{"id":1404,"date":"2012-08-07T13:05:59","date_gmt":"2012-08-07T12:05:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1404"},"modified":"2012-11-27T07:54:17","modified_gmt":"2012-11-27T06:54:17","slug":"uberholt-die-maschine-den-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1404","title":{"rendered":"\u00dcberholt die Maschine den Menschen?"},"content":{"rendered":"<p>Diese Frage wurde in einer Radiosendung des SWR2 namens <a href=\"http:\/\/mp3-download.swr.de\/swr2\/forum\/2012\/05\/swr2_forum_20120531_ueberholt_die_machine_den_menschen.6444m.mp3\">Das digitale Superhirn<\/a> thematisiert. In dieser Sendung, die am 31.05.2012 ausgestrahlt wurde, diskutieren Prof. Dr. Michael Decker (Physiker, Lehrstuhl f\u00fcr Technikfolgenabsch\u00e4tzung am Institut f\u00fcr Philosophie des KIT, Karlsruhe), Prof. Dr. Gerald H\u00fcther (Hirnforscher, Universit\u00e4t G\u00f6ttingen) und Frank Rieger (Informatiker und IT-Unternehmer, Berlin). Mehr oder weniger, so h\u00f6re ich jedenfalls heraus, meinen alle 3, dass dieses Szenario nicht wirklich vorstellbar ist. Ich m\u00f6chte einen anderen Blickwinkel auf die Thematik wagen.<\/p>\n<p>Ich habe des \u00d6fteren die Gedanken und Ideen zur Entwicklung der Menschheit von <strong><em>Gotthard G\u00fcnther<\/em><\/strong> dargestellt. Er unterteilte die Entwicklung der Menschheit in 3 Epochen.<\/p>\n<ol>\n<li>Die primitive Epoche<\/li>\n<li>Die Epoche der regionalen Hochkulturen<\/li>\n<li>Die Epoche der universellen planetaren Kultur<\/li>\n<\/ol>\n<p>Details zu den 3 Epochen k\u00f6nnen Sie im Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1335\">Wie wirken sich Werte-Welten auf das F\u00fchren von Unternehmen aus?<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p>Wir haben beim \u00dcbergang von der ersten zur zweiten Epoche eine Sicherheit durch Abstraktion erzeugt. Menschen wollten Naturvorg\u00e4nge verstehen, um so Sicherheit aufzubauen. Die Beobachtungen, die Menschen get\u00e4tigt haben, wurden durch Schrift und Sprache zu einem Kommunikationsmedium abstrahiert. Menschen haben Objekte eingef\u00fchrt, die Dinge der Natur widerspiegeln sollten, aber nicht die wahren Dinge der Natur sein k\u00f6nnen. Denn wie Kant schon formulierte, &#8220;das Ding an sich&#8221; ist f\u00fcr Menschen nicht erkennbar. Auf diesen abstrahierten Objekten wurde das Wissen der Menschen begr\u00fcndet und dabei so getan als wenn die Objekte, die man in Theorien behandelt, die &#8220;wirklichen&#8221; Objekte der Natur sind. Das ist aber eben nicht der Fall. Deshalb ist die Sicherheit, in denen die Menschen der 2. Epoche sich sonnen, nur eine Scheinsicherheit.<\/p>\n<p>Die folgende Frage stellt sich also f\u00fcr uns. Was wissen wir wirklich von der Natur? Wissen wir beispielsweise ganz exakt, was Gravitation eigentlich ist? Menschen haben beobachtet, dass sich Massen gegenseitig anziehen und haben dies dann Gravitation genannt. Werfen Sie beispielsweise einen Ball in die Luft wird er irgendwann wieder auf die Erde fallen. Was aber &#8220;wirklich&#8221; dazu f\u00fchrt, dass der Ball f\u00e4llt, wissen wir nicht. Fragt man danach, bekommt man als Antwort &#8220;wegen der Gravitation&#8221;. Und dann tun Menschen so als w\u00fcssten Sie Bescheid. Gravitation ist ein Modell, das wir verwenden, um das Herunterfallen eines Balles zu erkl\u00e4ren. Was aber hinter dem Modell steckt, wissen wir nicht. Wir wollen es auch gar nicht wissen.