was wir Menschen erschaffen haben (Axiome, Regeln etc.) Hier k\u00f6nnen wir die Verantwortung also nicht so leicht abstreifen. Diese Kategorie ordnen wir den Paradoxien zu und versuchen diesen Widerspruch zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Das m\u00f6chte ich an einem Beispiel n\u00e4her ausf\u00fchren, da es uns n\u00e4her an Erkenntnisse f\u00fcr das F\u00fchren von Unternehmen bringt. Es geht um das Paradoxon <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Achilles_und_die_Schildkr%C3%B6te\">Achilles und die Schildkr\u00f6te<\/a>. Ich zitiere aus dieser Quelle.<\/p>\n<blockquote><p>Als Paradoxon von Achilles und der Schildkr\u00f6te wird einer von mehreren bekannten Trugschl\u00fcssen bezeichnet, die dem antiken griechischen Philosophen Zenon von Elea zugeschrieben werden. Darin wird versucht zu belegen, dass ein schneller L\u00e4ufer wie Achilles bei einem Wettrennen eine Schildkr\u00f6te niemals einholen k\u00f6nne, wenn er ihr einen Vorsprung gew\u00e4hre. Der Gang des Arguments ist folgender: Bevor Achilles die Schildkr\u00f6te \u00fcberholen kann, muss er zuerst ihren Vorsprung einholen. In der Zeit, die er daf\u00fcr ben\u00f6tigt, hat die Schildkr\u00f6te aber einen neuen, wenn auch kleineren Vorsprung gewonnen, den Achilles ebenfalls erst einholen muss. Ist ihm auch das gelungen, hat die Schildkr\u00f6te wiederum einen \u2013 noch kleineren \u2013 Wegvorsprung gewonnen, und so weiter. Der Vorsprung, den die Schildkr\u00f6te hat, werde zwar immer kleiner, bleibe aber dennoch immer ein Vorsprung, sodass sich der schnellere L\u00e4ufer der Schildkr\u00f6te zwar immer weiter n\u00e4hert, sie aber niemals einholen und somit auch nicht \u00fcberholen k\u00f6nne.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nat\u00fcrlich ist uns Allen bewusst, dass Achilles die Schildkr\u00f6te nach einer gewissen Zeit stets einholt, ganz egal wie gro\u00df der Vorsprung der Schildkr\u00f6te auch sein mag. Das l\u00e4sst sich empirisch immer belegen. Wie kommt es aber, dass die mathematisch-logischen Erkl\u00e4rungen Zenons, wie oben im Zitat angef\u00fchrt, mit unseren Wahrnehmungen nicht vereinbar ist? Denn laut der mathematisch-logischen Erkl\u00e4rungen w\u00fcrde Achilles die Schildkr\u00f6te niemals einholen.<\/p>\n<p>Beide Sichtweisen stehen an dieser Stelle unvereinbar gegen\u00fcber, auch wenn uns dass die vielen Aufl\u00f6sungsversuche dieses Paradoxons anders glaubhaft machen wollen. In jedem Aufl\u00f6sungsversuch wird aber die empirisch-physikalisch Sichtweise, n\u00e4mlich durch Einf\u00fchren der Geschwindigkeit, einfach der mathematisch-logischen Sichtweise \u00fcbergest\u00fclpt, ohne zu merken, dass hier ein logischer Denkfehler geschieht. Warum ist das so?<\/p>\n<p>Durch Einf\u00fchren der Geschwindigkeit, als Verh\u00e4ltnis von zur\u00fcckgelegtem Weg und der daf\u00fcr ben\u00f6tigten Zeit, wird ein Kategorienfehler begangen. Jedes Kind sp\u00e4testens ab der ersten Klasse in der Schule wei\u00df, dass man nur Dinge mit gleichen Eigenschaften miteinander addieren oder voneinander subtrahieren kann. W\u00fcrde ich meinem Sohn, der erst in diesem Sommer in die Schule kommt, die Aufgabe stellen: \u201eWas ergibt 3 Weihnachtsm\u00e4nner plus 4 Osterhasen\u201c, w\u00fcrde er mich wahrscheinlich sehr schmal angucken oder mich auslachen. Logisch. Was w\u00fcrden Sie sagen, wenn ich Ihnen die Aufgabe stelle: \u201eAddieren Sie bitte 10 Meter und 20 Sekunden.\u201c Lachen Sie dann auch? Wahrscheinlich. Aber wieso bittesch\u00f6n lachen wir denn nicht auch bei der Aufgabe \u201e10 Meter durch 20 Sekunden\u201c? Hier rechnen wir einfach drauf los und geben dem Ergebnis einfach eine neue Ma\u00dfeinheit, n\u00e4mlich Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>Aus der Schule wissen wir aber auch, dass sich Division bzw. Multiplikation zweier Zahlen stets auf den Prozess einer Addition bzw. den Prozess einer Subtraktion zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4sst. Also wenn wir Meter und Sekunden ins Verh\u00e4ltnis setzen, dann sollten wir auch Meter und Sekunden miteinander addieren oder subtrahieren. Verwerfen wir das Zweite, was wir ja tun, sollten wir auch das Erste verwerfen.<\/p>\n<p>Richtigerweise sollten wir an dieser Stelle bei unseren Denkprozessen ansetzen, die auf die zweiwertige Logik von Aristoteles aufgebaut sind. Unser Denken ist monothematisch. In dieser Denkweise herrscht das Entweder-Oder vor. Entweder Etwas ist gut oder b\u00f6se. Entweder Etwas ist sch\u00f6n oder h\u00e4sslich. Ein Drittes kann es rein logisch nicht geben. Dementsprechend k\u00f6nnen wir logisch nicht mit Qualit\u00e4ten, sonder nur mit Quantit\u00e4ten umgehen. Details k\u00f6nnen Sie gerne in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=467\">Behindert unser unzureichendes Zahlenverst\u00e4ndnis unser Probleml\u00f6sen?