{"id":1388,"date":"2012-08-02T06:16:54","date_gmt":"2012-08-02T05:16:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1388"},"modified":"2012-11-27T07:54:34","modified_gmt":"2012-11-27T06:54:34","slug":"agilitat-ist-in-aller-munde-aber-auch-im-kopfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1388","title":{"rendered":"Agilit\u00e4t ist in aller Munde, aber auch im Kopfe?"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Wir m\u00fcssen agil sein, um wettbewerbsf\u00e4hig zu sein&#8221;. Diesen Ausspruch h\u00f6re ich sehr oft. Ich glaube(!) auch an diesen Ausspruch. Wissen werde ich es erst dann, wenn dieser wirklich bewiesen ist. Aber zu dieser Thematik verweise ich gerne auf meinen Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1368\">Ohne Glauben ist keine Sinnkopplung m\u00f6glich<\/a>. Meinen Glauben an diesen Ausspruch m\u00f6chte ich heute erh\u00e4rten, aber ebenfalls die im Titel gestellte Frage beantworten, n\u00e4mlich ob auch in diesem Sinne heutzutage schon in Unternehmen gedacht und gehandelt wird.<\/p>\n<p>Was bedeutet eigentlich Agilit\u00e4t? Eine m\u00f6gliche und wie ich finde passende Definition habe ich <a href=\"http:\/\/emergenz.hpfsc.de\/html\/node71.html\">hier<\/a> gefunden.<\/p>\n<blockquote><p>Agil sein oder Agilit\u00e4t bedeutet nicht nur Wandel zu akzeptieren. Agilit\u00e4t geht einen Schritt weiter und fordert Wandel, wenn dies sinnvoll erscheint. Demnach m\u00fcssen zwei Bedingungen erf\u00fcllt sein, damit eine Organisation als agil bezeichnet werden kann:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Organisation akzeptiert und bew\u00e4ltigt Wandel.<\/li>\n<li>Die Organisation nutzt und l\u00f6st Wandel zum eigenen Vorteil aus.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Man muss also Notwendigkeiten f\u00fcr einen Wandel im Unternehmen <strong>erstens<\/strong> erkennen, <strong>zweitens<\/strong> bewerten und dann <strong>drittens<\/strong> abh\u00e4ngig von der Bewertung reagieren, sprich entweder den Wandel einleiten oder eben nicht. Wenn ich diese Definition lese, komme ich zu dem Schluss, dass diese Herausforderung ein Unternehmen schon immer meistern musste. Es kommt in unserer heute immer vernetzter werdenden Welt noch ein Faktor hinzu, der die Herausforderung gr\u00f6\u00dfer werden l\u00e4sst und die Unternehmenslenker vor gro\u00dfe Schwierigkeiten stellt. Das ist die Geschwindigkeit der auftretenden \u00c4nderungen, denen die Unternehmen ausgesetzt sind und die vom Markt (Kunden, Lieferanten, Wettbewerber) getriggert werden. Das bedeutet, der oben beschriebene zirkul\u00e4re Prozess des Erkennens, Bewertens und Reagierens auf \u00c4nderungen, muss in immer k\u00fcrzeren Abst\u00e4nden vollzogen werden.<\/p>\n<p>Genau dieser Fakt wird aber bei der klassischen Denk- und Handelsweise nicht ber\u00fccksichtigt. Nach der klassischen Denk- und Handelsweise, die ihre Sinnhaftigkeit mit dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Taylorismus\">Taylorismus<\/a> begr\u00fcndet, ist Denken und Handeln voneinander separiert. Es gibt Menschen im Unternehmen, die denken m\u00fcssen. Diese Menschen geh\u00f6ren in der Regel dem F\u00fchrungsteam an und sind verantwortlich f\u00fcr die Definition der Vision und der Ziele, f\u00fcr das Planen etc. Dann gibt es die Arbeiter, die ausf\u00fchren und handeln m\u00fcssen. Diese m\u00fcssen nicht denken. Es ist ja alles bereits vorgedacht und auf dem Silbertablett serviert. Diese Denk- und Handelsweise hat in den Anfangszeiten der Industrialisierung Erfolge aufzuweisen. Nur jetzt, wo Unternehmen im Zeitalter des Internets agieren m\u00fcssen, kommen \u00c4nderungsbedarfe immer h\u00e4ufiger. Handlungen m\u00fcssen viel frequentierter auf Sinnhaftigkeit und Nutzbarkeit reflektiert werden. Die klassische, ich habe in vielen meiner Posts auch von der mechanistischen Denk- und Handelsweise gesprochen, sind durch die agile Denk- und Handelsweise zu ersetzen. <strong>Best Practice is out, Own Practice is in.