{"id":1046,"date":"2012-01-30T13:58:29","date_gmt":"2012-01-30T12:58:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1046"},"modified":"2012-11-28T07:13:05","modified_gmt":"2012-11-28T06:13:05","slug":"muss-man-einen-wettlauf-mit-der-komplexitat-eingehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1046","title":{"rendered":"Muss man einen Wettlauf mit der Komplexit\u00e4t eingehen?"},"content":{"rendered":"<p>Ich m\u00f6chte gleich mal vorweg die Frage beantworten und anschlie\u00dfend herleiten. Die Frage stellt sich nicht wirklich. Sie ist, wenn ich an dieser Stelle den Kybernetiker <strong><em>Heinz von F\u00f6rster<\/em><\/strong> bem\u00fchen darf, entscheidbar. Die Frage beantwortet sich quasi von selbst. Dazu braucht es keinen Menschen. Die Spielregeln, die uns <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?tag=komplexitat\">Komplexit\u00e4t<\/a> und <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?tag=entropie\">Entropie<\/a> vorgeben, zwingen uns zu einem Wettlauf. Wir haben keine andere Wahl, wenn wir leben wollen. Allerdings, und damit m\u00f6chte ich nicht pessimistisch wirken, werden wir diesen Wettlauf niemals gewinnen. Komisch, oder? W\u00fcrden Sie in einem Sportwettkampf antreten, wo sie von vornherein wissen, nehmen wir einmal an, das w\u00e4re theoretisch denkbar, dass sie verlieren. Und das immer und immer wieder, egal wie sie sich auch anstrengen? Wahrscheinlich nicht. Bez\u00fcglich der Komplexit\u00e4t m\u00fcssen wir das aber tun.<\/p>\n<p>In meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=559\">Den Wettlauf mit der Komlexit\u00e4t k\u00f6nnen wir nicht gewinnen<\/a> habe ich diesen Aspekt schon einmal auf das F\u00fchren von Unternehmen beleuchtet. Ich m\u00f6chte dieses Thema hier noch einmal aufgreifen, da ich neue Erkenntnisse gewonnen habe, nicht zuletzt durch meinen Vortrag <a href=\"http:\/\/de.consenser.org\/node\/2507\">Entropie und Komplexit\u00e4t<\/a>, den ich am 23. Januar 2012 im Rahmen des Philosophischen Cafes gehalten habe. Dort finden Sie auch die Folien, die ich pr\u00e4sentiert habe. Also noch einmal ganz deutlich. <\/p>\n<p><strong>Den Wettlauf mit Komplexit\u00e4t werden wir niemals gewinnen, so sehr wir uns auch anstrengen. Wir m\u00fcssen ihn aber annehmen. Da bleibt uns nicht anderes \u00fcbrig.<\/strong> <\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr meine Sichtweise m\u00f6chte ich gerne herleiten. Am Anfang m\u00f6chte ich zwei Definitionen von <strong><em>Heinz von F\u00f6rster<\/em><\/strong> anbringen, die sich auf Komplexit\u00e4t und Entropie beziehen.<\/p>\n<blockquote><p>Eine Situation ist ist je <strong>komplexer<\/strong>, desto gr\u00f6\u00dfer die Anzahl der Zust\u00e4nde sind, die diese Situation in der Zukunft annehmen k\u00f6nnte.<\/p><\/blockquote>\n<p>und<\/p>\n<blockquote><p>Ein System ist je kleiner von <strong>Entropie<\/strong>, desto kleiner die Beschreibung von ihm ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>An den Definitionen erkennt man die Beziehung zwischen Komplexit\u00e4t und Entropie. Diese Beziehung werde ich u.a. in meiner Argumentationskette nutzen. Ein Unternehmen ist ein energetisch offenes System. Um Lebensf\u00e4higkeit herzustellen, muss ein Unternehmen stetig seine Entropie verringern. Diese Entropie wird an die Umwelt des Unternehmens (Markt, Kunde, Lieferant etc.) entsorgt. Das bedeutet, ein Unternehmen muss in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden seine