{"id":238,"date":"2010-10-22T18:11:26","date_gmt":"2010-10-22T17:11:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=238"},"modified":"2018-01-23T06:46:13","modified_gmt":"2018-01-23T05:46:13","slug":"komplexitatsmanagement-konnen-wir-komplexitat-in-unternehmen-handhaben-wenn-ja-wie-welche-rolle-spielt-dabei-simplifizierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=238","title":{"rendered":"Komplexit\u00e4tsmanagement &#8211; K\u00f6nnen wir Komplexit\u00e4t in Unternehmen handhaben, wenn ja wie? Welche Rolle spielt dabei Simplifizierung?"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Dirk Baecker<\/em><\/strong>, f\u00fcr mich zusammen mit <strong><em>Fritz B. Simon<\/em><\/strong> einer der bedeutendsten systemischen Organisationsberater der heutigen Zeit, referiert kurz \u00fcber Unternehmen und deren Komplexit\u00e4t aus systemischer Sicht.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Dirk Baecker\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Y0FiavYpR4k?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Was ist Komplexit\u00e4t \u00fcberhaupt? Grunds\u00e4tzlich ist <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Emergenz\">Emergenz<\/a> ein wichtiges Hauptmerkmal von Komplexit\u00e4t. Wir haben immer dann das Gef\u00fchl, dass ein Problem komplex ist, wenn wir merken, dass wir es nicht in Teilprobleme zerlegen, diese l\u00f6sen k\u00f6nnen und dann die Teill\u00f6sungen zu einer Gesamtl\u00f6sung zusammenf\u00fcgen k\u00f6nnen. Eine Sachlage ist immer dann komplex, wenn diese in endlicher Zeit mit dem vorhandenen Wissen und Methoden nicht l\u00f6sbar ist. Man erkennt, dass das Einstufen von Komplexit\u00e4t eine subjektive ist, denn es bezieht das Wissen des Betrachters mit ein. Man kann auch sagen, dass ein System komplexer ist je h\u00f6her die Anzahl der m\u00f6glichen Zust\u00e4nde des Systems, also die Vielfalt oder Variet\u00e4t ist.<\/p>\n<p>William Ross Ashby hat das Gesetz von der erforderlichen Variet\u00e4t formuliert, was sinngem\u00e4\u00df besagt, dass die Komplexit\u00e4t eines Systems stets h\u00f6her oder minimal genauso gro\u00df sein muss, wie die seiner Umwelt, damit das System die\u00a0Umwelt managen und steuern\u00a0kann. Da dieser Fakt niemals eintreten kann, weil die Komplexit\u00e4t der Umwelt stets h\u00f6her ist, als die des darin eingebetteten Systems, kann ein System seine Umwelt also bestenfalls handhaben.\u00a0Was hei\u00dft das f\u00fcr Unternehmen?<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet das, dass es eine gute Ausgewogenheit zwischen Effektivit\u00e4t (&#8220;Die richtigen Dinge tun&#8221;) und Effizienz (&#8220;Die Dinge richtig tun&#8221;) schaffen muss. Es m\u00fcssen also &#8220;Die richtigen Dinge richtig getan werden.&#8221; Der Grad der Effektivit\u00e4t dr\u00fcckt die F\u00e4higkeit des Unternehmens aus, sich selbst zu organisieren und damit neue Muster (Prozesse, Produkte, Verfahrensweisen etc.) zu erschaffen. Man kann auch sagen, dass Effektivit\u00e4t f\u00fcr eine hohe Eigenkomplexit\u00e4t des Unternehmens steht. Unternehmen k\u00f6nnen beispielsweise in diesem Zusammenhang auf unterschiedlichste Kundenanfragen stets ad\u00e4quat reagieren. Es herrscht eine hohe Vielfalt in den Produkten, Prozessen etc. Effizienz steht in diesem Falle f\u00fcr eine geringe Eigenkomplexit\u00e4t. Prozesse sind beispielsweise schmal und kosteng\u00fcnstig angelegt. Das geht dann zu Lasten der Vielfalt. Die Eigenkomplexit\u00e4t eines Unternehmens muss also so gro\u00df wie n\u00f6tig und so klein wie m\u00f6glich gestaltet sein.