{"id":2169,"date":"2012-12-28T07:33:33","date_gmt":"2012-12-28T06:33:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2169"},"modified":"2020-05-13T09:31:35","modified_gmt":"2020-05-13T08:31:35","slug":"die-archetypen-von-peter-senge-detrivialisieren-entscheidungssituationen-grenzen-des-wachstums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2169","title":{"rendered":"Systemarchetypen enttrivialisieren Entscheidungssituationen \u2013 Grenzen des Wachstums"},"content":{"rendered":"<p>Situationen, in denen Menschen beteiligt sind, sprich in &#8220;lebendigen&#8221; Situationen, sind laut des Kybernetikers Heinz von F\u00f6rster prinzipiell nicht entscheidbar; und zwar deshalb nicht, weil Menschen &#8220;nicht-triviale Maschinen&#8221; sind. Die Entscheidungen sind stets eine Wette in die Zukunft. Damit unterscheiden sie sich von Situationen, wie beispielsweise das L\u00f6sen einer Rechenaufgabe wie &#8220;1+1&#8221;. Diese Situation ist bereits entschieden, muss also deshalb nicht mehr von Menschen entschieden werden.<\/p>\n<p>Trotzdem m\u00fcssen wir aber in prinzipiell nicht entscheidbaren Situationen entscheiden. Genau diese T\u00e4tigkeit macht unter anderem das F\u00fchren von Unternehmen aus. Die Schwierigkeiten des Entscheidens in prinzipiell nicht-entscheidbaren Situationen haben sich in der Vergangenheit findige Menschen zu Nutze gemacht und Modelle entwickelt, die diese Entscheidungen unterst\u00fctzen sollen. Nur leider haben viele dieser Modelle einen entscheidenden Nachteil. Sie erfassen nicht die Dynamik dieser Situationen. Diese Modelle sind n\u00e4mlich statisch. Dynamik, die Situationen oftmals erst so komplex erscheinen lassen, k\u00f6nnen Sie in dem von der Consideo GmbH erstellten <a href=\"https:\/\/www.imodeler.info\/p\/ro?key=AagnDYoPLQP3fNRZKMViYcg\">Fitnesstest in Entscheidungssituationen<\/a> nachvollziehen. Selbst in scheinbar einfachen Situationen haben wir enorme Schwierigkeiten ohne ad\u00e4quate Hilfsmittel zu entscheiden. Nehmen Sie sich beispielsweise die scheinbar einfache Aufgabe &#8220;Tuchst\u00e4rke&#8221; in diesem Test vor und \u00fcberpr\u00fcfen Sie sich selbst.<\/p>\n<p>Ich habe eben ad\u00e4quate Hilfsmittel erw\u00e4hnt. Was k\u00f6nnten ad\u00e4quate Hilfsmittel sein? Auf jeden Fall m\u00fcssten diese Hilfsmittel oder Modelle die Dynamik der Nichtlinearit\u00e4ten erfassen. Diese Dynamik kommt in lebenden Situationen durch R\u00fcckkopplungsschleifen zu Stande. Und genau diese R\u00fcckkopplungsschleifen legt Peter Senge in seinen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Systemarchetyp\">Archetypen<\/a> als Basis zu Grunde. Senge beschreibt diese Archetypen unter anderem in seinem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Die-f%C3%BCnfte-Disziplin-lernenden-Organisation\/dp\/3791029967\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1356181159&amp;sr=8-1\">Die f\u00fcnfte Disziplin: Kunst und Praxis der lernenden Organisation<\/a>.<\/p>\n<p>Die Archetypen stellen Verhaltensmuster von Menschen dar, die immer wieder bei diesen beobachtet werden k\u00f6nnen. Damit will ich nat\u00fcrlich nicht behaupten, dass man diese Archetypen einfach lernen sollte und streng danach entscheidet. W\u00fcrden wir das tun, w\u00fcrden wir den Menschen in komplexen Situationen zu sehr trivialisieren und er ist ja wie gesagt nicht-trivial. Archetypen stellen Strukturierungshilfen dar, anhand derer man seine Wahrnehmungen reflektieren kann.