Danke Björn – Oder warum Kommunikation im Team Glückssache ist!

Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, wie viel Menschen in einem Team formiert sein sollten, um ein bestmögliches Ergebnis bringen zu können. Ideen dazu gibt es auch zu Hauf, wie beispielsweise von Jeff Bezos, der von two-pizza-teams redet und damit der Meinung ist, dass ein Team nur so groß sein darf, dass man es mit 2 Pizzen satt bekommt.

Ich habe hier mal ein bisschen tiefer gedacht. Warum? Björn Czybik hat mich in dieser Fragestellung heraus gefordert.

Okay, los geht es.

Woraus besteht ein Team? Aus Menschen und deren Kommunikation untereinander. Meine Erfahrung lehrt mich, dass die Fähigkeit zur Verständigung in einem Team der entscheidende Faktor ist, wie erfolgreich dieses Team agiert. Also stürzen wir uns auf Kommunikation.

Die folgende Abbildung stellt Teamkonstellationen mit einer verschiedenen Anzahl an Mitgliedern dar.

Besteht ein Team aus 2 Menschen existiert eine Verbindung, über die kommuniziert werden kann. Bei 3 Menschen gibt es 3 Verbindungen, bei 4 Menschen 6 Verbindungen usw. usf. Es gibt hier eine Formel, um aus der Anzahl der Menschen in einem Team die Anzahl der möglichen Verbindungen zu errechnen: Anzahl Verbindungen = (Anzahl Menschen * (Anzahl Menschen – 1))/2.

Eine Verbindung zwischen 2 Menschen im Kontext Kommunikation kann 2 Zustände besitzen. Entweder die beiden Menschen verstehen sich oder sie verstehen sich nicht. Unabhängig der Fragestellung, ob der Zustand zwischen den beiden Menschen jemals ermittelt werden kann, ich glaube nämlich nicht daran, kann man mit diesem Fakt weiter rechnen. Man kann nämlich die Frage beantworten, wieviel verschiedene Zustände es in einem gesamten Kommunikationsnetzwerk gibt. Auch hier gibt es wieder eine Formel, nämlich: Anzahl Zustände = 2 Anzahl der Verbindungen.

Damit ist klar, dass, wenn 2 Menschen in einem Team vorhanden sind, es 1 Verbindung gibt und damit auch 2 verschiedene Zustände, Bei 3 Menschen sind es schon 8 und bei 4 Menschen bereits 64 mögliche Zustände. Die folgende Abbildung stellt die 3 Faktoren dar.

Die Anzahl der Verbindungen wachsen in Abhängigkeit der Menschen im Team erst exponentiell, später dann linear an. Die Anzahl der Zustände wachsen in Abhängigkeit der Anzahl der Menschen im Team exponentiell. Bei 6 Menschen hat man bereits 32.768 und bei 7 Menschen knappe 2,1 Mio. mögliche Zustände (!!!).

Nun kommen wir zum nächsten Rechenschritt. Wir schauen uns an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Verständigung im Team in Abhängigkeit der Anzahl der Menschen im Team ist. Die folgende Abbildung stellt diese Beziehung dar.

Auch hier existiert wieder eine relativ einfache Formel. Wenn wir davon ausgehen, dass die Menschen im Team sich verstehen, dann müssen alle Verbindungen zwischen den Menschen im Rahmen der Kommunikation genau einen gleichen Zustand besitzen. Also müssen wir uns die folgende Formal anschauen: Wahrscheinlichkeit der Verständigung = (Anzahl Verbindungen / Anzahl Zustände) * 100.

Unglaublicher Weise, jedenfalls für mich, besteht bereits ab 6 Menschen in einem Team eine Wahrscheinlichkeit von nur 0,05%, dass die Menschen sich via Kommunikation verstehen. Ist das der Grund, warum Maria Pruckner in ihrem Buch Komplexität im Management – InFormation ausführt, dass misslungene Kommunikation normal sei und gelungene ein Grund zum Feiern? Ich glaube ja.

Hier finden Sie meine Exceldatei, in welcher ich die Rechnungen und die Graphiken erstellt habe.

In der obigen Tabelle habe ich bei einer Anzahl von 5 Menschen in einem Team die Zeile grün markiert, Hier besteht eine Wahrscheinlichkeit von ca. 1%, dass die Menschen sich verständigen können. Ich glaube 5 Menschen in einem Team ist die optimale Anzahl für Wertgenerierung im Team.

Da stimme ich Björn also zu, der dies ebenfalls annimmt. Allerdings fehlt hier noch etwas in meinem Gedankengang. Denn warum gerade 5 und nicht 4? Ich suche hier noch nach einem Ansatz, in dem ich die Möglichkeit des Entstehen Lassens von neuem in einem Team ins Verhältnis setze zur Wahrscheinlichkeit der Verständigung im Team. Je mehr Menschen in einem Team sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für Neues, damit förderlich für Weiterentwicklung und damit dann wieder förderlich für Wertgenerierung. Je weniger Menschen in einem Team sind, desto größer ist die Chance auf Verständigung. Das habe ich in diesem Beitrag gezeigt.

Ich werde weiter mit Björn in einen Diskurs gehen. Er bezieht sich in seinem Gedankengang auf die Fibonacci-Zahlenreihe und dem Goldenen Schnitt. Schauen wir mal. Björn, was meinst Du? Was meinen meine anderen Reisegefährten dazu? Sollten es etwa statt weiße Weihnachten, denkerische Weihnachten werden?

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16 Responses to Danke Björn – Oder warum Kommunikation im Team Glückssache ist!

  1. Thomas Braun says:

    Danke für das Zahlenspiel – bringt uns aber nicht weiter, denn das Verstehen ist leider nicht ein entweder oder sondern ein sowohl als auch. Verstehen hängt zudem direkt davon ab, wie die Informationen aufgebaut sind. Schlecht aufgebaute Informationen, das sind fast alle sequentiellen Informationen und – für viele Menschen auch zusätzlich Zahlen, führen dazu, dass man einander nicht versteht – die Teamgrösse spielt dabei kaum eine Rolle.
    Der Vergleich mit den Pizzas gefällt mir – weil die Pizza eine laterale Informationsquelle ist, man sieht mit einem Blick, was auf der Pizza ist, auch bei einer Quattro Stagioni. Schaut Euch mal morphologisch aufgebaute Informationen an, z.B. das Chem. Periodensystem, die doppelte Buchhaltung, der morphologische Kasten oder die SokratesMap, das sind Informationen, die die Detailinformationen gleich sichtbar den Informationsempfängern übermittel – also als Bild und nicht als sequentielle Zeichen. Das Gehirn – jedes Gehirn – kann auf diese Weise viel schneller prüfen, ob Einverständnis vorliegt oder nicht, bzw. dann auch mitteilen, wo Differenzen bestehen, was ja nicht per se dann ein Nichteinverständnis ist, im Gegenteil. Schöne Weihnachten allerseits – macht Euch das Leben nicht schwerer als es ist, macht Euch verständlich und sorgt dafür, dass sich Menschen verstehen. Herzlich und weihnachtlich Thomas Braun

    • Danke für das Feedback.

      Absolut einig. Kommunikation an sich ist für uns nicht 100% beschreibbar. Es fehlen dafür sprachliche Mittel. Deshalb enthält Kommunikation auch einen hohen Anteil an Komplexität.

      Trotzdem, und das ist mein Versuch mit diesem Beitrag, können wir uns dem Phänomen “Kommunikation” nähern. Und für diese Annäherung nutze ich die Zweiwertige Mathematik, die eben ein “Sowohl-Als-Auch” aussperrt und nur ein “Entweder-Oder” gestattet. Sei es d`rum. Diese Schwachstellen der Mathematik kennend, lässt sie sich passfähig einsetzen und Erkenntnis gewinnen. So jedenfalls meine Hypothese, denn ich bin der festen Überzeugung, dass die Größe eines Teams einen enormen Einfluss darauf hat, in wie weit sich die Menschen in einem Team verstehen und damit einen Wert generieren können.

      • Thomas Braun says:

        … Die Grösse des Teams hmm – also die Anzahl der beteiligten Gehirne? OK – fangen wir beim individuellen Gehirn hat. Wie gut verarbeitet das individuelle Gehirn Informationen? Das ist direkt abhängig, wieviel Wissen und Erfahrung in der vorliegenden Arbeit gebraucht wird. Muss der Weihnachtsbaum in den Standfuss eingepasst werden, braucht es anderes Wissen und andere Erfahrungen als bei der Reduktion der Staatsverschuldung. Zurück zum Team – wenn das Team wenig bis keine Ahnung von etwas hat, ist es vielleicht gut, dass das Team 1000 Leute umfasst, dann befindet sich ggf. ein Gehirn darunter, das ein entsprechendes natürliches Genie hat. Wenn ich ein fünfer Team habe, das nur einfach auf Spass aus ist, werden die es lustig haben – auch gut. Wenn ich lauter bergunerfahrene Molekularbiologen habe, kann es schwierig werden, die Eigernordwand zu durchklettern. Also neben der Anzahl Teammitglieder dürften geschätzte 50 weitere Kriterien entscheidend für den Erfolg des Teams sein. Die Anzahl Teammitglieder ist m.E. nur ein Kriterium des Gelingens. Je mehr Teammitglieder dabei sind, desto stärker muss die Orientierung (Übersicht über die Informationen) und die Selbstverantwortung der Beteiligten ausgeprägt sein. – Aber vielleicht erkenne ich auch nicht richtig Ihre Fragestellung – das würde heissen, dass bereits bei uns zwei (als Team) es schwierig wird. Herzlich und weihnachtlich Thomas

        • Peter Addor says:

          Ja, das sehe ich ähnlich. In einem Team sind z. B. Cliqenbildung, Beziehungsdichte oder Rollenidentifikation wichtig. Das wird heute gemeinhin in der sozialen Netzwerkanalyse betrachtet. Ich glaube, dort findet man eher Antworten auf die ursprüngliche Frage, als in der Kombinatorik.

        • Hallo zusammen,

          eine Begründung suche ich noch, den empirischen Beweis habe ich aber bereits mehrfach erfahren.

          Der Wechsel zwischen 4 und 5 ist wie “Licht an” und “Licht aus” – egal welche Person verlässt bzw. dazu stößt.

          Jetzt muss man aber die Natur der Aufgabe beachten.
          Komplizierte Aufgaben kann ich serialisieren und parallelisieren und damit nahezu beliebig skalieren.

          Komplexe Aufgaben hingegen leben nur in der Singularität des Moments.

          Nach dem “Heureka-Ereignis” kann die Umsetzung einer Entscheidung dann gern skaliert erfolgen. Aber das Treffen der Entscheidung, worum “es eigentlich geht”, das ist eine komplexe Angelegenheit, die man nicht einzelnen Personen auferlegen sollte.
          Auch nicht Herrn Einstein. Auch er räumt sich bei 60 Minuten Zeit, 55 Minuten für die Formulierung des Problems ein.
          Das geht schneller und besser.

          Erste Ansätze zum Themenkomplex dazu habe ich hier formuliert:
          https://commodus.org/teambuilding/

          Den Praxisbeweis kann ich jederzeit hiermit liefern:
          https://commodus.org/premiere
          Ich habe es mittlerweile so oft durchgeführt, dass ich bereits nach 2/3 der Zeit vorhersagen kann, ob ein Team “zu Potte kommt”.
          Bei einer Zahl <5 kann man es gleich lassen und sich eine persönliche Lösung einer Einzelperson vorstellen lassen. Die anderen 3 Personen sind dann Ressourcenverschwendung.

          Das Agieren entlang des Übergangs von komplex zu kompliziert soll das up2U-Protokoll erleichtern.
          Geht auch anders, nur mit noch geringerer Erfolgswahrscheinlichkeit …
          https://up2u.blog/brief/

          Keep on searching!

          • Moin Moin Alexander,

            danke für Deine Antwort. Den mathematischen Beweis, zugegeben, nicht im strengen mathematischen Sinne, aber immerhin eine mathematische Annäherung, habe ich im zweiten Teil angefertigt. Was sagst Du dazu?

            BG, Conny

  2. Peter Addor says:

    Ja, das sehe ich ähnlich. In einem Team sind z. B. Cliqenbildung, Beziehungsdichte oder Rollenidentifikation wichtig. Das wird heute gemeinhin in der sozialen Netzwerkanalyse betrachtet. Ich glaube, dort findet man eher Antworten auf die ursprüngliche Frage, als in der Kombinatorik.

    • Ich muss, so glaube ich, konkretisieren. Natürlich glaube ich nicht daran, dass man eine Zahl x findet, die die Anzahl der Menschen in einem Team angeben soll, und dann hat man nur noch eines zu tun. Formiere, egal zu welchem Thema oder Problem irgendwelche, aber genau x, Menschen zu einem Team. Dann wird das Problem bestmöglich bearbeitet. Zu einem funktionierenden Team gehören viel mehr Faktoren, die beachtet werden müssen.

      Ich stelle hier die Frage nach einem limitierenden Faktor, den ich auf der Struktur- und nicht auf der Elementarebene suche. Die Frage also, abhängig von der Anzahl von Menschen, Teams zu bilden. Ich glaube ganz fest daran, dass es hier diese Zahl gibt. Ähnlich wie viele Wachstumsvorgänge in der Natur, unabhängig worum es sich handelt, mit der Fibonacci-Zahlenreihe beschrieben werden können. Auch dies ist kontextlos, da die Fibonacci-Zahlen genau so viel oder wenig mit den Vorgängen zu tun haben, wie es in diesem hier behandelten Fall zwischen Anzahl Menschen in einem Team und Performance des Teams scheint. Trotzdem gibt es diese Zusammenhänge.

      Ich bin hier auf dem viel zitierten “Sowohl-Als-Auch”-Pfad unterwegs. Ich bin mir tiefbewusst, dass Zahlen monokontextural sind und deshalb über Zahlen keine Qualitäten modelliert werden können, sondern nur Quantitäten (hier oder hier). Trotzdem glaube ich in diesem Fall an diese Art der “Qualität”, Qualität hier in Anführungszeichen geschrieben, das sie keine wirkliche ist.

      Mein spezielles Anliegen hierbei ist das Folgende. Wenn einem erst einmal bewusst ist, das bei einem Team, das aus 5 Menschen besteht, die Wahrscheinlichkeit der Verständigung bei ca. 1% liegt, und man Aufwand und Energie spendieren muss, um diese Verständigung trotzdem gelingen zu lassen (Etablieren von Gremien und Kommunikationskanälen im Team je nach Kontext), kann man sich auch die Frage stellen, ob man diese Energie nicht einfacher und zielgerichteter einsetzt, in dem man beispielsweise ein zweites Teams etabliert, wenn möglich.

      Oft, so beobachte ich nämlich, ist die Anzahl der Menschen je Team ein viel zu unterbelichteter Faktor beim Zusammenstellen von Teams. Dieses von mir beobachtete Dilemma greife ich hier auf.

  3. Björn says:

    Auch von meiner Seite ein Danke schön für eure Kommentare, sehr wertvoll. Da schauen ich mal hin.
    Wir haben hier bewusst etwas aus dem großen Kontext herausgenommen. In unserer Trialog-Serie diskutieren wir, ob und wenn ja, welche Werkzeuge wir heute und morgen brauchen werden, um Organisationen zu entwickeln. Aus dem dritten Trialog, der Anfang Januar veröffentlicht wird, ergab sich auf der Hinterbühne (E-Mail) eine Diskussion. Unsere beiden Artikel sind nur ein sehr kleiner Teil, eines größeren Kontextes. Dieses haben wir bewusst gemacht. Wir haben sozusagen, dass komplexe Probleme in Funktionsbereiche gegliedert. Wir werden nicht alles mit der Teamgröße beantworten können. Es hilft jedoch einen guten Anfang zu machen.
    Aus der Systemtheorie wissen wir, dass Organisationen aus Kommunikation besteht. Legen wir wert darauf, können wir erfolgreich sein, wir dürfen uns bewusst sein, dass wir einige Themen ausgeklammert haben. Wenn wir damit achtsam umgehen, um zu beobachten, dann hilft es. Ein wichtiger Faktor in der Kommunikation ist welche Qualität sie hat. Über die quantitative Bewertung haben wir schon mal einen Ansatzpunkt. Nun geht es darum, mit den richtigen Werkzeugen die Qualität der Kommunikation zu verbessern, z.B. Gewaltfreie Kommunikation, Achtsam zuhören und achtsam sprechen usw.
    Herzliche Grüße
    Björn

  4. Herbert says:

    Danke für den interessanten Beitrag und für den Versuch, das mathematisch darzustellen. Keine einfache Sache, wie man sieht ;-).
    Consideo hat ja ein anderes Modell dazu in den Raum gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=b1rZnlbE4vc

    Ich denke, es geht nicht so sehr um die Exaktheit, sondern viel mehr um die Aussage, dass es mit der Zunahme an Playern immer schwieriger wird, eine passende Kommunikation und Abstimmung zu erreichen. Was wir ja alltäglich vielfach erleben.

    Vielleicht ist es einfach wichtig, uns diesen Aspekt viel stärker Bewusst zu machen. Kommunikation ist auf jeden Fall der Schlüsselfaktor im Umgang mit Komplexität, da damit die “unsichtbaren Fäden” adressiert werden, die wir so häufig außer Acht lassen. Womit wir auch wieder bei der Transparenz wären. Und auch beim modeln, um diese für alle gemeinsam zu erfassen und darzustellen.

    • Moin Moin Herbert,

      danke, genau darum geht es mir: Muster im Rahmen der Kommunikation aufzudecken. Dabei aber niemals den Menschen als Individuum zu trivialisieren.

      Ich glaube fest daran, dass Menschen in der Interaktion miteinander bestimmten Mustern folgen. Der auf diesem Beitrag aufbauende Text, in dem ich mich der Möglichkeit, Neues zu entdecken, widme, wie in diesem Beitrag auch angesprochen, ist in Arbeit. Auf dieser Basis möchte ich dann die beiden Wahrscheinlichkeiten, der “Verständigung” und des “Entdecken von Neuem”, gegenüberstellen und mal schauen wo ich dann lande. Vielleicht entdecke ich etwas, vielleicht aber auch nicht.

      BG, Conny

  5. Pingback: Kommunikation ist Er-, Be-, Ver- und Entsetzung | Reise des Verstehens

  6. Hier ist die Fortsetzung meiner mathematischen Untersuchung der Kommunikation in Teams: https://blog-conny-dethloff.de/?p=3969

  7. Pingback: Danke Conny oder was zelluläres Wachstum in Organisationen mit der Zahl 5, Fibonacci und Muscheln zu tun hat – Agile zum Mitnehmen – Der Blog für Agilen Kulturwandel 5.0

  8. Pingback: Ob Kommunikation doch keine Glückssache ist und sie Naturprinzipien folgt? – Agile zum Mitnehmen – Der Blog für Agilen Kulturwandel 5.0

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