<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte nun den oben beschriebenen Prozess des Erkennens, Bewertens und Reagierens bildlich darstellen und daran die Unterschiede zwischen der klassischen und agilen Denk- und Handelsweise erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Agile-vs-klassische-Denk-und-Handelsweise.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1390\" title=\"Agile vs klassische Denk-und Handelsweise\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Agile-vs-klassische-Denk-und-Handelsweise.png\" alt=\"\" width=\"1312\" height=\"270\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei der agilen Denk- und Handelsweise ist man sich bewusst, dass es sinnlos ist, langfristige Ziele auszuloben, die man unbedingt erreichen m\u00f6chte. Zum einen werden externe Einfl\u00fcsse dazu f\u00fchren, dass ein Plan, den man erstellt hat, um dieses Ziel zu erreichen, immer wieder obsolet wird, da Unvorhersagbarkeiten nicht im Plan enthalten sind. Zum anderen ist man sich auch bewusst, dass sich Ziele aufgrund der externen Einfl\u00fcsse \u00e4ndern werden. Dementsprechend wird in kleinen Iterationen gedacht und gehandelt. \u00c4nderungen sind also ganz bewusst eingeplant und gewollt. Sie werden als w\u00fcnschenswert angesehen und sind Ergebnis eines Lernprozesses des gesamten Unternehmens. Ein Unternehmen ist quasi in einem nicht endenden Lernzyklus. Ein Reagieren f\u00fchrt zu einem Zustand, der erkannt und bewertet werden muss. Auf Basis der Bewertung wird dann wieder reagiert usw. usf. (Achtung: Keine Reaktion ist auch eine Reaktion, ebenso wie keine Entscheidung auch eine Entscheidung ist.)<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu m\u00f6chte man sich bei der klassischen Denk- und Handelsweise an Langfristzielen messen. Ein sehr gutes Beispiel f\u00fcr die Inthronisierung der klassischen Denk- und Handelsweise sind die klassischen Projektmanagementmethoden, die noch nach dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserfallmodell\">Wasserfallprinzip<\/a> aufgebaut sind. Mit der Motivation, ein Langfristziel zu erreichen, ist es nat\u00fcrlich selbstverst\u00e4ndlich \u00c4nderungen als unerw\u00fcnscht anzusehen. Da man sich diesen \u00c4nderungen trotzdem nicht entziehen kann, das erkennen selbst die klassischen Projektmanager, hat man den Change Request Prozess institutionalisiert. Da \u00c4nderungen wie gesagt unerw\u00fcnscht sind, legt man den \u00c4nderungsstellern &#8220;Steine in den Weg&#8221;. Sie m\u00fcssen beschreiben und begr\u00fcnden, weshalb diese \u00c4nderung wichtig ist. Dieser Prozess dauert dann in der Regel oft so lange, dass ich oft erlebt habe, dass der eigentliche \u00c4nderungswunsch nach der Genehmigung, wenn er dann genehmigt wird, bereits obsolet ist. Mit dem Change Request Prozess im Rahmen eines klassischen Projektmanagements reagiert man also nicht auf den Fakt, dass ein Projekt immer frequentierteren \u00c4nderungen unterlegen ist.<\/p>\n<p>Bei einer klassischen Denk- und Handelsweise unterzieht man sich auch einem viel gr\u00f6\u00dferen Risiko als bei der agilen. In dem man ein Langfristziel auslobt und dieses versucht zu erreichen, hat man genau einen Schuss und dieser muss sitzen. Sitzt dieser nicht, hat man in der Regel hohe Kosten ohne Ertrag gehabt. Bei der agilen Denk- und Handelsweise ist oft ein Langfristziel gar nicht bekannt. Man steckt kurzfristige Ziele ab und versucht diese zu erreichen. Die kurzfristigen Ziele werden immer wieder auf Sinnhaftigkeit validiert, was dazu f\u00fchren kann, das weniger &#8220;Geld verbrannt wird&#8221;, da man schneller die Irrpfade bemerkt. Allerdings sind diese kurzfristigen Ziele notwendig, da man meiner Meinung nach ohne Ziele handlungsunf\u00e4hig ist, da man keine <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=652\">Motivation f\u00fcr irgendein Agieren besitzt<\/a>. Wohin jedoch diese Kurzfristziele langfristig zielen kann man nicht wissen, also muss man es auch nicht thematisieren. Die meisten Unternehmen ber\u00fccksichtigen diesen Fakt nicht. Es gibt gar eigens abgestellte Abteilungen, meistens im