<\/p>\n<p>In diesem Sinne war ich umso erfreuter dass seitens der Consideo GmbH kurz vor Weihnachten ein <a href=\"https:\/\/www.imodeler.info\/ro?key=ArHGClStFqsJ2nk8YI6gfUA\">Modell kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt wurde<\/a>, in welchem die Archetypen von Senge auf gew\u00f6hnliche Alltagssituationen basierend modelliert wurden. Sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Diese Modelle haben mich dazu motiviert, selbst meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit den Archetypen in Form von einer Postreihe zu ver\u00f6ffentlichen. Ich werde jedem Archetyp einen Post widmen und darlegen, in welcher Art und Weise ich diese Archetypen nutze, um &#8220;lebendige&#8221; Situationen einzusch\u00e4tzen und in diesen zu entscheiden. Im \u00dcbrigen habe ich einen dieser Archetypen, n\u00e4mlich &#8220;Erodierende Ziele&#8221; f\u00fcr die Beurteilung von typischen Situationen in Projekten genutzt. Details k\u00f6nnen Sie in dem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1137\">Verhaltensmuster im Projektmanagement Teil 1: Zielanpassungen<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p>Jeden dieser Archetypen erkl\u00e4re ich an einem praktischen Beispiel aus der Wirtschaft und der Unternehmensf\u00fchrung, welches ich im iModeler dargestellt und im Pr\u00e4sentator erl\u00e4utert habe. In dieser Postreihe nutze ich also den Webservice des iModelers. Der Vorteil besteht darin, dass Sie direkt im Browser, ohne das Sie eine Lizenz f\u00fcr den iModeler haben m\u00fcssen, das Modell nachvollziehen, \u00e4ndern (aber nicht speichern) und simulieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Heute geht es um den Archetyp &#8220;Grenzen des Wachstums&#8221;.<\/strong><\/p>\n<p>Als erstes m\u00f6chte ich die grunds\u00e4tzliche Struktur und das Verhaltensmuster hinter diesem Archetyp erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Grenzen-des-Wachstums.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2172\" alt=\"Grenzen des Wachstums\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Grenzen-des-Wachstums.png\" width=\"500\" height=\"260\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am oberen Bild erkennen wir zwei Schleifen, eine verst\u00e4rkende (links) und ausgleichende (rechts). \u00dcber einen bestimmten Zeitraum wird durch bestimmte eingef\u00fchrte Ma\u00dfnahmen das Ergebnis, welches man erreichen m\u00f6chte, immer besser. Das wird durch die verst\u00e4rkende Schleife dargestellt. Allerdings wird das Ergebnis durch ein im Sinne des Ergebnisses Hindernis (Begrenzende Bedingung) begrenzt, so dass sich die verst\u00e4rkende Wirkung auf das Ergebnis durch die ausgleichende Schleife (rechts) abschw\u00e4cht. Diese Abschw\u00e4chung wird immer gr\u00f6\u00dfer je n\u00e4her das Ergebnis sich dieser Begrenzung n\u00e4hert und schl\u00e4gt gar ins Negative um, wenn die Grenze \u00fcberschritten wird. Das \u00dcberschreiten der Grenze kann (muss aber nicht) durch Verz\u00f6gerungen in den Effekten zu Stande kommen.<\/p>\n<p>Ein Indiz, ob einer beobachteten Situation dieser Archetyp als Muster vorliegt (In der Regel kann man einer beobachteten Situation mehrere Archetypen zuordnen, die miteinander integriert sind), ist der, dass ein bestimmter Faktor \u00fcber einen gewissen Zeitraum enorm anw\u00e4chst und dann auf einmal sehr stark abf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr diesen Archetyp, welches ich auch modelliert habe, ist das Einf\u00fchren eines neuen Produktes eines Unternehmens im Markt. Nach Einf\u00fchrung macht das Unternehmen mit dem Produkt einen entsprechenden Umsatz. Nach und nach wird der Markt f\u00fcr dieses Produkt immer ges\u00e4ttigter, da immer mehr Kunden das Produkt bereits gekauft haben und es gibt ja nicht unendlich viele Kunden. Die Begrenzung stellen hier also die kaufwilligen Kunden dar. Bemerkt der Produktverantwortliche die abnehmende Tendenz zu sp\u00e4t, wird immer weniger Umsatz mit dem Produkt gemacht. Das kann bis zu einem Umsatz von Null so gehen.