Komplexit\u00e4t verringern. Damit wird aber automatisch die Komplexit\u00e4t der Umwelt erh\u00f6ht. Wenn man dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ashbys_Gesetz\">Satz der erforderlichen Variet\u00e4t<\/a> von <strong><em>William Ross Ashby<\/em><\/strong> Glauben schenkt, und das tue ich, dann muss ein Unternehmen auf Grund der Erh\u00f6hung der Komplexit\u00e4t der Umwelt auch seine eigene Komplexit\u00e4t erh\u00f6hen. Ein Unternehmen bewegt sich also im Spannungsfeld steter Komplexit\u00e4tsschwankungen, die es selbst herbeif\u00fchren muss. Da auf einer Makroebene betrachtet, die Komplexit\u00e4t der Umwelt des Unternehmens stetig steigt und <strong><em>Dennis Meadows<\/em><\/strong> uns schon gelehrt hat, dass <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Grenzen-Wachstums-30-Jahre-Update-Signal-Kurswechsel\/dp\/3777613843\/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1327908989&#038;sr=8-2\">nichts ohne Begrenzung wachsen kann<\/a>, bleiben einem Unternehmen genau 2 Alternativen. Die erste, den W\u00e4rmetod zu sterben, da man die Komplexit\u00e4t der Umwelt nicht mehr handhaben kann und quasi in &#8220;Unordnung&#8221; (hohe Entropie) zu Grunde geht, ist wohl die unerw\u00fcnschte Alternative. Bleibt die zweite Alternative. Das Unternehmen muss die Komplexit\u00e4t der Umwelt verringern. Das genau passiert in Change Initiativen. Die folgende Graphik zeigt diese Konstellation.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Komplexit\u00e4t_Change.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Komplexit\u00e4t_Change.png\" alt=\"\" title=\"Komplexit\u00e4t_Change\" width=\"532\" height=\"290\" class=\"alignnone size-full wp-image-1049\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Unternehmen stellt sich im Rahmen von Changes neu auf, erschlie\u00dft beispielsweise neue Marktsegmente oder neue Kundengruppen, launcht neue Produktgruppen oder harmonisiert bzw. konsolidiert interne Prozesse. Dadurch schr\u00e4nkt ein Unternehmen die Handlungsalternativen oder Freiheitsgrade des Marktes ein, da sich beispielsweise das neue Produkt noch nicht in der S\u00e4ttigungsphase befindet. Oder weil beispielsweise die Mitbewerber und auch Kunden sich auf die neue Situation erst einstellen m\u00fcssen. Auf der anderen Seite verringert das Unternehmen auch seine eigene Komplexit\u00e4t, da auch die eigenen Freiheitsgrade verringert werden. Wer kennt das nicht? In bekannten Prozessen finden Mitarbeiter im Laufe der Zeit immer wieder Schlupfl\u00f6cher, um sie zu ihrem Gunsten zu nutzen. Oder es entstehen im Laufe der Zeit Prozessvarianten. Beim Initiieren neuer Prozesse m\u00fcssen sich die Mitarbeiter erst einmal daran gew\u00f6hnen und handeln strikt nach diesen. <\/p>\n<p>Aus meiner Sicht liegt die Bedeutung von Change Initiativen also darin, die Komplexit\u00e4t der Umwelt des Unternehmens zu verringern, um die Lebensf\u00e4higkeit des Unternehmens sicherzustellen. Die obere Graphik suggeriert aber, dass Unternehmenslenker alle Handlungsoptionen und Freiheitsgrade der Umwelt, sprich der Kunden, der Mitbewerber, der Liefranten etc. erkennen kann. Das ist aus meiner Sicht nicht der Fall und wird nie der Fall sein. Unternehmenslenker haben stets eine eingeschr\u00e4nkte Sicht auf die Umwelt. Das ist auf der einen Seite der <a href=\"http:\/\/www.michaelbach.de\/ot\/index-de.html\">gefilterten und bereits durch subjektiv gemachte Erfahrungen reflektierten Aufnahme<\/a> der Signale