{"id":1004,"date":"2011-12-15T20:43:48","date_gmt":"2011-12-15T19:43:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1004"},"modified":"2020-03-27T08:49:17","modified_gmt":"2020-03-27T07:49:17","slug":"problemlosen-via-simplifizierung-ist-wie-wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-nass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=1004","title":{"rendered":"Probleml\u00f6sen via Simplifizierung ist wie &#8220;Wasch mich, aber mach mich nicht nass&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Das Thema Komplexit\u00e4t fasziniert mich sehr, was auch der Grund daf\u00fcr ist, dass ich relativ h\u00e4ufig dar\u00fcber in meinem Logbuch <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?cat=24\">meine Gedanken und Ideen<\/a> festhalte. Warum aber ist dieses Thema f\u00fcr mich so faszinierend? Der Begriff wird sehr h\u00e4ufig benutzt, ist aber nicht klar definiert. Oder anders ausgedr\u00fcckt, es bestehen unglaublich viele verschiedene Definitionen von Komplexit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Unterschiedliche Definitionen f\u00fcr Komplexit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Alleine 20 verschiedene Sichten aus dem Jahr 2000, zusammengetragen von <strong><em>Joseph M. Sussmann<\/em><\/strong> vom Massachusetts Institute of Technology in Boston, findet man in diesem <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/Ideas-on-complexity-in-systems-20-views.pdf\">Dokument<\/a>. In meinem Post <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=467\">Behindert unser unzureichendes Zahlenverst\u00e4ndnis unser Probleml\u00f6sen?<\/a> habe ich vom Cynefin Modell von <strong><em>Dave Snowden<\/em><\/strong> berichtet. In meinem Artikel <a href=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Best-Practice-ist-das-Ergebnis-verzweifelter-Trivialisierung.pdf\">Best Practice ist das Ergebnis verzweifelter Trivialisierung<\/a>, welchen ich f\u00fcr die Ausgabe 02\/2010 des <a href=\"https:\/\/www.moderatorenshop.de\/lesen-lernen\/moderatio-sortiment\/moderieren-facilitation\/sem-radar\">SEM Radars<\/a>, der Zeitschrift f\u00fcr Systemdenken und Entscheidungsfindung im Management, verfasst habe, beziehe ich mich auf eine Definition des Kybernetikers <strong><em>Heinz von Foerster<\/em><\/strong>, der sinngem\u00e4\u00df wiedergibt, dass eine Situation komplexer wird, desto gr\u00f6\u00dfer die Zust\u00e4nde sein k\u00f6nnen, die diese Situation einehmen k\u00f6nnte. Ausf\u00fchrlicher k\u00f6nnen Sie dies wiederum in meinem oben angesprochenen Artikel oder im Buch von von Foerster <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Wissen-Gewissen-suhrkamp-taschenbuch-wissenschaft\/dp\/3518284762\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323933813&amp;sr=8-1\">Wissen und Gewissen<\/a> im Kapitel &#8220;Unordnung\/Ordnung: Entdeckung oder Erfindung?&#8221; nachlesen.<\/p>\n<p>Ausgehend von diesen vielen Definitionen und Sichten auf Komplexit\u00e4t m\u00f6chte ich eine andere Idee in die Runde werfen. Ich habe bereits sehr h\u00e4ufig die Sicht der Subjektivit\u00e4t und der Kontextabh\u00e4ngigkeit der Komplexit\u00e4t ge\u00e4u\u00dfert, dass n\u00e4mlich nicht alle Menschen eine Situation gleich komplex auffassen. Sie nehmen sie unterschiedlich wahr. Genau hier m\u00f6chte ich ansetzen, bei der Wahrnehmung. Ich denke, Menschen nehmen Situationen genau dann als komplex wahr, wenn diese f\u00fcr sie unsicher erscheinen. Je gr\u00f6\u00dfer die Unsicherheit ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist auch die empfundene und wahrgenommene Komplexit\u00e4t. Komplexit\u00e4t wird dann, das ist jedenfalls meine Wahrnehmung, als Entschuldigung herangezogen, derzeit keine passende Antwort auf eine Fragestellung zu kennen.<\/p>\n<p>Kann man das Thema Unsicherheit noch ein bisschen genauer fassen, quasi ein bisschen sicherer machen? Ich versuche es im Folgenden mit der Entropie.<\/p>\n<p><strong>Was hat Entropie mit Komplexit\u00e4t zu tun?