<\/a><\/p>\n<p>Dabei werden aber eben genau diese Kategorienfehler vorgenommen, die oben beschrieben wurden. Dinge unterschiedlicher Eigenschaften, beim Beispiel des Paradoxons Weg und Zeit, werden einfach und trivial vereinheitlicht. Trivial sage ich deshalb, da auf die Qualit\u00e4ten keine R\u00fccksicht genommen wird.<\/p>\n<p>Wer also mit der physikalischen Gr\u00f6\u00dfe \u201eGeschwindigkeit\u201c umgeht, sollte sich Gedanken machen wie das Ergebnis der Aufgabe 3 Weihnachtsm\u00e4nner plus 4 Osterhasen ausschaut und welche Einheit wir dem Ergebnis geben. Wer das nicht m\u00f6chte, der sollte sich \u00fcber eine Erweiterung der Logik von einer monothematischen zu einer polythematischen Gedanken machen, wie es Gotthard G\u00fcnther mit dem Einf\u00fchren der Polykontexturalit\u00e4t getan hat. Auf diesem Trip bin ich seit geraumer Zeit unterwegs.<\/p>\n<p><b>Welche Auswirkungen hat das f\u00fcr das F\u00fchren von Unternehmen?\u00a0 <\/b><\/p>\n<p>Ganz kurz gesagt. Ein \u00dcberdenken der Kennzahlen und KPIs (Key Performance Indicators). Denn auch beim Berechnen der Kennzahlen werden h\u00e4ufig Kategorienfehler gemacht. Denken Sie nur an die Kennzahl \u201eUmsatz\u201c. Hat man den zweiten Teil dieses Posts verinnerlicht, ist einem klar dass man nicht einfach Menge und Preis multiplizieren kann. Wer trotz allem an die Kennzahl Umsatz denkt und damit arbeitet, sollte mir gerne erkl\u00e4ren, warum er bei der Aufgabe &#8220;Menge+Preis&#8221; meint, dass man diese Aufgabe nicht l\u00f6sen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Wie hat eine meiner Weggef\u00e4hrtinnen auf meiner Reise des Verstehens vor ein paar Tagen zu mir gesagt? \u201eConny, wei\u00dft Du was, Kennzahlen machen die Menschen krank.\u201c Recht hat sie. Weil wir mit den Kennzahlen die Menschen trivialisieren. Wollen wir das weiterhin tun?<\/p>\n<p>Ein konsequentes Weiterdenken in Richtung einer menschlichen Wirtschaft, weg vom &#8220;H\u00f6her-Schneller-Weiter&#8221;, macht auch ein \u00dcberdenken der Kennzahlen unumg\u00e4nglich. Nur mit einer Weiterf\u00fchrung der Zahlen in Richtung von qualitativen Zahlen und der dazugeh\u00f6rigen Arithmetik, wie oben bereits angedeutet, lassen sich Qualit\u00e4ten ohne Begehen von Kategorienfehlern darstellen. Nur davon sind wir derzeit noch sehr weit entfernt, obwohl Gotthard G\u00fcnther hier bereits sehr viel Vorarbeit geleistet hat.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-2542\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"f56044a045\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_2542_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(2542, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2542_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2542, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2542_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2542, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2542_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2542, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2542_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2542, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>4<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_2542_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-2542-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt scheine ich wohl komplett verr\u00fcckt geworden zu sein, denken Sie vielleicht. Mag sein. Was hei\u00dft schon verr\u00fcckt? Egal, das m\u00f6chte ich nicht weiter vertiefen. Ich m\u00f6chte in diesem Post das Thema Paradoxien beleuchten und wie wir Menschen mit diesen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2542\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,16,52],"tags":[19,84,44,32,53,55],"class_list":["post-2542","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-denken","category-management-und-leadership","category-optimierung-und-mathematik","tag-business-intelligence","tag-denken","tag-leadership","tag-logik","tag-mathematik","tag-zahlen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2542"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2542\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2553,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2542\/revisions\/2553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}