der Umwelt geschuldet. Menschen k\u00f6nnen nicht alle Daten und Signale der Umwelt aufnehmen. Das f\u00fcr Menschen sichtbare Licht liegt im Bereich der elektromagnetischen Strahlung von 380 bis 780 nm Wellenl\u00e4nge. Menschen h\u00f6ren Schwingungen zwischen 20 und 20000 Hz. Das menschliche Auge nimmt pro Sekunde 10 Mio. Bits Daten auf, wovon nur 40 Bits vom Gehirn f\u00fcr den Menschen unbewusst verarbeitet. Das menschliche Ohr nimmt pro Sekunde 100 Tsd. Bits Daten auf, wovon nur 30 Bits vom Gehirn f\u00fcr den Menschen unbewusst verarbeitet. Ein praktisches Beispiel m\u00f6chte ich Ihnen auch noch geben, welches widerspiegelt, dass wir nicht nur Daten und Signale der Umwelt filtern, sondern auch noch anders wahrnehmen. Halten Sie einen Einsenstab ins Wasser, dann sehen Sie den Eisenstab an der Wasseroberfl\u00e4che gebrochen. Obwohl Sie ganz genau wissen, dass dieser Stab nicht gebrochen ist und sich das auch einreden, sehen Sie trotzdem den Bruch.  <\/p>\n<p>Auf der anderen Seite ist dies aber auch die Unsicherheitsabsorption geschuldet, die Menschen ben\u00f6tigen, um \u00fcberhaupt handlungsf\u00e4hig zu sein und nicht in Angststarre zu verfallen. Planung ist beispielsweise eine solche Unsicherheitsabsorption. Planungsprozesse haben die Aufgabe den M\u00f6glichkeitsraum potentieller Ereignisse in der Zukunft auf wenige einzuschr\u00e4nken. Dadurch werden also die Freiheitsgrade der Umwelt auf nat\u00fcrliche Weise, durch unsere Erkenntnisprozesse und auf k\u00fcnstliche Weise, durch Planungsprozesse, eingeschr\u00e4nkt. \u00dcbrig bleibt eine Sicht auf die Umwelt, die nicht die Umwelt an sich sein kann, niemals. Damit einhergehend m\u00fcssen wir nat\u00fcrlich auch eine weitere Komplexit\u00e4t betrachten, n\u00e4mlich die Komplexit\u00e4t, die ein Unternehmen von seiner Umwelt wahrnimmt. Folgende Graphik inkludiert diese dritte Komplexit\u00e4t. Eine Anmerkung habe ich zu den beiden Graphiken. Diese sollen eine rein schematische Darstellung sein. Also nageln Sie mich bitte nicht auf ganz konkrete Werteverh\u00e4ltnisse zwischen den aufgezeigten Komplexit\u00e4ten fest.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Komplexit\u00e4t_Wahrnehmung.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Komplexit\u00e4t_Wahrnehmung.png\" alt=\"\" title=\"Komplexit\u00e4t_Wahrnehmung\" width=\"546\" height=\"290\" class=\"alignnone size-full wp-image-1051\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese dritte Komplexit\u00e4t, die Komplexit\u00e4t, die ein Unternehmen von seiner Umwelt wahrnimmt, ist nat\u00fcrlich stets kleiner als die reale Komplexit\u00e4t der Umwelt. Und ich bin mir relativ sicher, dass es genau diese ist, die in vielen Managementlehrb\u00fcchern behandelt wird, wenn davon gesprochen wird, dass Komplexit\u00e4t beherrschbar sein soll. Denn wenn man sich vor Augen f\u00fchrt, dass Komplexit\u00e4t korreliert mit allen m\u00f6glichen Handlungsalternativen und dann die des Unternehmens und die seiner Umwelt gegen\u00fcberstellt, scheint klar zu sein, dass ein Unternehmen niemals alle m\u00f6glichen Alternativen der Umwelt in Betracht ziehen kann, sondern sich auf eine bestimmte Auswahl fokussieren muss.      <\/p>\n<p>Aus diesem Blickwinkel beleuchte ich auch die Aussagen von <strong><em>Fredmund Malik<\/em><\/strong>, der immer wieder behauptet, dass Unternehmen die Komplexit\u00e4t des Marktes beherrschen m\u00fcssen und <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Malik_Komplexitaet.pdf\">genau dies von den Managern einfordert<\/a>. Andererseits kann ich ihn verstehen. Denn wie will er sonst seine Managementmodelle und -instrumente verkaufen, wenn er dazu betont, dass man auch mit diesen Instrumenten Komplexit\u00e4t nicht beherrschen kann. Jedenfalls haben mich seine Ausf\u00fchrungen und Arbeiten zum Thema nicht vom Gegenteil \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Was nicht hei\u00dfen soll, dass dies niemals passieren wird. Deshalb m\u00f6chte ich auch noch einmal betonen, dass die hier dargelegte Sichtweise meine eigene ist und ich diese derzeit mit dem Wissen und den Erkenntnissen, die ich auf meiner Reise des Verstehens gewonnen habe, sinnhaft herleiten kann. Ich bin aber offen, diese Sichtweise mit guten Argumenten ins Wanken zu bringen. Dazu m\u00f6chte ich Sie ermuntern.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Effektives und effizientes F\u00fchren von Unternehmen bedeutet nicht, die Komplexit\u00e4t der Umwelt des Unternehmens zu steuern oder zu managen usw. usf., da dies unm\u00f6glich ist. Es ist eher wichtig die wahrgenommene Komplexit\u00e4t der Umwelt und damit zwangsl\u00e4ufig die eigene Komplexit\u00e4t des Unternehmens an die reale Komplexit\u00e4t des Unternehmens anzun\u00e4hern. Das passiert einerseits durch &#8220;richtige&#8221; <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?tag=planung\">Planung<\/a>. Unter richtiger Planung verstehe ich nicht, wie heute zu h\u00e4ufig praktiziert, das Einengen des gesamten M\u00f6glichkeitsraumes der Zukunft auf genau eine und dann daran dogmatisch festzuhalten. Richtige Planung ist aus meiner Sicht das Durchspielen verschiedenster Szenarien mittels <a href=\"http:\/\/conny-dethloff.de\/modellierung.html\">Modellierung und Simulation<\/a>, um dann im Fall des Eintreffens flexibel und schnell agieren zu k\u00f6nnen. Ich schreibe mit Absicht agieren und nicht reagieren, denn &#8220;richtige&#8221; Planung bedeutet in meinen Augen die Zukunft zu gestalten. Eine Ann\u00e4herung schafft man aber auch in dem in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden die reale Komplexit\u00e4t der Umwelt des Unternehmens im Rahmen von Change Initiativen verringert wird. Da Komplexit\u00e4t und Entropie korrelieren und Entropie eine Gr\u00f6\u00dfe ist, die bei Raumvergr\u00f6\u00dferung sinkt, gilt gleiches Abinken auch f\u00fcr die Komplexit\u00e4t. Raumvergr\u00f6\u00dferung \u00fcbersetzt in die Sprache der Wirtschaft bedeutet beispielsweise ein Erschlie\u00dfen neuer M\u00e4rkte oder neuer Kundengruppen oder das Launchen neuer Produkte.<\/p>\n<span id=\"post-ratings-1046\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"33c44798cc\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_1046_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(1046, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1046_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1046, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1046_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1046, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1046_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1046, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1046_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1046, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(0, 0, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (Keine Bewertungen bislang. 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