<\/strong><\/p>\n<p>Der Begriff der Entropie wird \u00e4hnlich wie der Begriff der Komplexit\u00e4t in vielen Bereichen und in vielen unterschiedlichen Zusammenh\u00e4ngen benutzt, was bei mir beim n\u00e4heren Befassen mit dieser Thematik ein wenig Konfusion erzeugt hat. <strong><em>Nico G. van Kampen<\/em><\/strong>, ein emeritierter Professor f\u00fcr theoretische Physik der Universit\u00e4t Utrecht, hat wieder Licht in meine Gedankeng\u00e4nge str\u00f6men lassen. Das folgende <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/Nico-G-van-Kampen_Entropie.pdf\">Dokument<\/a> habe ich im Netz gefunden. Van Kampen definiert sehr eindrucksvoll die Entropie und r\u00e4umt mit unzutreffenden \u00dcbersetzungen auf. Sie k\u00f6nnen auch <a href=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?page_id=2035\">in meinem Rucksack<\/a> einige erkl\u00e4rende Worte sowie zwei eindrucksvolle Videos zum Thema Entropie finden.<\/p>\n<blockquote><p>Entropie ist das Ma\u00df f\u00fcr die Zahl der Mikrozust\u00e4nde, durch die der beobachtete Makrozustand eines Systems realisiert werden kann.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie die Energie ist Entropie eine mengenm\u00e4\u00dfige Gr\u00f6\u00dfe, die von einem Ort zum anderen str\u00f6men kann. Wie Energie kann Entropie nicht zerst\u00f6rt werden. Will man also die Entropie irgendeines K\u00f6rpers erniedrigen, muss man sie woandershin transportieren. Das tut jeder Organismus, um zu leben. Er sucht sich niederentropische Nahrung und entsorgt die Entropie in die Ausscheidungen. Hier ist aber auch der Unterschied zur Energie zu erkennen. Gesamtheitlich gesehen, also nicht auf ein dediziertes energetisch offenes System, wie dem Menschen beispielsweise bezogen, wird Entropie st\u00e4ndig mehr. Im Menschen wird die Entropie stetig erniedrigt, er erh\u00f6ht stetig seinen gebundenen Informationsgehalt, was ihn erst lebensf\u00e4hig macht. Wie kann man sich plastischer vorstellen, dass die Entropie gesamtheitlich stets zunimmt?<\/p>\n<p>Wenn wir oben sagen, dass Entropie die Zahl der Mikrozust\u00e4nde angibt, die einen Makrozustand ausmachen k\u00f6nnen, dann k\u00f6nnen wir auch sagen, dass Entropie ein Ma\u00df f\u00fcr Unsicherheit ist. Je h\u00f6her die Entropie, desto h\u00f6her die Unsicherheit. Und genau hier k\u00f6nnen wir die Beziehung zur Komplexit\u00e4t ansetzen. Bei einer Probleml\u00f6sung ist der Mensch, der das Problem l\u00f6sen m\u00f6chte, ein energetisch offenes System (ist er \u00fcbrigens immer, aber nur bzgl. Energie, bzgl. der Operationen ist er geschlossen). Er steht mit seiner Umgebung in einem Stoff- und Energieaustausch und verringert seine Entropie durch Transformation von Daten in Information. Seine Unsicherheit bzgl. des vorliegenden Problems wird also kleiner. Die Entropie, die dabei frei wird, wird an die Umwelt abgegeben. Das bedeutet also, dass jede Probleml\u00f6sung die Entropie, also die Unsicherheit der Umgebung, erh\u00f6ht. Jede L\u00f6sung eines Problems schafft also neue Probleme h\u00f6herer Ordnung. Je mehr Wissen wir aufbauen, desto bekannter wird unser Nichtwissen. Das bedeutet, dass unser wahr genommenes Wissen kleiner wird, da die Relation zwischen Wissen und bekanntem Nichtwissen gr\u00f6\u00dfer wird. Diese Zusammenh\u00e4nge habe ich in meinem Artikel <a href=\"http:\/\/conny-dethloff.de\/mediapool\/78\/781999\/data\/Funktionierendes_Wissensmanagement.pdf\">Funktionierendes Wissensmanagement<\/a> detailliert.<\/p>\n<p>Wenn man nun aber glaubt Komplexit\u00e4t \u00fcber Entropie messen zu k\u00f6nnen, wird man entt\u00e4uscht. Oben habe ich angedeutet, dass Komplexit\u00e4t subjektiv und kontextabh\u00e4ngig ist. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit der Entropie. Entropie kann nicht objektiv gemessen werden. Entropie ist keine physikalische Gr\u00f6\u00dfe wie zum Beispiel Energie. Das Problem ist, da\u00df sie nicht alleine vom unbeobachteten Naturding abh\u00e4ngt, sondern immer auch von der Perspektive dessen, der es ansieht. Das erkennt man alleine an der oben aufgef\u00fchrten Definition, in dem die W\u00f6rter Makro- und Mikrozustand vorkommen. Dazu sagt zum Beispiel <strong><em>Dieter Zeh<\/em><\/strong>, Professor f\u00fcr theoretische Physik an der Universit\u00e4t Heidelberg, gefunden <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/physik-chemie\/entropie-zeit-tod-und-schmutziges-geschirr-1354351.html\">in diesem Artikel der FAZ<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Die Frage ist ja: Was ist ein Makrozustand? Zum Beispiel messen Astronomen die Geschwindigkeiten von Sternen in einem Sternhaufen. Das sind gewi\u00df makroskopische Objekte, trotzdem kann man so einem Haufen eine Temperatur und eine Entropie zuordnen &#8211; die nichts mit der Temperatur und Entropie der einzelnen Sterne zu tun hat. Dies ist durchaus n\u00fctzlich. Aber man wechselt hier die Perspektive.