<\/p>\n<p>Die Eigenkomplexit\u00e4t eines Unternehmens kann unterschieden werden in &#8220;vom Kunden bezahlte Komplexit\u00e4t&#8221; und &#8220;vom Kunden nicht bezahlte Komplexit\u00e4t&#8221;. Komplexit\u00e4t, die vom Kunden bezahlt wird ist gut und lebensnotwendig f\u00fcr das Unternehmen. Diese dr\u00fcckt sich beispielsweise in Produktvielfat aus, die vom Kunden gew\u00fcnscht oder gar gefordert wird. Komplexit\u00e4t, die vom Kunden nicht bezahlt wird, ist \u00fcberfl\u00fcssig und muss beseitigt werden. Diese Komplexit\u00e4t dr\u00fcckt sich beispielsweise in Verschwendung aus: zu unflexible und komplizierte Prozesse, zu hoher Anteil nicht wertschaffender Arbeit etc. Wann immer Sie Aktivit\u00e4ten in Ihren Unternehmen verrichten, stellen Sie sich die Frage, ob dieser Aufwand direkt oder auch indirekt vom Kunden bezahlt wird. Ich wette, sehr oft kommen Sie zum Entschluss, dass der Kunde diesen Aufwand nicht verg\u00fctet. Sagen Sie dann bitte nicht, es muss ja getan werden. Denn warum? Alle Prozesse, die in einem Unternehmen ablaufen, sind vom Menschen geschaffen. Wer sollte sie sonst erschaffen haben wenn nicht wir? Wenn man also etwas erschaffen hat, kann man es auch wieder ab\u00e4ndern oder ganz eliminieren. Man muss nat\u00fcrlich bedenken, dass einige Prozesse befolgt werden m\u00fcssen, da von Extern Rahmenrichtlinien gesetzt werden. Ich denke da beispielsweis an SOX Compliance. Aber auch hier gilt, diese Richtlinie: Es wurde von Menschenkopf und -hand kreiert. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel zur Illustration. Nehmen Sie das Scope-Management in Projekten. Neue Anforderungen m\u00fcssen \u00fcber ganz klar definierte Prozesse in den Projektscope eingearbeitet werden. Das Definieren dieser Prozesse bildet Ordnung und erh\u00f6ht damit die Eigenkomplexit\u00e4t des Projektes. Werden die Prozesse allerdings zu unflexibel und schwierig gestaltet, besteht die Gefahr, dass das Projekt im Proze\u00dfsumpf erstickt. Die Eigenkomplexit\u00e4t des Projektes ist also zu hoch. Es herrscht in diesem Fall keine Ausgewogenheit zwischen Effektivit\u00e4t und Effizienz.<\/p>\n<p>Leicht gesagt: Man muss die Komplexit\u00e4t unterscheiden k\u00f6nnen, in &#8220;vom Kunden bezahlt&#8221; und &#8220;vom Kunden nicht bezahlt&#8221;. Wie geht das? K\u00f6nnen wir das \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p>Die Menschen nehmen die Umwelt wahr und erkl\u00e4ren diese Umwelt f\u00fcr sich. Das machen Sie mit ihrer Logik. Sie erschaffen also ein Abbild der Umgebung. Man darf dieses Abbild nicht verwechseln mit einer &#8220;richtigen&#8221; Projektion. Diese gibt es nicht. Dieses Abbild ist nichts anderes als Feuern der Neuronen im Gehirn. Durch Anwenden der Logik wird die Komplexit\u00e4t des Abbilds der Umwelt minimiert. Ist allerdings die Diskrepanz der Komplexit\u00e4t der Umwelt und der Komplexit\u00e4t des Abbilds der Umwelt zu hoch, wird der Mensch in seiner Umwelt nicht \u00fcberleben k\u00f6nnen. Die Komplexit\u00e4t des Originals &#8211; der Umwelt &#8211; bleibt also durch das Anwenden der Logik unangetastet. Sie kann sich nur \u00e4ndern, durch das Handeln und Agieren der Menschen. Das haben wir im Zeitalter der Informationsgesellschaft gesehen. Auch hier gilt, wie bei der Logik \u00fcbrigens auch, Komplexit\u00e4t ist nicht Gott gegeben. Die Menschen haben diese erschaffen. Bei diesem Erschaffen der Komplexit\u00e4t spielt Emergenz eine ausgesprochen gro\u00dfe Rolle. Durch das Erschaffen vielfach verschachtelter Netze (soziale Plattformen, weltweites