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	<title>Kommentare zu: Ohne Glauben ist keine Sinnkopplung möglich</title>
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	<description>Logbuch von Conny Dethloff</description>
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		<title>Von: Operation Monkey Business in anderen Blogs &#124;</title>
		<link>http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368&#038;cpage=1#comment-478</link>
		<dc:creator>Operation Monkey Business in anderen Blogs &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 12:01:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Hier schreibt er: Jeder Mensch muss im Anfang an etwas glauben, um Sinnkopplung betreiben zu können. Sinnkopplung setzt also Glauben voraus. Da der Glaube aber nicht beweisbar ist, sonst wäre es kein Glaube, kann es in dem Sinne wie wir absolute Gewissheit verstehen, diese nicht geben. Es ist also sinnlos nach der absoluten Gewissheit zu suchen. Vielmehr ist es bedeutend, dass jeder Mensch einen Ausgangspunkt hat, der für ihn als einigendes Prinzip dient, nach dem dieser dann denkt und agiert. Die Frage nach der Wahrheit dieses Ausgangspunktes ist unbeantwortbar. Die Frage nach der Passbarkeit schon, denn aus dieser entscheidet sich, ob Menschen miteinander koppeln können oder eben nicht. Damit will ich natürlich nicht die Wichtigkeit des Wissens bestreiten, sondern einzig und allein die Existenz von absolutem Wissen. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier schreibt er: Jeder Mensch muss im Anfang an etwas glauben, um Sinnkopplung betreiben zu können. Sinnkopplung setzt also Glauben voraus. Da der Glaube aber nicht beweisbar ist, sonst wäre es kein Glaube, kann es in dem Sinne wie wir absolute Gewissheit verstehen, diese nicht geben. Es ist also sinnlos nach der absoluten Gewissheit zu suchen. Vielmehr ist es bedeutend, dass jeder Mensch einen Ausgangspunkt hat, der für ihn als einigendes Prinzip dient, nach dem dieser dann denkt und agiert. Die Frage nach der Wahrheit dieses Ausgangspunktes ist unbeantwortbar. Die Frage nach der Passbarkeit schon, denn aus dieser entscheidet sich, ob Menschen miteinander koppeln können oder eben nicht. Damit will ich natürlich nicht die Wichtigkeit des Wissens bestreiten, sondern einzig und allein die Existenz von absolutem Wissen. [...]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: conny.dethloff</title>
		<link>http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368&#038;cpage=1#comment-477</link>
		<dc:creator>conny.dethloff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 08:41:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Peter,

danke für Dein Feedback. Das ist richtig. Deine Reaktion zu meinem Post &quot;Lässt sich über Wahrheit wahr sprechen&quot;, den ich in diesem Post auch zugelinkt habe, hat mich zum Weiterdenken in dieser Thematik animiert. Danke dafür.

Beste Grüße,
Conny]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,</p>
<p>danke für Dein Feedback. Das ist richtig. Deine Reaktion zu meinem Post &#8220;Lässt sich über Wahrheit wahr sprechen&#8221;, den ich in diesem Post auch zugelinkt habe, hat mich zum Weiterdenken in dieser Thematik animiert. Danke dafür.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Conny</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Addor</title>
		<link>http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368&#038;cpage=1#comment-476</link>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 07:58:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368#comment-476</guid>
		<description><![CDATA[Sehr schön, Conny! Du erinnerst Dich an unsere Diskussion über die Wahrheit im letzten Winter. Ich habe damals gerade das Buch von Suri und Singh Bal gelesen und bin zum Schluss gekommen, dass alles nur Glaube ist, keine Gewissheit und keine Wahrheit. Ich habe mehrere Blogeinträge darüber geschrieben, z.B. &quot;Es gibt keine absolute Wahrheit&quot; (http://bit.ly/NjL0sM) in welchem ich das Buch ebenfalls empfahl oder bereits 2009 &quot;Am Anfang steht der Glaube&quot; (http://bit.ly/Lu2c9j).

Interessant ist der Eindruck, den das Buch bei uns beiden hinterliess und was wir daraus schliessen. Auch das basiert auf Glauben. Während ich zum Schluss gekommen bin, dass es keine Wahrheit gibt, siehst Du einen gemeinsamen Glauben als Schlüssel zur Sinnkopplung. 