<\/p>\n<p>An diesem Beispiel erkennt man auch sehr sch\u00f6n, wo Optimierungsma\u00dfnahmen anzusetzen sind. Einen kurzfristigen Effekt erreicht man \u00fcber die verst\u00e4rkende Schleife, beispielsweise \u00fcber Marketingaktivit\u00e4ten. In dem Moment aber, wo der Grenznutzen (Im Graphen erkennt man den an der 1. Ableitung der zugeh\u00f6rigen Funktion der zu untersuchenden Kennzahl.) dieser Aktivit\u00e4ten abnimmt, muss man seinen Fokus \u00e4ndern, n\u00e4mlich in Richtung Mittel-und Langfristigkeit. Hier muss man dann an der ausgleichenden Schleife ansetzen. Es geht dann im Detail um die Begrenzung. Man k\u00f6nnte vielleicht neue Features dem Produkt zuf\u00fcgen und damit eine neue Version auf den Markt bringen oder ein komplett neues Produkt lancieren. Neue Verkaufsregionen oder neue Kundengruppen w\u00fcrden die m\u00f6gliche Anzahl zu verkaufender Produkte und damit die Grenze auch erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Beide Schleifen sind also kombiniert zu betrachten und stets zur rechten Zeit. Details dazu habe ich einem Modell erstellt. Dieses inklusive der Graphiken k\u00f6nnen Sie im Pr\u00e4sentator des iModelers nachvollziehen (<strong>Klick auf das untere Bild<\/strong>).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/imodeler.info\/ro?key=ABxBYEGuNmjfdQp2Jljnumg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2178\" alt=\"Beispielmodell zu GDW\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Beispielmodell-zu-GDW.png\" width=\"200\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen in dem Modell die beiden Inputfaktoren &#8220;Erfolgsrate Mundpropaganda&#8221; und &#8220;Kunden im Markt&#8221; \u00e4ndern und damit testen, wie sich Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der bereits existierenden Verst\u00e4rkungsschleife (Erfolgsrate Mundpropaganda) und eine Lockerung der Begrenzung (Kunden im Markt) auswirken. Falls Sie Fragen zur Handhabung des iModelers haben, k\u00f6nnen Sie mich gerne <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=1683\">kontaktieren<\/a>.<\/p>\n<p>Die Anwendung dieses Archetyps, wie auch die aller Folgenden, helfen nat\u00fcrlich nicht, die Zukunft vorherzusagen. Das m\u00f6chte ich an dieser Stelle noch einmal betonen. Sie helfen auch nicht dabei ein Rezept zu finden, welches man einfach nur Schritt f\u00fcr Schritt befolgen muss, und schon hat man eine Situation richtig entschieden. Es geht darum, in den Wahrnehmungen Muster zu erkennen, und sich dann anhand dieser Muster einen M\u00f6glichkeitsraum an validen Aktivit\u00e4ten aufzuspannen und die invaliden auszugrenzen. Daf\u00fcr m\u00fcssen die erforderlichen Kennzahlen nach Mustern untersucht werden. In diesem Fall k\u00f6nnte man an einem dramatischen exponentiellen Wachstum der Ergebniskennzahl (beispielsweise Umsatz von Produkt x pro Monat) und einem anschlie\u00dfenden Abfall auf diesen Archetyp schlie\u00dfen und m\u00f6gliche f\u00fcr diesen Archetyp validen Aktivit\u00e4ten (Erweiterung der Begrenzung) in sein Portfolio m\u00f6glicher Aktivit\u00e4ten \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Beispiele dieses Archetyps findet man in der Praxis stets dort, wo man eine bestimmte Gr\u00f6\u00dfe zum quantitativen Wachstum treiben m\u00f6chte. Denn nichts ist unbegrenzt, wie Meadows in seinem Bestseller <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Grenzen-Wachstums-30-Jahre-Update-Signal-Kurswechsel\/dp\/3777622281\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1356677966&amp;sr=8-1\">Grenzen des Wachstums<\/a> bereits ausgef\u00fchrt hat. Mithilfe dieses Archetyps kann man dann die Begrenzung ausfindig machen.<\/p>\n<p>Ankn\u00fcpfend daran m\u00f6chte ich zum Schluss noch eines anf\u00fcgen. Die Diskussionen, die sich derzeit um das Weltklima ranken, basieren auf diesem Archetyp. Ich habe in diesem Post davon gesprochen, dass die negativen Wirkungen dieses Archetyps durch Erweiterung der Begrenzung umgangen werden k\u00f6nnen. Was ist aber, wenn diese Grenze unsere Natur ist? K\u00f6nnen wir unsere Welt erweitern und damit die Grenze ausdehnen? Aus quantitativen Gesichtspunkten nat\u00fcrlich nicht. In Ausdehnung der Begrenzung in diesem Falle ist eher ein qualitativer Aspekt gemeint. Wir Menschen m\u00fcssen lernen diese Begrenzung erst einmal anzuerkennen und danach zu denken und zu handeln. Und genau um dieses neue Denken geht es Prof. Dr. Hans-Peter D\u00fcrr in diesem Interview, auf welches mich einer meiner Weggef\u00e4hrten Martin Bartonitz in seinem <a href=\"http:\/\/faszinationmensch.com\/2012\/12\/26\/wettbewerb-im-alten-denken-fuhrte-uns-in-die-sklaverei\">Post<\/a>, aufmerksam gemacht hat.<\/p>\n<p>https:\/\/youtube.com\/watch?v=pdv1rQUfrks<\/p>\n<p>D\u00fcrr meint beispielsweise in dem Interview, dass wir endlich das Paradigma des Wettbewerbens abstreifen sollten. Denn im Wettbewerb machen wir nur das was wir bereits k\u00f6nnen, nur immer schneller. In der heutigen Zeit geht es aber darum, Dinge zu denken, die derzeit f\u00fcr uns noch undenkbar sind. Wir ben\u00f6tigen also Zeit und Freiraum, um kreativ zu sein und um zusammen zu denken. Das funktioniert unter der Spielregel Wettbewerb aber nicht.<\/p>\n<p>In diesem Fall sind die Begrenzung also unsere derzeitigen Denkmuster. Und Sie wissen ja wo man beim Zugrundeliegen dieses Archetyps ansetzen muss.<\/p>\n<p>Eine Auflistung aller bislang erschienenen Posts zu dieser Reihe finden Sie <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?s=%22Systemarchetypen+enttrivialisieren+Entscheidungssituationen%22\">hier<\/a>.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-2169\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"1fe9e8cab2\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_2169_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(2169, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2169_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2169, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2169_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2169, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2169_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2169, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_2169_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(2169, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>2<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_2169_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-2169-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Situationen, in denen Menschen beteiligt sind, sprich in &#8220;lebendigen&#8221; Situationen, sind laut des Kybernetikers Heinz von F\u00f6rster prinzipiell nicht entscheidbar; und zwar deshalb nicht, weil Menschen &#8220;nicht-triviale Maschinen&#8221; sind. Die Entscheidungen sind stets eine Wette in die Zukunft. Damit unterscheiden &hellip; <a href=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=2169\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,10],"tags":[73,41,12,84,8,85,11],"class_list":["post-2169","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-denken","category-modellierung","tag-archetypen","tag-change","tag-consideo","tag-denken","tag-krise","tag-modellierung","tag-system-dynamics"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2169"}],"version-history":[{"count":46,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2199,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2169\/revisions\/2199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}