Publikationen & Vorträge

In dieser Sektion stelle ich Ihnen meine, auf meiner Reise des Verstehens publizierten, Veröffentlichungen dar.

Bücher

Titel Link
The Race – Change Management mit dem ChangeModeler (2010) link
Von einem der auszog die Wirtschaft zu verstehen: Auszüge aus dem Logbuch der Reise (2012) link

 

Interviews

Quelle Titel Link
Bachelorarbeit BI der Zukunft (2009) linklink
Managementradio Change Modeler – Dynamiken im Change erfassen und modellieren (2009) link
Managementradio Change Management – kybernetisch (2011) link
Managementradio Change Management – Am Ball bleiben (2011) link
Bosbach.Mobi ArbeitsVisionen 2025 (2015) link
PeX Konferenz Zusammenhang zwischen Big Data und Process Excellence(2014) link
Konferenz “Die digitale Zukunft der Supply Chain” Business Intelligence und die digitale Reise von OTTO (2016) link
Konferenz “Lean around the clock” Agile is out, Viable is in (2016) link
Steady News Über Agilität und künstliche Intelligenz (2016) link
Digihuman.org Über Digitalisierung und die Entfremdung der Menschen (2017) linklink
Tiba Managementberatung Über Digitalisierung und Projekte (2017) link

 

Artikel in Zeitschriften/ Beiträge in Büchern

Quelle Titel Link
Zeitschrift SEM Radar Ausgabe 02/2010 Best Practice ist das Ergebnis verzweifelter Trivialisierung (2010) linklink
Sammelband ArbeitsVisionen2025 Meine Ideen und Gedanken im Kontext “Arbeiten in 2025” in Form eines Interviews (2015) link
Zeitschrift HR Performance Ausgabe 06/2016 Gute Führung lässt sich nicht beschreiben linklink
Sammelband “Wandel durch Wertschätzung” 2016 Business Cases als kontextlose Entscheidungsregel link
Sammelband “25 Jahre Lean … und alles ist gut?” 2017 Ist die Farbe blau schön? link

 

Präsentationen und Vorträge

Quelle Titel Links
Consideo Modeler Camp 2010 Business Intelligence trifft Kybernetik (2010) linklink
Auflösung der Wolke nach ToC bei Einkaufsprozessen (2009) link
Universität Rostock Systemisches Denken mit dem Consideo MODELER (Langfassung) (2008) link
Universität Rostock Systemisches Denken mit dem Consideo MODELER (Kurzfassung) (2008) link
Jahrestagung DGSD Kybernetisches Change Management (2010) linklink
Academic Business Consulting Day Die Kopernikanische Wende im Management von Unternehmen (2011) linklink
Philosophisches Cafe Komplexität und Entropie (2012) linklink
Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Hessen Der Wettlauf mit der Komplexität in der Wirtschaft (2012) linklink
Consideo Modeler Camp 2013 Handhaben von Komplexität im Handel (2013) – Präsentation und Manuskript linklink
BITKOM AG E-Commerce in Hamburg Die Realtime Big Data Architektur@OTTO(2014) linklink
Zukunftskongress Logistik in Dortmund Die Realtime Big Data Architektur@OTTO(2014) linklink
Process Excellence Konferenz in Bonn Process Excellence bei personalisierten Marketingstrategien – Die Realtime Big Data Architektur@OTTO(2015) linklink
Zukunftskongress Logistik in Dortmund Big Data Strategie für den Online Handel(2015) linklink
Die digitale Zukunft der Supply Chain in Düsseldorf Die digitale Reise von OTTO(2016) linklink
Österreichischer Logistik-Tag in Linz Die digitale Reise von OTTO(2016) linklink
GVDK Jahreskonferenz in Königstein Komplexitätsmanagement bei OTTO (2016) linklink
Logistik-Forum Bodensee in Bregenz Die digitale Reise von OTTO (2016) linklink
gfo Jahreskongress für Organisation und Management in Düsseldorf Die digitale Reise von OTTO (2016) linklink
BVMW – Fachgruppe für Zukunft und Wissensmanagement in Berlin Geschäftsprozesse sind das Ergebnis verzweifelter Trivialisierung der Signale des Marktes (2016) link
Konferenz “Lean around the clock” in Mannheim Agile is out, Viable is in (2017) linklink