Ich kann Dir absolut beipflichten. Der Glaube macht den Sinn aus, den wir in eine Sache legen. Ich verstehe nur das Wort &quot;Sinnkopplung&quot; nicht. Glaube ist für mich sinnstiftend. Aber ja, Sinn kann nicht von Aussen kommen. Ich ahne, dass Du mit &quot;sinnkoppeln&quot; meinst, dass zwei Menschen  gleichen Glaubens gegenseitig Sinn induzieren können.

Auch das Gegenteil der Entkoppelung ist zu beobachten, leider noch viel mehr. Der Glauben trennt, sät Hass und Zorn. Nicht nur des religiösen Glaubens wegen haben Menschen Kriege geführt, noch vielmehr wegen nicht-religiösen Schattierungen des Glaubens. Der Glaube an &quot;das Richtige&quot; ist es auch, der Organisationsentwicklungs- und Changeprojekte so schwer macht. Der drohende Verlust eines Glauben hat auch etwas mit Existenzängste zu tun.

Ich finde die Erkenntnis, wie wichtig der Glaube ist, sehr faszinierend. &quot;Glauben&quot; kann auch mit &quot;mentale Modelle&quot; übersetzt werden. Aber woher kommen eigentlich Glaubenssätze und mentale Modelle? Wie gelangen sie in unsere Köpfe? Ich identifiziere zwei Quellen: 1. Autoritäten, Traditionen, Kultur, Geschichte. 2. Eigene Anschauung und Wahrnehmung. Meistens entwickelt sich 1. aus 2.

Das Parallelenaxiom basiert auf Anschuung. Es ist doch sonnenklar, dass es zu einer gegebenen Garde durch einen Punkt, der ausserhalb dieser Geraden liegt, nur eine parallele Gerade geben kann. Mehrere Millionen Menschen glaubten mehrere Tausend Jahre lang an diesen Hafenkäse.  Und als es einigen endlich dämmerte, kam es sogar unter Mathematikern zu hässigen Anfeindungen.

Ich werde dem Thema &quot;Glauben&quot; wieder vermehrt Aufmerksamkeit schenken. Es ist eine grundlegende Voraussetzung für ein erfolgreiches Management, was man glaubt.

