Wo ich sonst noch tätig bin

In den folgenden Blogs oder Pages bin ich als Gastautor und Mitwirkender tätig.

  1. The Lean Knowledge Base: Auf dieser Plattform geht es, wie der Name bereits vermuten mag, um Lean Management. Seit dem April 2016 veröffentliche ich hier Beiträge. Hier gelangen Sie zu meinem Profil.
  2. Der Mensch – das faszinierende Wesen: Martin Bartonitz betreibt diese Seite. Um Ihnen kurz zu erklären über welche Themen sich die Posts in diesem Blog ranken, möchte ich gerne Martin zitieren.

    Ich schreibe Artikel, die sich mit uns Menschen befassen. Es geht also um Philosophisches, Ethisches und Gesellschaftliches. Vielleicht hilft es, die Welt ein wenig zum Besseren zu bewegen.

    Ich weiß, dass ich als ausgebildeter Physiker, der sich nun länger die Zeit mit technischem Geschäftsprozess- und Informationsmanagement vertrieben hat und nicht politisch aktiv ist, vermutlich weniger bewegen kann. Aber ich finde doch bei meinen täglichen Arbeiten und nächtlichen Lektüren sehr schöne Geschichten, Anekdoten, Besinnliches als auch Nachdenkliches, was ich in meinen Posts verarbeiten werde.

    Die Beiträge sollen dazu dienen, die Welt auch mal anders zu denken und dabei vielleicht neue Erfahrungen zu machen. Mein Vater folgte schon dem Motto: »Leben und leben lassen«. Ich wünsche daher den Lesern so viel Spaß sie mögen oder auch nicht.

  3. Initiative WirtschaftsDemokratie: Ich bin einer der Mitbegründer dieser Initiative. Auch hier möchte ich beide Gründer zu zitieren, die nachfolgend das Anliegen dieser Initiative erläutern.

    Die Initiative WirtschaftsDemokratie (/Selbstorganisation) ist ein Open Source Projekt zur Unterstützung des Kulturwandels in unseren Unternehmen. Wie Studien zeigen, sind über 80% der Angestellten in Unternehmen und Organisationen nicht emotional an ihren Arbeitgeber gekoppelt. Damit schieben sie Dienst nach Vorschrift. Und am Ende haben sie innerlich gekündigt.

    Die Unterstützer dieser Initiative sind davon überzeugt, dass die Unternehmer viel erfolgreicher sein können, wenn sie das Potential dieser 80% quasi verlorener Mitarbeiter heben. Dieses Blog soll mit Informationen über neueste Erkenntnisse und neue Methoden der Organisation aufzeigen, wie ein Kulturwandel vollzogen werden kann, der zu mehr Innovation und damit Erfolg führen wird. Darstellungen gelebter Praxis der neuen Arbeitskultur sollen Lust zum Mitmachen entfachen.

  4. Im Zuge der Zeit: Gustavo Reich, ein Wegbegleiter auf meiner Reise des Verstehens, betreibt diesen Blog. Bezüglich seines Anliegens zitiere ich ihn gerne.

    Dieser Blog ist ein Forum, in welchem die Möglichkeit zum Austausch über den sich in unserer Gesellschaft vollziehenden Wandel geboten wird! Von großem Interesse ist hierbei das Social Web, in dessen Mittelpunkt der Mensch steht. Was hat sich verändert? Wie können solche Netzwerke dazu beitragen, die sich stetig verändernden Gegebenheiten in unserer Gesellschaft neu zu reflektieren, um so neue Ansichten und Lösungsansätze zu generieren und dadurch neue Möglichkeiten der Kollaboration zu erzeugen.

  5. Lefkes Unternehmensberatung GmbH: Einer meiner Wegbegleiter auf meiner Reise des Verstehens, Christoph Lefkes, hat sich mit Beginn des Jahres 2014 eigenständig als Unternehmensberater aufgestellt. Sein innerer Antrieb wird im folgenden Zitat, welches Sie über den obigen Link im Header verfolgen können, sehr gut dargestellt.

    Nach unserem Selbstverständnis muss Beratung immer einen nachweislichen Mehrwert für Sie als Kunden bieten, an dem wir uns messen lassen. Unsere Maxime sind Umsetzbarkeit, nachhaltige Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit. Daher verfolgen wir einen ganzheitlichen, systemischen Beratungsansatz.

    Ich kenne Christoph seit Beginn 2011. Die Gespräche mit ihm haben mich stets zu neuen Ideen und Gedankengängen auf meiner Reise inspiriert, da er wie von mir selten zuvor bei Menschen wahrgenommen, Themen stets ganzheitlich, mit sehr viel Tiefgang und stets vorwärts gerichtet angeht. Dabei kommt ihm sein unfassbarer Schatz an Wissen und Erfahrung im Handel zu Gute. Als er mich Ende 2013 fragte, ob ich nicht als Partner in seinem Netzwerk aktiv teilnehmen möchte, fühlte ich mich geehrt und musste nicht lange überlegen. Sofort stellte ich einen ersten Beitrag zur Verfügung: Data Scientists – die Robin Hoods im BI Dschungel?

  6. Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft: Franziska Köppe, eine Wegbegleiterin auf meiner Reise des Verstehens, sprach mich an, ob ich bei dieser Initiative mitwirken möchte. Lebens- und Arbeitswelten verbinden. Das geht uns Alle an. Also musste ich nicht lange überlegen. Ich bin als Impulsgeber am Start. Ich zitiere gerne von der Homepage der Initiative, um Ihnen einen Kleinen Einblick zu geben.

    Im Rahmen der Initiative und der EnjoyWorkCamps fokussieren wir uns daher auf folgende zentrale Fragen:
    – Welche Rahmenbedingungen (kulturell, finanziell, strukturell) brauchen wir für Freude an der Arbeit?
    – Wie sorgt Arbeit für Wohlstand – also für Lebensqualität und (wirtschaftlichen) Erfolg?
    – Wie können wir mit unserem Engagement zum Gemeinwohl beitragen und was haben wir als UnternehmerInnen davon?
    – Wie können wir sinnvoll wirtschaften?

  7. Gesellschaft für vernetztes Denken und Komplexität: Ich habe in vielen meiner Post angeführt, dass wir eine neue Art des Denkens und daraus resultierend des Handelns benötigen, um den Herausforderungen unserer heutigen Zeit begegnen zu können. Im Rahmen dieser Gesellschaft, in der ich im Beirat tätig bin, schließe ich mich regelmäßig mit Gleichgesinnten zusammen, um zu besprechen, wie wie diese Erkenntnis breitflächig in der Gesellschaft positionieren können. Ich zitiere gerne von der Homepage des Vereins.

    Der GVDK e.V. hat sich die Aufgabe gestellt, das Vernetzte Denken in unserer Gesellschaft auf breiter Basis bekannt zu machen und zur Anwendung zu bringen. Diese Art zu denken, umsichtig zu entscheiden und zu handeln, möchte der Verein insbesondere mittels der weit hin anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Persönlichkeiten wie Frederic Vester, Jay Wright Forrester, Norbert Wiener, Heinz von Foerster, Stafford Beer, Niklas Luhmann und Dietrich Dörner allen Menschen nutzbar machen. Dazu bietet der Verein sowohl seinen Mitgliedern, welche aus allen Bereichen der Gesellschaft kommen, als auch der breiten Öffentlichkeit ein Forum, in dem sich interessierte Referenten, Teilnehmer und Gäste über die Theorien des Vernetzten und Systemischen Denkens austauschen und zugleich nach praktikablen Lösungen für die realen Herausforderungen unserer Zeit suchen können. Sein Anspruch ist, mit diesen Themen in unserer Gesellschaft wahr genommen zu werden und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie im Beruf und im Privatleben mit Hilfe jeweils passender Methoden und Werkzeuge bessere und nachhaltigere Entscheidungen getroffen werden können.

  8. Plattform der Unternehmensdemokraten: Ich habe in vielen meiner Posts und weiteren Publikationen meinen Unmut über die in den meisten Unternehmen vorherrschende Form der Führung und Zusammenarbeit geäußert, die aus der Zeit der Industrialisierung stammt, die geprägt war von relativ wenig Veränderung des Marktes, und deshalb Effizienz in den Unternehmen im Vordergrund stand. Es war klar was getan werden musste, nun musste dies nur schnell und kostengünstig geschehen. Die Zeiten haben sich aber nun einmal geändert, was Jeder immer wieder gebetsmühlenartig betont. Es wird aber zu selten der Rückschluss auf das Modell unserer Zusammenarbeit in Unternehmen gezogen. Diese Seite räumt damit auf, weshalb ich hier auch gerne als Gastautor am Start bin.

    Unternehmensdemokratie? Wo kämen wir denn da hin? Schließlich brauchen wir erstens nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer. Zweitens sind Unternehmen keine demokratische Veranstaltung, denn wenn alle mitmischen, dauern Entscheidungen zu lange. Und überhaupt: Weder wollen noch können Mitarbeiter Verantwortung übernehmen. Basta!

    Irrtum. Andreas Zeuch widerlegt anhand exklusiv recherchierter, ausführlicher Fallbeispiele die Argumente gegen Unternehmensdemokratie. Denn es gibt sie längst, die Unternehmen, die teils seit Jahrzehnten nicht trotz, sondern aufgrund ihrer Demokratie überaus erfolgreich wirtschaften.

  9. Partnernetzwerk der Consideo GmbH: Ich habe in meinen Beiträgen oft ausgeführt, dass ich mich der Methode der qualitativen und quantitativen Modellierung bediene, um komplexe Problemstellungen in eine handhabbare Form zu transformieren. Dafür nutze ich seit längerer Zeit schon den iModeler der Firma Consideo GmbH und bin in diesem Zuge auch Methodenpartner. Haben Sie also Fragen rund um die Modellierung an sich oder die Bedienung des Tools sprechen Sie mich gerne an.

    Methoden-Partner: Methoden Partner sind Berater und Trainer, die das gesamte Dienstleistungsspektrum rund um die CONSIDEO Produkte (Beratung, Training, Anwendung, Moderation, Modellerstellung sowie Problemlösung) ohne thematischem Schwerpunkt anbieten. Unsere Certified Partner sind zur Durchführung der zertifizierten CONSIDEO Workshops (Methoden und Software Trainings) autorisiert (siehe Termine).

Schauen Sie doch gerne auf diesen Seiten vorbei. Ich würde mich freuen.

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One Response to Wo ich sonst noch tätig bin

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