<\/p><\/blockquote>\n<p>Stehen wir also vor einem komplexen Problem, ist die Entropie in uns hoch. Durch Denken und damit durch Verbrauch von Energie generieren wir Information \u00fcber dieses Problem und verringern damit die Entropie, steigern also unseren gebundenen Informationsgehalt. Wir verringern unsere Unsicherheit bzgl. dieses Problems. Diese Entropie geben wir an die Umwelt ab, was f\u00fcr den n\u00e4chsten Probleml\u00f6sungsprozess wieder interessant wird. Es ist eine Problem-L\u00f6sungs-Spirale nach oben zu erkennen. Diese scheint aufgrund der st\u00e4ndig wachsenden Entropie unbegrenzt zu sein. <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=559\">Komplexit\u00e4t, die von uns erzeugt wird, nimmt also st\u00e4ndig zu<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Will man sich waschen muss man sich schon nass machen<\/strong><\/p>\n<p>Beim Probleml\u00f6sen modellieren wir stets und modellieren bedeutet stets Komplexit\u00e4tsreduktion durch Simplifizierung. Aber Vorsicht, das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite bedeutet n\u00e4mlich Komplexit\u00e4tserh\u00f6hung, und zwar auf einen h\u00f6heren Level als vor der Problembehandlung. Modellierung hilft in einer ersten Phase des Probleml\u00f6sens Muster zu erkennen, um \u00fcberhaupt erst einmal &#8220;einen Fu\u00df in die T\u00fcr zu bekommen&#8221;. Als erstes muss die Situation oder die Problemlage verstanden werden. Dabei hilft die Modellierung. Modellierung reduziert quasi die Unsicherheit unserer Gedankenwelt \u00fcber ein Problem, nicht das Problem selbst. Will man das Problem l\u00f6sen, m\u00fcssen sich unsere Denkschemata an die Komplexit\u00e4t des Problems anpassen, also sukzessive erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Simplifizierungsmassnahmen in Unternehmen darf es aus diesem Grunde nicht geben. Spricht man davon beispielsweise Prozesse zu verschlanken, ist das keine Simplifizierung. Ganz im Gegenteil, es ist eine Komplexit\u00e4tserh\u00f6hung. Denn Prozesse schr\u00e4nken ein, da sie m\u00f6gliche Handlungen in der Zukunft auf wenige einschr\u00e4nken. Statt Simplifizierung ist also eher der Begriff der Entschlackung angesagt. Der Begriff der Simplifizierung f\u00fchrt in die Irre. Aber Prozesse, eingespielte oder geschulte Aktionen und Muster sind wichtig. Oder anders gesagt, das Annehmen scheinbarer Sicherheit ist zu einem gewissen Ma\u00dfe wichtig. W\u00e4re das nicht der Fall, w\u00fcrde man nicht agieren und entscheiden. Man w\u00fcrde in eine Starre verfallen. Auch das w\u00e4re nat\u00fcrlich eine Entscheidung, allerdings in den meisten F\u00e4llen wohl eine sehr fatale. Das impliziert aber eben auch Fehler, die man beim Agieren begeht. <a href=\"http:\/\/blog-conny-dethloff.de\/?p=622\">Ein Kultuvieren von Fehlern ist also essentiell<\/a> f\u00fcr das Probleml\u00f6sen.<\/p>\n<p>Wenn man allerdings das W\u00f6rtchen scheinbar bei der Unsicherheit streicht, begeht man den folgenschweren Fehler, dass man Best Practice unreflektiert anwendet. Das passiert in den meisten Unternehmen. In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich meine Sicht auf Best Practice, den ich dem oben angesprochenen Artikel f\u00fcr den SEM Radar verfasst habe, justieren. In diesem pl\u00e4diere ich f\u00fcr einen neuen Begriff. Den ben\u00f6tigen wir aber nicht. Wir m\u00fcssen nur den Begriff &#8220;Best Practice&#8221; richtig verwenden. In &#8220;best&#8221; steckt n\u00e4mlich eine Dynamik. Best Practice ist abh\u00e4ngig vom Ort und der Zeit, also abh\u00e4ngig von der jeweiligen Situation und zu einer jeweiligen Zeit. Bez\u00fcglich beider Dimensionen m\u00fcssen Methoden und Handlungsanweisungen vor Anwendungen stets validiert und angepasst werden. Mit dem derzeitigen Anwenden von Best Practice wird eine Modellierung vollzogen, die ung\u00fcltig ist. Es wird ausschlie\u00dflich simplifiziert. Die Umgebung hat sich aber auf der Problem-L\u00f6sungs-Spirale in der Zwischenzeit weiterentwickelt, hat ihre Komplexit\u00e4t erh\u00f6ht, und zwar durch alle erfolgreichen Probleml\u00f6sungsprozesse in der Vergangenheit.