<\/p>\n<p>Wir befinden uns derzeit in der zweiten Epoche und wissen nicht viel mehr von der Natur als die Menschen in der ersten Epoche. Wir haben Modelle entwickelt, die Geschehnisse in der Natur erkl\u00e4ren sollen. Diese Modelle sind aber unsere Erfindung und sind auf Basis unserer Beobachtungen abgeleitet. An diese Modelle halten wir fest, da unsere Beobachtungen diese immer wieder best\u00e4tigen. Wir k\u00f6nnen unsere Umwelt sowieso nur durch Modelle verstehen. Das hat <em><strong>Peter Addor<\/strong><\/em>, ein Wegbegleiter auf meiner Reise des Verstehens, sehr sch\u00f6n in seinem Post <a href=\"http:\/\/www.anchor.ch\/wordpress\/gehirnfunktionen\/effiziente-steuerung-verlangt-nach-modellen\">Effiziente Steuerung verlangt nach Modellen<\/a> dargelegt. Damit gaukeln wir uns dann dieses Wissen von der Natur nur vor, da dieses Wissen ja auf diesen Modellen beruht. Hier m\u00f6chte ich wieder auf Peter Addor verweisen. Er hat n\u00e4mlich diese Tatsache sehr sch\u00f6n in seinem Post <a href=\"http:\/\/www.anchor.ch\/wordpress\/denkmuster\/es-gibt-keine-absolute-gewissheit-auch-nicht-in-exakten-wissenschaften\">Es gibt keine absolute Gewissheit \u2013 auch nicht in exakten Wissenschaften<\/a> ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Buchdeckel-Wissensaktivierung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Buchdeckel-Wissensaktivierung.jpg\" alt=\"\" title=\"438769_cover.indd\" width=\"130\" height=\"200\" class=\"alignleft size-full wp-image-1408\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ebenfalls best\u00e4rkt in der Denkweise, dass wir nicht mehr von unserer Umwelt wissen als Menschen in der ersten Epoche, hat mich <em><strong>Armin R\u00fctten<\/strong><\/em>, ein langj\u00e4hriger Wegbegleiter meiner Reise des Verstehens. Ich w\u00fcrde fast sagen, er hat den Startschuss zu meiner Reise gegeben. Gedanken und Ideen von Herrn R\u00fctten k\u00f6nnen Sie auf seiner <a href=\"http:\/\/www.armin-ruetten.de\/\">Homepage<\/a> erkunden. Herr R\u00fctten hat zusammen mit einem seiner Sch\u00fcler ein <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Wissensaktivierung-Neue-Denkwege-Armin-R%C3%BCtten\/dp\/3844841156\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1344235119&amp;sr=8-1\">Buch \u00fcber Wissensaktivierung<\/a> geschrieben, in welchem die Wahrnehmungs- und Denkvorg\u00e4nge der Menschen messerscharf unter die Lupe genommen werden. Ich durfte das Manuskript vor Ver\u00f6ffentlichung lesen. Unglaublich guter Lesestoff.<\/p>\n<p>Ich habe bislang Folgendes thematisiert. Wir Menschen abstrahieren unsere Umwelt mit der Intension diese zu verstehen und uns dar\u00fcber auszutauschen. Wir m\u00fcssen also abstrahieren. Diese Abstraktionen sind aber nicht gleich der &#8220;Umwelt an sich&#8221;, sonst w\u00e4ren Sie keine Abstraktionen. Wir wissen also nichts von der &#8220;Umwelt an sich&#8221;. Der Gipfel der Abstraktion wurde mit dem Einzug der digitalen Maschinen erreicht. Denn hier wurde auf genau 2 Werte abstrahiert, n\u00e4mlich auf NULL und EINS. Nehmen Sie die analogen Fernsehprogramme, wo es noch m\u00f6glich ist, Streifen auf den Fernsehbildern zu produzieren. Oder nehmen Sie die analogen Radioprogramme, wo es noch m\u00f6glich ist Rauschen im Ton zu erzeugen. Im digitalen \u00dcbertragungsmodus gibt es nur noch &#8220;Empfang | Kein Empfang&#8221;, nichts dazwischen, also auch kein Rauschen. Das ist aber nicht das was in der Natur vor sich geht. Es gibt nicht immer nur zwei Werte f\u00fcr eine bestimmte Situation in der Natur. Die Umwelt der Menschen ist vielf\u00e4ltiger, die wir aber auf eine Einf\u00e4ltigkeit reduzieren.