Empfangen von Radio- und TV Sender, Globalisierung der Wirtschaft, &#8230;) ist eine immens hohe Komplexit\u00e4t entstanden. Wie genau diese entstanden ist, kann man nicht erkl\u00e4ren, jedenfalls nicht mit der zweiwertigen Logik, die Emergenz ausspart. Denn in dieser gilt die Methode: L\u00f6se ein Problem, in dem Du dieses in Teilprobleme zerlegst, diese Teilprobleme l\u00f6st und anschlie\u00dfend zur gesamten L\u00f6sung zusammenf\u00fcgst. Beherrschen kann man die Komplexit\u00e4t auch nicht, nur handhabbar machen. Das geht allerdings auch nicht mit unserer heutigen Mathematik, die auf die zweiwertige Logik von Aristoteles aufbaut. Das zeige ich am Beispiel der Wirtschaft.<\/p>\n<p>Die Logik nach Aristoteles baut auf 3 Axiome auf.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Der Satz der Identit\u00e4t<\/strong> bedeutet, dass alles mit sich identisch und verschieden von anderem ist. Des Weiteren sagt der Satz aus, dass das Ding mit sich selbst identisch stabile Merkmale und Attribute besitzt. Beim genauen Hinsehen erkennt man das Ignorieren der Dynamik. Dieser Satz ist auf der einen Seite Ausdruck unseres statischen Denkens und auf der anderen Seite Ausdruck der Vereinfachung und Abstraktion, die wir von der Umwelt vornehmen, um \u00fcberhaupt lebensf\u00e4hig zu sein. Vom Standpunkt des Identit\u00e4tsgesetzes existiert das Kontinuum nicht. Kunden \u00e4ndern aber ihr Kaufverhalten, \u00e4ndern ihre W\u00fcnsche und ihre Meinung und Einstellung zu Themen etc. Das was heute zum Erfolg gef\u00fchrt hat, kann morgen Misserfolg hervorbringen. Diese Fakten werden mit diesem Satz ignoriert.<\/li>\n<li><strong>Der Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch<\/strong> besagt, dass zwei sich widersprechende Aussagen nicht zugleich wahr sein k\u00f6nnen. Das impliziert, dass wir die W\u00f6rter und Begriffe stets in demselben Sinn gebrauchen m\u00fcssen, dass wir ihnen nicht in der einen Aussage den Kontext A und in der anderen Aussage den Kontext B zuordnen d\u00fcrfen. Wir wissen aber zu gen\u00fcge, dass die W\u00f6rter der nat\u00fcrlichen Umgangssprache eine gro\u00dfe begriffliche Unsch\u00e4rfe aufweisen und je nach Kontext etwas anderes bedeuten k\u00f6nnen. Diesen Fakt erkennen wir immer wieder in Diskussionen, was diese ungemein erschweren. Dieser Satz ignoriert die Subjektivit\u00e4t bzgl. der Interpretation von W\u00f6rtern und Begriffen. Ein effektiveres und effizienteres Opportunity-Management oder auch Beschwerde-Management w\u00e4re bei Nichtbeachten dieses Axioms wohl m\u00f6glich.<\/li>\n<li><strong>Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten<\/strong> ist auch bekannt als <strong>Tertium non datur<\/strong>, was \u00fcbersetzt bedeutet: Ein Drittes ist nicht vorhanden. Dieser Satz sagt aus, dass ein Element oder Sachverhalt entweder unter den einen oder den anderen Begriff f\u00e4llt bzw. dass eine Aussage entweder wahr oder falsch ist. Dieser Satz verlieh der Logik von Aristoteles den Begriff &#8220;zweiwertige Logik&#8221;, denn sie kennt nur zwei Werte. Die Denkprozesse der Menschen werden auch bei diesem Satz idealisiert und vereinfacht, da sich in den nat\u00fcrlichen Sprachen die einzelnen Begriffe stark \u00fcberschneiden. Es gibt viele Aussagen, die nicht nach dem einfachen Schema von wahr und falsch qualifiziert werden k\u00f6nnen. Ich gebe gerne ein Beispiel, um das Gesagte zu illustrieren. Laut der zweiwertigen Logik erh\u00e4lt man mit der doppelten Negation der Aussage &#8220;Der Ball ist rot.&#8221; wieder die Aussage &#8220;Der Ball ist rot.