Papers und Artikel

Titel Link
Was Manager und Führungskräfte von Heizungsinstallateuren lernen können (2009) link
Unternehmensführung und Chaostheorie (2010) link
Profitcenterdenken ist antiquiert (2009) link
Kybernetisches Changemanagement (2010) link
Ist Objektivität eine Illusion? (2009) link
Funktionierendes Wissensmanagement (2009) link
Diskrete und Kontinuierliche Modellierung (2010) link
Change Management – Aufbruch in eine neue Dimension (2010) link
Bewertung des Unternehmenserfolges nach ToC (2009) link
Wie unsere Sprache unser Denken beschränkt (2010) link
Digitalisierung in Unternehmen – Ein neues Modell der FuZ (2015) link

 

Käuflich zu erwerbende Modelle im Consideo-Shop
Bei diesen Modellen handelt es sich um Templates, die Sie bei mir über das Kontaktformular anfordern können oder im Consideo Shop, die Modelle haben einen Link in der rechten Spalte, käuflich erwerben können.

Titel Beschreibung Link
Beergame (Qualitativ) Das berühmte Beergame zur Darstellung einer einfachen Supply Chain mit 4 Beteiligten Einzelhandel, Großhandel, Vertrieb und Brauerei ist qualitativ modelliert.
Balanced Scorecard (Qualitativ) Die Balanced Scorecard in den Dimensionen Finanzen, Kunde, Wachstum und Mitarbeiter ist qualitativ modelliert.
Beergame (Quantitativ) Die Beziehungen zwischen den Faktoren aus dem Beergame wurden quantitativ bewertet, so dass die einzelnen Wirkungen simuliert werden können und der Bullwhip-Effekt sehr schön erkennbar ist. Das Template ist käuflich im Consideo-Shop zu erwerben. link
Hausfinanzierung (Quantitativ) Das Modell gibt eine Entscheidungshilfe für eine Hausfinanzierung. Faktoren wie Bausparer oder Sondertilgungen fliessen ein. Es sind zwei Kreditdarlehen dargestellt. Das Modell ist erweiterbar auf weitere Kreditdarlehen. Das Modell gibt Auskunft über die Laufzeit der Kredite und stellt einen Zahlungsplan dar.
Miniwelt-Modell (Quantitativ) Das Weltmodell World3 von Dennis und Donella Meadows aus dem Jahre 1992 wurde auf 3 Zustandsfaktoren (Bevölkerung, Umweltbelastung und Konsum) vereinfacht quantitativ modelliert. Trotz der Vereinfachung kann man sehr schön die Auswirkungen des Konsums auf die Umweltbelastung und somit auf die Anzahl der Bevölkerung erkennen.
Plansimulationsspiel Fussball Meisterschaft 3 Fussballmannschaften nehmen an einer Fussballliga teil. Es werden in Summe maximal 12 Saisons gespielt (2014 bis 2025). Die Spielergruppe wird auf die 3 Mannschaften aufgeteilt. Dabei müssen die Positionen Trainer, Manager und Sportdirektor ernannt werden. Abhängig von der Größe der Spielergruppe können auch mehrere Spieler eine Position bekleiden. Vor Beginn einer jeden Saison müssen die Managementteams eines jeden Fussballteams entscheiden, wieviel Spieler gekauft und verkauft werden. Ziel des Spiels ist es für die jeweilige Fussballmannschaft am Ende der 12 Saisons den höchsten Cash Flow und die beste durchschnittliche Tabellenposition zu erreichen.

 

CONSIDEO-Modelle zum Einstieg

Den CONSIDEO MODELER können Sie sich in einer Freeware-Version von der Homepage der Firma Consideo GmbH laden. Mit diesem können bis zu 20 Faktoren simuliert werden. Die nachfolgenden kleinen Lern-Modelle lassen sich mit der Freewareversion testen und unter Umständen ändern. Mit diesen Modellen entwickeln Sie ein erstes Gefühl für die Dynamik in selbst schon kleinen Modellen. Falls Sie Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge haben, kontaktieren Sie mich gerne über das Kontaktformular. Auch an neue von Ihnen erstellte Modelle bin ich interessiert.