<\/p>\n<p>Wir Menschen sind aber in der Lage, uns aus dieser Umklammerung der Abstraktion wieder zu befreien, nicht komplett aber ein St\u00fcck weit. Denn wir ben\u00f6tigen Abstraktion f\u00fcr unsere Wahrnehmung und f\u00fcr die Kommunikation untereinander, da wir daf\u00fcr Modelle ben\u00f6tigen. Die digitale Abstraktion, die wir ben\u00f6tigt haben, um Computer zu bauen, und die mehr und mehr auch unser Denken infiltriert hat, ist nicht notwendig. Wenn wir also den Eindruck haben sollten, dass Maschinen uns \u00fcberholen k\u00f6nnten, ist das nicht dem Fakt geschuldet, dass die Maschinen immer &#8220;schneller&#8221; werden, sondern dass wir immer &#8220;langsamer&#8221; werden. Wir sollten also wieder anfangen zu denken. Der Startpunkt daf\u00fcr <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1225\">muss in den Schulen gesetzt werden<\/a>. Missachten wir diesen Fakt, wird der Abstand zwischen Mensch und Maschine immer geringer. Daran glaube ich. \u00dcberholen k\u00f6nnen uns die Maschinen trotzdem nicht. Das m\u00f6chte ich jetzt noch zum Thema machen.<\/p>\n<p>Menschen bauen Maschinen. Das bedeutet, dass diese Maschinen nicht m\u00e4chtiger sein k\u00f6nnen als Menschen. In einem Regelraum, der immer abgeschlossen ist, muss es immer etwas geben, was wir als Axiom voraussetzen m\u00fcssen, was also nicht durch anderes aus dem Regelraum bewiesen werden kann, da man sonst in einem Zirkelschluss feststeckt. <em><strong>Kurt Friedrich G\u00f6del<\/strong><\/em>, \u00f6sterreichisch \u2013amerikanischer Mathematiker, hat diesen Fakt in seinem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/G%C3%B6delscher_Unvollst%C3%A4ndigkeitssatz\">Unvollst\u00e4ndigkeitstheorem<\/a> aufgezeigt. Der Anfang ist immer der Glaube, nicht das Wissen. \u00c4hnliches erkennen wir am Gehirn. Wir nutzen unser Gehirn um unser Gehirn zu verstehen. Da wird es immer einen blinden Fleck geben m\u00fcssen, der f\u00fcr uns nicht erkennbar ist. Ich m\u00f6chte dies an einem praktischen Beispiel, der automatischen Einparkhilfe im Auto, illustrieren.<\/p>\n<p>Die automatische Einparkhilfe im Auto besteht aus einem Programm und Daten. Daten werden \u00fcber Sensoren am Auto erfasst. Die Daten spiegeln die Position des Autos in Bezug auf die Parkl\u00fccke vollst\u00e4ndig wieder. Das k\u00f6nnten sein: Abst\u00e4nde der R\u00e4der vom Bordstein, L\u00e4nge der Parkl\u00fccke, Einschlagwinkel des Lenkrads, Winkel des Autos in Bezug auf den Bordstein. Das Programm nutzt die Daten um einen Algorithmus auszuf\u00fchren, der eine Motorik an der Lenkstange betreibt, die das Auto automatisch in die Parkl\u00fccke fahren l\u00e4sst, in dem die Lenkvorrichtung und Gas bet\u00e4tigt werden. Um die automatische Einparkhilfe betriebsf\u00e4hig zu haben, muss diese angelernt werden. Dazu wird das Auto aus verschiedenen Positionen vom Menschen gef\u00fchrt und die erfassten Daten bzgl. der Position des Autos zusammen mit den zugeh\u00f6rigen Aktionen an Lenkvorrichtung und am Gaspedal in einer Referenztabelle erfasst. Das nennt man dann unterwiesenes Lernen. Nach dem Anlernen, kann das Auto mithilfe der automatischen Einparkhilfe in Parkl\u00fccken bef\u00f6rdert werden, auch von Positionen, die nicht angelernt wurden. Daf\u00fcr m\u00fcssen die neuen Daten immer wieder in die Referenztabelle \u00fcbernommen werden. Damit k\u00f6nnten dann auch Hindernisse auf dem Weg in die Parkl\u00fccke &#8220;erkannt&#8221; und umfahren werden. Das nennt man dann nicht-unterwiesenes Lernen. Stellen wir uns aber folgende Konstellation vor. Die Parkl\u00fccke ist derart blockiert, dass diese nicht befahren werden kann. Was w\u00fcrde passieren? Im besten Fall w\u00fcrde das Auto stoppen und genau diese Meldung ausgeben. Diese Technik ist heute bereits realisiert. Wenn wir aber beispielsweise m\u00f6chten, dass der Gegenstand in bestimmen F\u00e4llen automatisch beiseite ger\u00e4umt wird oder dass automatisch eine neue verf\u00fcgbare Parkl\u00fccke gesucht wird, stockt der Algorithmus. An dieser Stelle reicht es n\u00e4mlich nicht aus, wie noch beim unterwiesenen oder nicht-unterwiesenen Lernen, nur die Daten zu \u00e4ndern. Jetzt muss das Programm ge\u00e4ndert werden. Das Programm muss also in Eigenleistung sich selber \u00e4ndern k\u00f6nnen. Es m\u00fcsste adaptiv lernen. Das ist heute noch nicht realisiert. Die automatische Einparkhilfe m\u00fcsste also nicht nur Lernen k\u00f6nnen, wie in den ersten beiden F\u00e4llen, sondern es m\u00fcsste Lernen k\u00f6nnen wie es lernt. Davon sind wir heute technologisch noch meilenweit entfernt, auch wenn uns die Forschungsergebnisse der K\u00fcnstlichen Intelligenz manchmal etwas anderes vorgaukeln m\u00f6gen. Details finden Sie in diesem meiner <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=221\">Posts<\/a>. Dort schreibe ich unter anderem von Lernen_0, Lernen_1 und Lernen_2. Diese drei Lernprozesse stimmen mit denen aus dem Beispiel der automatischen Einparkhilfe \u00fcberein: Lernen_0 ist das unterwiesene Lernen, Lernen_1 das nicht-unterwiesene Lernen und Lernen_2 ist das adaptive Lernen.<\/p>\n<p>Ich bin ja noch eine Antwort auf die im Titel gestellte Frage schuldig. Nein. Die Maschinen werden uns niemals \u00fcberholen, zumindest so lange nicht wie sie auf der zweiwertigen Aristotelischen Logik beruhen, was sie derzeit alle tun.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-1404\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"44243c313b\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_1404_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(1404, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1404_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1404, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1404_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1404, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1404_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1404, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1404_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1404, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>2<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_1404_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-1404-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Frage wurde in einer Radiosendung des SWR2 namens Das digitale Superhirn thematisiert. 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