&#8221; Aber die Negation von &#8220;Der Ball ist rot&#8221; kann auch gleich bedeutend sein mit &#8220;Der Ball ist blau&#8221; und diese Aussage wieder negiert kann was auch immer sein, vielleicht &#8220;Der Ball ist gelb.&#8221; Wenden wir diese Erkenntnis auf das Wissensmanagment in der Wirtschaft an. Ich denke Jeder von uns kennt den Ausspruch &#8220;Wir wissen nicht, was wir nicht wissen&#8221;. Das Nichtwissen wird also auf sich selbst angewendet, ein Selbstbezug oder eine Zirkularit\u00e4t. Die doppelte Verneinung (das Nichtwissen des Nichtwissens) ergibt aber keine Bejahung. Da\u00df wir wissen, dass wir nicht wissen, hei\u00dft nicht, da\u00df wir jetzt wissen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist also unbedingte Notwendigkeit f\u00fcr eine neue Logik vorhanden. Vielleicht kann hier die Polykontexturalit\u00e4tstheorie von <strong><em>Gotthard G\u00fcnther<\/em><\/strong> helfen. Aus eigener Erfahrung wei\u00df ich, dass das Begreifen dieser Theorie extrem schwer ist. Denn, ich denke wir wissen alle wie schwer wir uns tun &#8211; jedenfalls die Meisten von uns &#8211; in Rekursionen zu denken und diese mathematisch zu beschreiben. Ich denke an die programmtechnische Umsetzung des <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCrme_von_Hanoi\">Turmes von Hanoi<\/a>. Zus\u00e4tzlich dazu kommt aber noch, dass wir jetzt noch heterarchisch denken m\u00fcssen. Die Prozesse in lebenden Systemen laufen nebengestellt ab, das hei\u00dft man kann Teilprozessen keine Rangfolge oder Priorit\u00e4t gegen\u00fcber anderen Teilprozessen zuordnen. Alles was wir derzeit rekursiv in Programmen darstellen gleicht einer Hierarchie. Unser Gehirn arbeitet bereits heterarchisch, nur die Menschen limitieren diese Funktionalit\u00e4t, engen sie quasi ein, zu einer hierarchischen Arbeitsweise, die uns dann bewusst wird. Es gilt also die heterarchische Arbeitsweise aus dem Unbewussten ins Bewusste zu transferieren. Ein langer Weg. Ich bin gerade unterwegs. Details zur Polykontexturalit\u00e4tstheorie finden Sie <a href=\"http:\/\/www.conny-dethloff.de\/erkenntnistheorie.html\">hier<\/a> inklusive einiger Autoren.<\/p>\n<blockquote><p>Fazit: Ich habe vor etwas l\u00e4ngerer Zeit an der T\u00fcr eines Managers ein Schild mit der Frage &#8220;What did you simplify today&#8221; gelesen. Ob dem Manager bewusst war, was er damit anrichten kann? Denn wie gesagt, Komplexit\u00e4t, in diesem Fall die Eigenkomplexit\u00e4t des Unternehmens, muss nicht immer schlecht, im Gegenteil sie ist lebensnotwendig.<\/p><\/blockquote>\n<span id=\"post-ratings-238\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"a1bcfecf5a\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_238_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(238, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_238_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(238, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_238_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(238, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_238_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(238, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_238_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(238, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>1<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_238_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-238-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dirk Baecker, f\u00fcr mich zusammen mit Fritz B. 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