Vielen Dank für Deinen Blog, lieber Conny.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön, Conny! Du erinnerst Dich an unsere Diskussion über die Wahrheit im letzten Winter. Ich habe damals gerade das Buch von Suri und Singh Bal gelesen und bin zum Schluss gekommen, dass alles nur Glaube ist, keine Gewissheit und keine Wahrheit. Ich habe mehrere Blogeinträge darüber geschrieben, z.B. &#8220;Es gibt keine absolute Wahrheit&#8221; (<a href="http://bit.ly/NjL0sM" rel="nofollow">http://bit.ly/NjL0sM</a>) in welchem ich das Buch ebenfalls empfahl oder bereits 2009 &#8220;Am Anfang steht der Glaube&#8221; (<a href="http://bit.ly/Lu2c9j" rel="nofollow">http://bit.ly/Lu2c9j</a>).</p>
<p>Interessant ist der Eindruck, den das Buch bei uns beiden hinterliess und was wir daraus schliessen. Auch das basiert auf Glauben. Während ich zum Schluss gekommen bin, dass es keine Wahrheit gibt, siehst Du einen gemeinsamen Glauben als Schlüssel zur Sinnkopplung. </p>
<p>Ich kann Dir absolut beipflichten. Der Glaube macht den Sinn aus, den wir in eine Sache legen. Ich verstehe nur das Wort &#8220;Sinnkopplung&#8221; nicht. Glaube ist für mich sinnstiftend. Aber ja, Sinn kann nicht von Aussen kommen. Ich ahne, dass Du mit &#8220;sinnkoppeln&#8221; meinst, dass zwei Menschen  gleichen Glaubens gegenseitig Sinn induzieren können.</p>
<p>Auch das Gegenteil der Entkoppelung ist zu beobachten, leider noch viel mehr. Der Glauben trennt, sät Hass und Zorn. Nicht nur des religiösen Glaubens wegen haben Menschen Kriege geführt, noch vielmehr wegen nicht-religiösen Schattierungen des Glaubens. Der Glaube an &#8220;das Richtige&#8221; ist es auch, der Organisationsentwicklungs- und Changeprojekte so schwer macht. Der drohende Verlust eines Glauben hat auch etwas mit Existenzängste zu tun.</p>
<p>Ich finde die Erkenntnis, wie wichtig der Glaube ist, sehr faszinierend. &#8220;Glauben&#8221; kann auch mit &#8220;mentale Modelle&#8221; übersetzt werden. Aber woher kommen eigentlich Glaubenssätze und mentale Modelle? Wie gelangen sie in unsere Köpfe? Ich identifiziere zwei Quellen: 1. Autoritäten, Traditionen, Kultur, Geschichte. 2. Eigene Anschauung und Wahrnehmung. Meistens entwickelt sich 1. aus 2.</p>
<p>Das Parallelenaxiom basiert auf Anschuung. Es ist doch sonnenklar, dass es zu einer gegebenen Garde durch einen Punkt, der ausserhalb dieser Geraden liegt, nur eine parallele Gerade geben kann. Mehrere Millionen Menschen glaubten mehrere Tausend Jahre lang an diesen Hafenkäse.  Und als es einigen endlich dämmerte, kam es sogar unter Mathematikern zu hässigen Anfeindungen.</p>
<p>Ich werde dem Thema &#8220;Glauben&#8221; wieder vermehrt Aufmerksamkeit schenken. Es ist eine grundlegende Voraussetzung für ein erfolgreiches Management, was man glaubt.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Blog, lieber Conny.</p>
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	<item>
		<title>Von: conny.dethloff</title>
		<link>http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368&#038;cpage=1#comment-475</link>
		<dc:creator>conny.dethloff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 06:31:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Gebhard,

das mache ich immer wieder gerne, da ich zwischen uns eine Sinnkopplung wahrnehme. :-) Ich möchte zwei Punkte meines Posts noch einmal schärfen.

1.
Ich schrieb von Passbarkeit von Glauben. Damit meine ich nicht, dass Glaubensinhalte zweier Menschen übereinstimmen müssen, damit sie sinnkoppeln können. Das erkennt man im Roman an dem Untersuchungsrichter und Ravis Großvater. Der eine ist Atheist, der andere Christ. Das ändert sich auch bis zum Ende nicht. Im Laufe ihrer Gespräche erkennen sie aber jeweils beide, dass sie einen Sinn darin sehen, die Gespräche zu führen. Sie können gar nicht genug davon bekommen. Das blinde Verstehen kann man quasi fühlen beim Lesen. Ähnliches hat sicherlich jeder schon im &quot;wirklichen&quot; Leben erfahren. Gründe für diese Sinnkopplung lassen sich dann meistens sehr schwer rational begründen.

2.
Ich schrieb, dass der Anfang von irgendetwas immer ein Glaube sein muss. Wann kann man sagen, dass man etwas ganz genau weiß? Wenn man dieses auf etwas gesichertes zurückführen, es also beweisen kann. Ich habe beispeilsweise das Wissen A, weil dieses auf Wissen B zurückführt. Das ist eine Kausalkette. Die benötige ich für meine Beweise. Mit dem Wissen B kann ich vielleicht ähnlich hantieren. Ich habe Wissen B, weil ich es auf Wissen C zurückführen kann. Das kann ich vielleicht beliebig oft fortführen. Irgendwann aber habe ich das Ende der Kette erreicht. Dann bin ich vielleicht bei Wissen Z angelangt. Woher weiß ich Wissen Z? Entweder kann ich es auf Wissen A bis Y zurückführen. Dann befinde ich mich aber in den Fängen des Zirkelschlusses. Denn ich beweise eine Erkenntnis 1 auf Basis einer anderen Erkenntnis 2, die ich aber erst besitze weil ich die Erkenntnis 1, die ich jetzt beweisen möchte als Basis gesetzt habe. Das funktioniert also nicht. Damit bleibt nur ein anderer Ausweg. Ich glaube ganz einfach an Wissen Z. Auf Basis dieses Glaubens an Wissen Z kann ich dann mein Wissen konstruieren und erzeugen. Was passiert aber, wenn ich merke, dass ich nicht mehr an Wissen Z glauben kann? Dann ist das gesamte darauf aufgebaute Wissen regelrecht futsch. 