<\/p>\n<p>Managementliteratur, die Patentrezepte f\u00fcr das F\u00fchren und Managen von Unternehmen propagiert, ist also das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Gute Literatur gibt keine expliziten Handlungsanweisungen, sondern ausschlie\u00dflich implizite. Dabei kann man sich schon auf Best Practice berufen. Sie spiegelt quasi die Erfahrung in verschiedenen Situationen der Vergangenheit wider. Allerdings muss diese stets \u00fcberpr\u00fcft und angepasst werden, bevor sie angewendet wird. Aber welcher Unternehmenslenker will das denn lesen? Will man tats\u00e4chlich die Taschen der vielen Managementberater f\u00fcllen, ohne dass sie bereits zu Beginn des Engagements konkrete Vorschl\u00e4ge mitbringen?<\/p>\n<p>Kommen wir kurz noch einmal auf Heinz von Foerster zur\u00fcck. Mit dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ethischer_Imperativ\">ethischen Imperativ<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlm\u00f6glichkeiten gr\u00f6sser wird!<\/p><\/blockquote>\n<p>gibt er eine der oben angesprochenen impliziten Handlungsanweisungen. Damit erh\u00f6ht man die Zahl der Mikrozust\u00e4nde, durch die der beobachtete Makrozustand eines Systems realisiert werden kann. Die Entropie wird also gr\u00f6\u00dfer und damit die Unsicherheit und Komplexit\u00e4t f\u00fcr zuk\u00fcnftige Probleml\u00f6sungsprozesse. Wenn man darauf mit Simplifizierung reagiert, agiert man nach dem Motto: &#8220;Wach&#8217; mich aber mach mich nicht nass.&#8221;<\/p>\n<span id=\"post-ratings-1004\" class=\"post-ratings\" data-nonce=\"e6023b725a\"><img decoding=\"async\" id=\"rating_1004_1\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"1 Star\" title=\"1 Star\" onmouseover=\"current_rating(1004, 1, '1 Star');\" onmouseout=\"ratings_off(3.8, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1004_2\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"2 Stars\" title=\"2 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1004, 2, '2 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.8, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1004_3\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_on.gif\" alt=\"3 Stars\" title=\"3 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1004, 3, '3 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.8, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1004_4\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_half.gif\" alt=\"4 Stars\" title=\"4 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1004, 4, '4 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.8, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/><img decoding=\"async\" id=\"rating_1004_5\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/stars\/rating_off.gif\" alt=\"5 Stars\" title=\"5 Stars\" onmouseover=\"current_rating(1004, 5, '5 Stars');\" onmouseout=\"ratings_off(3.8, 4, 0);\" onclick=\"rate_post();\" onkeypress=\"rate_post();\" style=\"cursor: pointer; border: 0px;\" \/> (<strong>4<\/strong> Bewertung(en), Durchschnitt: <strong>3.75<\/strong> von 5)<br \/><span class=\"post-ratings-text\" id=\"ratings_1004_text\"><\/span><\/span><span id=\"post-ratings-1004-loading\" class=\"post-ratings-loading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog-conny-dethloff.de\/wp-content\/plugins\/wp-postratings\/images\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" class=\"post-ratings-image\" \/>Loading...<\/span>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema Komplexit\u00e4t fasziniert mich sehr, was auch der Grund daf\u00fcr ist, dass ich relativ h\u00e4ufig dar\u00fcber in meinem Logbuch meine Gedanken und Ideen festhalte. 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