Titel Beschreibung Link
Lineares Wachstum/ Linearer Schwund Am Beispiel des Füllens einer Badewanne wird in diesem Modell das lineare Wachstum demonstriert. Alternativ kann das Modell für linearen Schwund geändert werden, in dem ein Flussfaktor “Wasserablauf” inkludiert wird, der betragsmäßig größer als der Flussfaktor “Wasserzulauf” ist. link
Exponentielles Wachstum/ Degressives Fallen Das Modell stellt das altbekannte Thema Zinseszins dar. Man hinterlegt am Anfang einen bestimmten Betrag auf das Guthabenkonto. Pro bestimmter Zeitperiode kommen die Guthabenzinsen zum Guthaben hinzu. Ähnlich wie beim Linearen Wachstum kann man sich den umgekehrten Fall vorstellen (Bsp.: Leeren eines Öltanks) via Degressivem Fallen. link
Logistisches Wachstum Das Modell bescheibt das Wachstum einer Population in einer Umgebung, wobei die Umgebung eine Kapazitätsgrenze vorgibt. Man erkennt, je weiter die Population von der Kapzitätsgrenze entfernt ist, desto schneller wächst sie (exponentielles Wachstum), je näher sie an die Grenze kommt, desto langsamer wächst sie (exponentielle Verzögerung oder Wachstum mit abnehmendem Grenznutzen). Das ergibt die S-Form der Kurve des Bestandes der Population. Tipp: Simulieren Sie das Modell beim Verändern der Wachstumsrate. link
Wachstum mit abnehmendem Grenznutzen (exponentielle Verzögerung) Dieses Modell zeigt den Ausbau einer Verkehrsinfrastruktur. Am Anfang wächst die Infrastruktur sehr schnell, dann aber immer langsamer. Sie wächst aber ohne Beschränkung immer weiter. link
Wachstum mit abnehmendem Grenznutzen und Sättigung Es wird das Aufwärmen kalter Hände an einer Heizung simuliert. Der unterschied zum vorigen Modell ist, dass eine Sättigung eintritt. Das heisst ab einem bestimmten Punkt bleibt die Temperatur der Hände bei ca. Körpertemperatur konstant. Tipp: Spielen Sie ein wenig mit den Zeitverzögerungen herum. link
Umweltschutzmaßnahmen Mit diesem Modell kann man simulieren, wie sich der Bestand an Menschen in Abhängigkeit von Geburten-, Todesrate, Müllproduktion und eingeleiteten Umweltschutzmaßnahmen entwickelt. link
Parkplatz Pro Stunde kommen 300 Autos in ein Parkhaus, 15% davon verlassen das Parkhaus gleich wieder, da kein Platz frei ist. Pro Minute verlassen 1% der abgestellten Fahrzeuge das Parkhaus. Wie viel Plätze fasst das Parkhaus insgesamt? link
Papier falten Man falte ein DIN A4 blatt, ca. 0,1mm dick, ein Mal zusammen. nun ist es zwei mal so dick: exakt 0,2 mm. Der Vorgang wird wiederholt. Könnte man das Blatt 48 mal falten, wie dick oder hoch wäre es dann? link
Schweinezyklus Das Thema Schweinezyklus ist ebenfalls ein sehr bekanntes, welches als Synonym für eine Angebot-Nachfrage-Beziehung des Marktes steht. Je mehr Schweine vorhanden sind, desto geringer ist der Preis, den man pro Schwein erzielen kann. Je größer der Preis ist, den man pro Schwein erzielen kann, desto größer ist der Anreiz Schweine zu züchten. Allerdings hat diese Beziehung eine Zeitverzögerung. Nicht sofort, wenn der Preis pro Schwein erhöht wird, sind mehr Schweine erhältlich, sondern diese müssen ja erst gezüchtet werden. link
Räuber-Beute Modell Die Geburten der Beutetiere hängt von der Anzahl der Räuber ab. Je mehr Räubertiere, desto weniger Geburten der Beutetiere. Die Sterbefälle der Beutetiere hängt von der Anzahl der Räuber ab. Je mehr Räubertiere, desto mehr Sterbefälle der Beutetiere. Die Geburten der Räuber hängt von der Anzahl der Beutetiere ab. Je mehr Beutetiere, desto mehr Geburten der Räuber. Die Sterbefälle der Räuber hängt von der Anzahl der Beute ab. Je mehr Beute, desto weniger Sterbefälle der Räuber. link
Volkswirtschaft ohne Staat und Ausland Das ist ein vereinfachtes Modell für die Volkswirtschaft. Es wird simuliert, wie sich Investitionen auf das Volkseinkommen und damit wiederum auf das Konsumverhalten auswirken. Man erkennt, das sich bei einmaligen Investitionserhöhungen das Volkseinkommen mit exponentieller Verzögerung erhöht, sich dann aber wieder auf das alte Niveau einpendelt. Einmalige Finanzspritzen, wie man sie immer wieder gerne seitens der Politik propagiert, sind ceteris paribus nicht von ganzheitlicher Wirkung. link
Bewertung von Konjunkturpaketen nach John Maynard Keynes Vor kurzem erschien im Handelsblatt eine Reihe zu dem bekannten Ökonomen John Maynard Keynes. In dieser Reihe werden die Ideen, die Keynes im Zusammenhang mit der Weltwirtschaft und Einbeziehung von Staatsaktivitäten generiert hat, vorgestellt. Es kommen auch Kritiker zu Wort. Sehr interessante und lesenswerte Artikel. Ich habe die Fakten in einem qualitativen Modell zusammengefasst. link