Controllingbereich, die f\u00fcr nichts anderes verantwortlich sind, als f\u00fcr die Langfristplanung. Oft h\u00f6re ich auch, dass detaillierte langfristige Projektpl\u00e4ne, Gantt-Charts, PERT-Diagramme etc. Sicherheit geben, die man ben\u00f6tigt, um den Status von Aktivit\u00e4ten zu erkennen. Allerdings ist diese Sicherheit nur eine Scheinsicherheit. Glaubt man dieser Sicherheit, schippert man mit seinem Projekt in einer selbst konstruierten Scheinwelt. Den Schein erkennt man irgendwann und zwar aller sp\u00e4testens zum Ende von geplanten Aktivit\u00e4ten. Dann ist aber in der Regel alles zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen <strong>Effectuation<\/strong> als eine agile Denk- und Handelsweise empfehlen. Details finden Sie auf <a href=\"http:\/\/www.effectuation.de\/\">dieser Seite im Netz<\/a>. Klicken Sie den dritten Registerpunkt &#8220;\u00dcber Effectuation&#8221; auf der linken Seite im Navigationsmen\u00fc an, erhalten Sie einf\u00fchrende Erkl\u00e4rungen. 4 handlungsleitende Prinzipien, die Effectuation hervorbringt und die Sie auf der Seite zu finden sind, sind aus meiner Sicht absolut bemerkenswert.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Prinzip der Mittelorientierung:<\/strong> Beginnen Sie bei wer Sie sind, was Sie wissen und wen Sie kennen \u2013 nicht bei &#8220;mythischen Zielen&#8221;.<\/li>\n<li><strong>Prinzip des leistbaren Verlusts:<\/strong> Orientieren Sie Ihren Einsatz am leistbaren Verlust \u2013 und nicht am erwarteten Ertrag.<\/li>\n<li><strong>Prinzip der Umst\u00e4nde und Zuf\u00e4lle:<\/strong> Nutzen Sie Umst\u00e4nde, Zuf\u00e4lle und Ungeplantes als Gelegenheiten, anstatt sich dagegen abzugrenzen.<\/li>\n<li><strong>Prinzip der Vereinbarungen und Partnerschaften:<\/strong> Treffen Sie Vereinbarungen und bilden Sie Partnerschaften mit denen, die mitzumachen bereit sind, anstatt sich abzugrenzen oder nach den &#8220;richtigen&#8221; Partnern zu suchen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Welches Res\u00fcmee m\u00f6chte ich abschlie\u00dfend zur Diskussion stellen? Es wird nicht fl\u00e4chendeckend genug in Unternehmen agil gedacht und gehandelt. Dass die Notwendigkeit daf\u00fcr besteht, habe ich hoffentlich plausibel genug dargelegt. Dass dieser Notwendigkeit aber nicht Rechnung getragen wird liegt wohl daran, dass in der Vergangenheit mit der klassischen Denk- und Handelsweise der Unternehmensf\u00fchrung Erfolg erwirtschaftet wurde und ein Vergessen uns Menschen schwer f\u00e4llt (<a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=195\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=802\">hier<\/a>). Also lassen Sie uns das Vergessen lernen um agil zu werden. Die 4 Prinzipien von Effectuation k\u00f6nnen nur den Platz in unserem Kopf finden, wenn wir es verstanden haben, unseren Erfolg der Vergangenheit zu vergessen. <strong>Let us learn to unlearn<\/strong>.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-1388\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"5678139b42\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_1388_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(1388, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1388_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1388, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1388_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1388, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1388_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1388, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1388_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1388, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(5, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>1<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>5.00<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_1388_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-1388-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Wir m\u00fcssen agil sein, um wettbewerbsf\u00e4hig zu sein&#8221;. 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