{"id":1124,"date":"2012-03-06T09:35:21","date_gmt":"2012-03-06T08:35:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1124"},"modified":"2012-11-28T07:11:17","modified_gmt":"2012-11-28T06:11:17","slug":"business-intelligence-das-konstrukt-eines-core-datawarehouse-ist-uberalterten-paradigmen-geschuldet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1124","title":{"rendered":"Business Intelligence &#8211; Das Konstrukt eines Core Datawarehouse ist \u00fcberalterten Paradigmen geschuldet"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe des \u00f6fteren in meinem Logbuch das Ph\u00e4nomen formuliert, dass wir Menschen uns in der Vergangenheit im Rahmen von Probleml\u00f6sungen ein Paradigma geschaffen haben, was in der Gegenwart zu einer Denkblockade in neuen L\u00f6sungsprozessen f\u00fchrt. Ich m\u00f6chte dies am Beispiel von Business Intelligence erh\u00e4rten. <\/p>\n<p>Ich bin in der Vergangenheit sehr oft mit Fagestellungen zu einem Core Datawarehouse, ab jetzt mit CDWH abgek\u00fcrzt, konfrontiert worden. Ein CDWH soll in vielen Unternehmen die Schnittstelle zwischen der operativen und der dispositiven Welt bilden. Die operative Welt ist gepr\u00e4gt von vielen heterogenen IT-Systemen. Die Daten liegen in diesen Systemen in unterschiedlichen Strukturen und Formaten vor, die es nicht unmittelbar erlauben, auf dieser Basis Auswertungen und Analysen ganzheitlich zu fahren. Das muss dann also gesondert passieren, auf Basis eben erw\u00e4hnter CDWHs, die damit als &#8220;single point of truth&#8221; dienen. Damit werden lange Datenextraktionswege von der operativen Schicht in das CDWH erkauft, die viel Tranformations- und Harmonisierungslogik enthalten. Um die Herausforderungen an Daten, wie beispielsweise schnelle Verf\u00fcgbarkeit und hohe Qualit\u00e4t, zu erf\u00fcllen, muss man bereits an den operativen Systemen ansetzen und nicht mittendrin, beim CDWH. Warum f\u00e4llt das so schwer? <\/p>\n<p>Man h\u00e4ngt dabei noch immer dem Paradigma der IT von vor 40 Jahren an. SAP hat dieses Paradigma, ich m\u00f6chte es einmal Modularisierung und Separierung nennen, teilweise durch SAP R\/2 und SAP R\/3 aufgebrochen, in dem betriebswirtschaftliche Prozesse und Vorg\u00e4nge durch integrierte Software auf einer gemeinsamen Datenbank technisch und in real-time unterst\u00fctzt wurden. Dieses Konzept wurde aber auch auf der operativen Ebene nicht ganzheitlich durchgezogen. Es wurde beispielsweise im Bereich des Opportunity Managements ein separates System mit einem zu R\/3 unterschiedlichen Konzept und Modell der Gesch\u00e4ftsobjekte zzgl. einer separaten Datenbank konzipiert und entwickelt, das SAP CRM (Customer Relationship Management). Zum damaligen Zeitpunkt war diese Separierung vielleicht aus mehreren Gesichtspunkten notwendig. Zum einen musste man sich der Komplexit\u00e4t des Modellierens verschiedener betriebswirtschaftlicher Vorg\u00e4nge St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck n\u00e4hern. Das konnte man nur auf Kosten der Integration durchf\u00fchren. Der Elefant musste erst einmal zerlegt werden. Zum anderen war diese Separierung aus rein technischer Sicht notwendig, da man damals bzgl. des Speicherns gro\u00dfer Datenmengen noch nicht den Stand heutiger Technik erreicht hatte. Diese Notwendigkeit, die dem damaligen Fortschritt der IT geschuldet war, impliziert aber noch lange keine Sinnhaftigkeit, da Gesch\u00e4ftsprozesse eben nicht modular linear ablaufen. Mittlerweile hat man einen gro\u00dfen Fortschritt erlangt, verschiedene Gesch\u00e4ftsprozesse aus verschiedenen Bereichen technisch abzubilden. Zu nennen w\u00e4ren hier das Opportunity Management in einem CRM-System oder das Bestands- und Beschaffungsmanagement in einem SCM-System (Supply Chain Management) oder aber interne und externe Rechnungswesenprozesse in einem ECC-System. Das ist schon mal ein Meilenstein, den man verbuchen kann. Nun ist es meines Erachtens an der Zeit, die Prozesse end-to-end bzgl. der Daten zu integrieren, denn auch der technische Stand bzgl. der Speicherm\u00f6glichkeiten l\u00e4sst dies zu. Schauen Sie sich beispielsweise den Purchase-to-Pay Prozess an, dann erkennen Sie Gesch\u00e4ftsprozesse aus mehreren Prozessbereichen, zum Beispiel Bestandsmanagent, Logistik oder Finanz. Liegen diese Prozesse nun auf mehreren operativen Systemen verteilt, kann das nur suboptimal sein. Zum einen f\u00fcr die operativen T\u00e4tigkeiten an sich, jedoch erst recht f\u00fcr die Datenbereitstellung f\u00fcr die dispositive Welt als Basis f\u00fcr Entscheidungen im Rahmen dieser operativen T\u00e4tigkeiten.   <\/p>\n<p>Das die Trennung von operativer und dispositiver Welt l\u00e4ngst \u00fcberholt ist habe ich in meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1108\">Welche Bedeutung hat die Wahrnehmungsf\u00e4higkeit der Menschen f\u00fcr Business Intelligence?<\/a> bereits ausgef\u00fchrt. Dort finden Sie auch die scheinbar wichtigen Unterscheidungsmerkmale zwischen operativen und dispositiven T\u00e4tigkeiten.<\/p>\n<p>Ich stelle mir f\u00fcr die Zukunft das folgende Szenario vor. Es gibt aus logischer Sicht unternehmensweit genau eine Datenbasis mit genau einem Datenmodell. Auf dieser Basis gibt es verschiedene technische Anwendungen, operative als auch dispositive. Ich spreche mit Absicht in diesem Kontext nicht von Systemen, da ich mich von diesem technischen Systembegriff l\u00f6sen m\u00f6chte. H\u00e4ufig habe ich den Eindruck, dass Projekte zu technisch angegangen und durchgef\u00fchrt werden. Es scheint fast so, als w\u00fcrden Systeme um ihrer selbst willen eingef\u00fchrt. Man muss sich aber immer wieder vor Augen f\u00fchren, dass die Technik nur Mittel zum Zweck ist, um Gesch\u00e4ftsprozesse bestm\u00f6glich zu unterst\u00fctzen, was die Bedeutung der IT aber keinesfalls schm\u00e4lern soll. Es gilt ganz klar die Regel: &#8220;IT follows Business&#8221;. Man muss schon sehr gute Gr\u00fcnde haben, von dieser Regel abzuweichen. Die end-to-end Prozesse, wie Order-to-Cash, Opportunity-to-Order oder Purchase-to-Pay, um nur einige zu nennen, werden in den meisten Unternehmen auf vielen verteilten operativen Systemen durchgef\u00fchrt. Diese Systeme speichern die Daten in heterogenen Strukturen und Semantiken ab. Damit erkaufen sich die Unternehmen lange Datenextraktionsstrecken in die Reporting- und Analyseschichten. Dann stehen die Daten aber nicht in der erforderlichen Zeit und Qualit\u00e4t zur Verf\u00fcgung. Da helfen auch die bekannten CDWH Ans\u00e4tze nicht, dieses Problem zu heilen. Die folgende Abbildung veranschaulicht dieses Szenario.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Integrierte-Welt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/Integrierte-Welt.jpg\" alt=\"\" title=\"Integrierte Welt\" width=\"885\" height=\"190\" class=\"alignnone size-full wp-image-1125\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ist dieses Szenario technisch machbar? Wenn ich bedenke, dass wir seit l\u00e4ngerer Zeit in der Lage sind, Sonden in Richtung Mars zu schie\u00dfen, stellt sich diese Frage aus meiner Sicht nicht. Sehen Sie sich die <a href=\"http:\/\/www.sap.com\/germany\/plattform\/in-memory-computing\/index.epx\">Strategie von SAP mit HANA<\/a> an, dann erkennen Sie genau diese Gedanken wieder. Ich m\u00f6chte hier keine Werbung f\u00fcr SAP machen. Das liegt mir fern. Aber die &#8220;Walldorfer&#8221; scheinen die richtigen Ideen zu haben und umzusetzen. Sie sind noch nicht angekommen, aber auf einem guten Weg.  <\/p>\n<p>Ist dieses Szenario sinnvoll? Selbstverst\u00e4ndlich. Ich m\u00f6chte Ihnen daf\u00fcr einige Use Cases angeben, die dies belegen sollen. <\/p>\n<p>Stellen Sie sich vor, Sie m\u00f6chten einen Flug buchen und nicht nur das. Sie m\u00f6chten das mit einem Verkaufserlebnis verbunden wissen. Was k\u00f6nnte das Buchen zu einem Erlebnis machen? Wenn Sie einen Hin- und R\u00fcckflug suchen, es aber nur noch einen R\u00fcckflug gibt, w\u00fcrden Ihnen zum Beispiel andere Optionen angeboten werden, vielleicht aufgeteilt auf verschiedene Flugh\u00e4fen, gekoppelt mit Bahnverbindungen oder Mietwagenoptionen. W\u00fcrden Ihnen \u00e4hnliche Optionen in der Vergangenheit bereits angeboten worden sein, Sie aber immer abgelehnt haben, weil Sie die Verteilung auf verschiedene Flugh\u00e4fen nicht m\u00f6gen, w\u00e4ren Sie sicherlich genervt, immer und immer wieder absagen zu m\u00fcssen. Das w\u00fcrde entfallen. Auf Basis Ihrer Buchungshistorie ist beispielsweise der Callcentermitarbeiter \u00fcber ihre Reiseaktivit\u00e4ten informiert und fragt Sie nach diesen Reisen, ob sie Ihnen gefallen haben oder nicht. Das wird dann wiederum Ihrem Profil hinterlegt, um f\u00fcr zuk\u00fcnftige Buchungen Pr\u00e4ferenzen parat zu haben. Wenn Sie im Internet beispielsweise einen Buchvorgang abbrechen, wird automatisch im Hintergrund \u00fcber Eventsteuerung analysiert und entsprechend reagiert. Die Eventsteuerung k\u00f6nnte vielleicht auf Preise reagieren, weil Ihrem Profil Schwellwerte bzgl. Preise hinterlegt sind, die den Abbruch plausibilisieren. Mit jeder relevanten Aktivit\u00e4t, die Sie im Internet beim Buchen durchf\u00fchren, werden Ihre Daten validiert und ggf. aktualisiert, um f\u00fcr den n\u00e4chsten Vorgang aktuell zu sein. In Summe ben\u00f6tigten Sie also Daten in Echtzeit. Das schaffen Sie nicht, wenn die operativen Daten in verschiedenen T\u00f6pfen verteilt liegen, sondern nur dann, wenn die Analysen dort ansetzen, wo die Daten auch entstehen. <\/p>\n<p>Oder. Stellen Sie sich vor, Sie sind Leiter eines gro\u00dfen Verkaufsmarktes. Sie bieten verderbliche Ware an. Diese Ware soll am Ende des Tages komplett verkauft sein, aber zu einem f\u00fcr Sie optimalen Preis. Sie ben\u00f6tigen dann in Echtzeit den jeweiligen Bestand der Ware und die Verkaufshistorie des Tages, damit automatisch ein optimaler Preis errechnet werden kann. Oder Sie haben eine bestimmte Angebotsaktion mit bestimmten Artikeln. Sie m\u00fcssten stetig wissen, wieviel Ware noch im Regal vorhanden ist, um nachzulegen oder entsprechend Preise zu bestimmen. Tun Sie dies nicht, k\u00f6nnen Sie immer nur &#8220;after-the-fact&#8221; ermitteln, wieviel Umsatz Sie h\u00e4tten machen k\u00f6nnen und sich dann \u00e4rgern. Die Preise m\u00fcssten wie gesagt automtisch bestimmt werden und elektronisch an den Regalen angezeigt werden. Bei Entnahme durch Kunden gilt dann immer der jeweils aktuelle Preis. Auch hier gilt wieder. Wenn die Abverkaufsdaten der Artikel aus dem Kassensystem und die Bestandsdaten aus dem Bestandssystem erst m\u00fchsam in ein separates CDWH extrahiert werden m\u00fcssen, dabei vielleicht noch der Artikelstamm konsolidiert und harmonisiert werden muss, um dann optimale Preise zu errechnen oder den Bestand zu validieren, wird zu viel Zeit ben\u00f6tigt, um schnell und flexibel zu reagieren. Hier lassen sich bestimmt aus ganz vielen anderen Branchen viele weitere Use Cases definieren.<\/p>\n<p>Ich habe oben zwei Herausforderungen an Daten angesprochen, schnelle Verf\u00fcgbarkeit und hohe Qualit\u00e4t. Das m\u00f6chte ich nun noch ein wenig detaillieren. \u00c4hnlich wie ich oben ausgef\u00fchrt habe, dass IT Systeme nicht einfach um ihrer selbst willen eingef\u00fchrt werden d\u00fcrfen, m\u00fcssen auch Daten nicht immer in Echtzeit vorliegen, schon gar nicht um ihrer selbst willen. Wir d\u00fcrfen uns auch hier nicht von technischen M\u00f6glichkeiten treiben lassen, sondern stets von den Anforderungen aus Sicht des Business, startend mit dem Blick auf den Markt (Kunden, Lieferanten, Wettbewerber). Aus diesem Blickwinkel werden Anforderungen bestimmt und dann technisch, prozessual und organisatorisch intern im Unternehmen umgesetzt. Selbstredend m\u00fcssen Daten nicht nur zur rechten Zeit am rechten Ort vorliegen, sondern dies auch noch in qualitativ hochwertiger Form, damit sie \u00fcberhaupt Basis f\u00fcr Entscheidungen sein k\u00f6nnen. Daten m\u00fcssen also duplettenfrei, semantisch und syntaktisch eineindeutig, korrekt und Vollst\u00e4ndig im Zugriff der Entscheider und Handelnden sein. Beide Herausforderungen lassen sich schon aufgrund dessen ein St\u00fcck weit aushebeln, dass man eben die operativen Daten nicht mehr auf verschiedene T\u00f6pfe mit verschiedenen Datenmodellen verteilt. Auch ein CDWH heilt hier nicht die Schmerzen, wie wohl in vielen Unternehmen mittlerweile schon registriert. Die Notwendigkeit der Verschmelzung von operativer und dispositiver Welt ist schon lange keine Vision mehr. Sie war es aus meiner Sicht noch nie, da die Welt uns diese Trennung gar nicht vorgibt. Wir haben diese Welt nur k\u00fcnstlich geschaffen. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt war diese Trennung sicherlich hilfreich, das hatte ich oben schon angemerkt. Nur jetzt sollten wir den n\u00e4chsten Schritt gehen, denn nun versuchen wir Probleme zu l\u00f6sen, die erst durch die Trennung von operativer und dispositiver Welt existent sind. Das Paradigma sollte jetzt gekippt werden. Die Technik ist daf\u00fcr schon lange bereit, nur unsere K\u00f6pfe noch nicht. Das belegen auch die Kommentare zu der Diskussion, die ich in 2 BI Gruppen in Xing gestartet habe: <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/net\/businessintelligence\/bi-umfragen-und-studien-628570\/neue-barc-anwenderbefragung-zum-thema-data-warehousing-kostenloser-download-dank-sponsoring-37869273\/\">Link<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/net\/pri2ea67ex\/BICom\/architekturen-technologien-608259\/operative-und-dispositive-welt-mussen-verschmelzen-39945061\/\">Link<\/a>. <\/p>\n<p>Das meine ich keinesfalls despektierlich. Ich nehme diese Kommentare sehr ernst, da ich dadurch auch meine Gedanken, Ideen und Argumentationsketten stetig erweitern kann. Des Weiteren ist mir auch klar, dass das Verschmelzen von operativer und dispositiver Welt nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann. Man sollte es aber auf der BI Roadmap auf jeden Fall vorsehen und einplanen.<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich noch ein kleines Analogon anf\u00fchren, auch aus dem Bereich BI. Dieses soll zeigen, dass es h\u00e4ufig sinnvoll ist, Probleme durch &#8220;\u00dcber-Bord Werfen&#8221; von Paradigmen zu l\u00f6sen. DWHs wurden quasi schon immer spaltenbasiert als <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schneeflockenschema\">Snowflake<\/a> konzipiert, da man auf die Daten dann performanter zugreifen kann. Operative Systeme besitzen, oder besser besa\u00dfen, zeilenbasierte Datenspeicherkonzepte. Da man aber erkannt hat, das man auf Daten, die zeilenbasiert abgelegt sind, nicht so performant zugreifen kann, wurden in operativen Systemen Umwege gebaut, in dem beim Speichern der Daten viele verschiedene Systemtabellen beschrieben oder Indizes angelegt wurden. Erkennen Sie den Bezug zum CDWH Paradigma? Man versucht Probleme zu l\u00f6sen (Leseperformance verbessern), in dem sich andere Probleme eingekauft werden (Schreibperformance verschlechtern). Das Paradigma, in operativen Systemen m\u00fcssen die Daten ausschlie\u00dflich zeilenbasiert gespeichert werden, stand lange als Blockade im Weg. Dieses wird nun nach und nach aufgebrochen. Ich hoffe \u00c4hnliches passiert mit dem Paradigma das CDWH.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-1124\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"6f9bfdf98c\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_1124_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(1124, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1124_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1124, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1124_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1124, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1124_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1124, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1124_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1124, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (Keine Bewertungen bislang. 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