Deshalb kann es aus meiner Sicht kein absolutes Wissen oder keine absolute Gewissheit geben. Deshalb sage ich auch immer wieder, dass meine Reise des Verstehens niemals enden wird.

Beste Grüße,
Conny]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gebhard,</p>
<p>das mache ich immer wieder gerne, da ich zwischen uns eine Sinnkopplung wahrnehme. <img src='http://blog-conny-dethloff.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich möchte zwei Punkte meines Posts noch einmal schärfen.</p>
<p>1.<br />
Ich schrieb von Passbarkeit von Glauben. Damit meine ich nicht, dass Glaubensinhalte zweier Menschen übereinstimmen müssen, damit sie sinnkoppeln können. Das erkennt man im Roman an dem Untersuchungsrichter und Ravis Großvater. Der eine ist Atheist, der andere Christ. Das ändert sich auch bis zum Ende nicht. Im Laufe ihrer Gespräche erkennen sie aber jeweils beide, dass sie einen Sinn darin sehen, die Gespräche zu führen. Sie können gar nicht genug davon bekommen. Das blinde Verstehen kann man quasi fühlen beim Lesen. Ähnliches hat sicherlich jeder schon im &#8220;wirklichen&#8221; Leben erfahren. Gründe für diese Sinnkopplung lassen sich dann meistens sehr schwer rational begründen.</p>
<p>2.<br />
Ich schrieb, dass der Anfang von irgendetwas immer ein Glaube sein muss. Wann kann man sagen, dass man etwas ganz genau weiß? Wenn man dieses auf etwas gesichertes zurückführen, es also beweisen kann. Ich habe beispeilsweise das Wissen A, weil dieses auf Wissen B zurückführt. Das ist eine Kausalkette. Die benötige ich für meine Beweise. Mit dem Wissen B kann ich vielleicht ähnlich hantieren. Ich habe Wissen B, weil ich es auf Wissen C zurückführen kann. Das kann ich vielleicht beliebig oft fortführen. Irgendwann aber habe ich das Ende der Kette erreicht. Dann bin ich vielleicht bei Wissen Z angelangt. Woher weiß ich Wissen Z? Entweder kann ich es auf Wissen A bis Y zurückführen. Dann befinde ich mich aber in den Fängen des Zirkelschlusses. Denn ich beweise eine Erkenntnis 1 auf Basis einer anderen Erkenntnis 2, die ich aber erst besitze weil ich die Erkenntnis 1, die ich jetzt beweisen möchte als Basis gesetzt habe. Das funktioniert also nicht. Damit bleibt nur ein anderer Ausweg. Ich glaube ganz einfach an Wissen Z. Auf Basis dieses Glaubens an Wissen Z kann ich dann mein Wissen konstruieren und erzeugen. Was passiert aber, wenn ich merke, dass ich nicht mehr an Wissen Z glauben kann? Dann ist das gesamte darauf aufgebaute Wissen regelrecht futsch. </p>
<p>Deshalb kann es aus meiner Sicht kein absolutes Wissen oder keine absolute Gewissheit geben. Deshalb sage ich auch immer wieder, dass meine Reise des Verstehens niemals enden wird.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Conny</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gebhard Borck</title>
		<link>http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368&#038;cpage=1#comment-474</link>
		<dc:creator>Gebhard Borck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 04:04:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog-conny-dethloff.de/?p=1368#comment-474</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Conny,

vielen Dank für diesen Artikel und den Buchtip!

Es ist eine wunderbare Perspektive auf die Anwendbarkeit von Sinnkopplung und die Unendlichkeit von Sinn selbst.

Gruß
Gebhard]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Conny,</p>
<p>vielen Dank für diesen Artikel und den Buchtip!</p>
<p>Es ist eine wunderbare Perspektive auf die Anwendbarkeit von Sinnkopplung und die Unendlichkeit von Sinn selbst.</p>
<p>Gruß<br />
Gebhard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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