 

Excel-Modelle

Nachfolgend finden Sie einige von mir ausgewählt erstellte Excelmodelle, die hauptsächlich über Makros erstellt wurden.

Titel Beschreibung Link
Game of Life Das Modell simuliert das Thema Über- und Unterbevölkerung. Auf einem Areal von 20×20 Feldern kann eine Population leben. Dabei gilt folgende Regel: Eine tote Zelle wird lebendig – also geboren – wenn sie genau drei lebende Nachbarn besitzt. Eine tote Zelle stribt, wenn sie weniger als zwei (Einsamkeit) oder mehr als drei (Überbevölkerung) lebende Nachbarn hat. Anhand von schrittweiten Simulationen kann man gewisse Formen bis zu einem fixen Zustand generieren, wo dann keine Zellen mehr sterben oder geboren werden. link
Lineare Fraktale Sie können das Sierpinski-Dreieck, den Farn, die Kochkurve, das Blatt und die Hofstädter Menge über mathematische Transformationsalgorithmen zeichnen. Interesssant dabei ist mit den Parametern Iterationsschritte, Startpunkt und Gleichgewichtet zu spielen und die Auswirkungen zu testen. link
Logistische Fraktale Sie können das Räuber-Beute Modell simulieren und im Phasenraum darstellen. Das Weiteren können sie mit diesem Excel-Modell die Feigenbaum-Menge erzeugen. Bei der Feigenbaum-Menge lassen sich sehr schön die Phasenverdopplungen erkennen. link
Lorenz Attraktor Edward Lorenz benutzte Anfang 1960 für seine Wettervorhersagen ein recht simples Differentialgleichungssystem. Durch Zufall, in dem er die Anfangswerte nur ein wenig veränderte, erkannte er, dass dieses Gleichungssystem große Schwankungen in den Ergebnissen errechnete. Des Weiteren erkannte er dass, egal wie die Anfangswerte gesetzt werden, der Phasenraum des Gleichungssystems stets ein und das selbe Muster aufwies. Dieses wird nach ihm Lorenz-Attraktor genannt. link
Apfelmännchen Mit einem Faktor von 2,3 Trillionen wird in das wohl berühmteste Fraktal – das Apfelmännchen – hinein gezoomt. Man erkennt hier sehr schön die immer wieder kehrenden selbstähnlichen Formen. Diese Datei ist ein exe-Datei und lässt sich sofort ausführen. Dieses Programm entstammt nicht meiner Feder. link
Weihnachtsbaum (von Hichert) Eine spaßige Excelanimation von Hichert+Partner AG, gerade zur Weihnachtszeit immer wieder genommen. link
Fußball (von Hichert) Eine spaßige Excelanimation von Hichert+Partner AG. link
Flitzebogen (von Hichert) Ein spaßiges Excelspiel von Hichert+Partner AG. link

 

Falls Sie Fragen zu den Veröffentlichungen haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Keine Bewertungen bislang. Geben Sie doch die erste ab.)
Loading ... Loading ...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *